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Absicherung

Welche Versicherungen benötigt man wirklich?

Die Deutschen gelten als versicherungswütig. Entsprechend viel wird geschrieben und gestritten zur Frage aller Fragen: Welche Versicherungen sind eigentlich wirklich nötig? Welche verzichtbar? Und welche einfach nur grober Unfug? Es dürfte beinahe so viele Antworten auf diese Fragen geben, wie es Versicherungsratgeber gibt. Dabei ist die Sache doch so einfach – jedenfalls dem Grundsatz und meiner Meinung nach: Man sollte sich nur gegen Extremrisiken versichern, deren Eintreten geeignet ist, die eigenen Zukunftspläne so richtig zu zerstören.Mehr...

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Untersuchung

Berufsunfähigkeit: Die meisten sind falsch versichert

Berufsunfähigkeitsversicherungen bieten in der großen Mehrzahl der Fälle keinen brauchbaren Schutz vor dem langfristigen Verlust der eigenen Arbeitskraft. Zu diesem Schluss kommt die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen nach einer Auswertung von Versicherungsverträgen. Die hatte sie von den Ratsuchenden in ihrer Versicherungsberatung bekommen. Demnach ist nur jeder Vierte, der über eine Berufsunfähigkeitsversicherung verfügt, ist bei dauerhaftem Verlust der Arbeitskraft mit seiner Police ausreichend abgesichert. Zwar würden viele Versicherte glauben, sie seien auf den Ernstfall gut vorbereitet. Tatsächlich hätten aber zwei Drittel von ihnen wegen drastischer Unterdeckung und fehlerhafter Angaben beim Beantragen der Versicherung das Nachsehen, wenn sie Leistungen tatsächlich abrufen müssten.Mehr...

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Geldpolitik

Zinsprognose: Wie weit sinkt der Tagesgeldzins noch?

Ein bisschen beunruhigend ist die Entwicklung ja schon: Längst haben wir uns damit abgefunden, dass die Tagesgeldzinsen immer niedriger werden. Dass sie real sogar negativ sind, ist auch kein Schocker mehr. Nun aber ist immer öfter auch die Rede von nominal negativen Einlagezinsen – selbst für Privatanleger. Wird das bald an der Tagesordnung sein? Man gibt einer Bank sein Geld, und die zieht zum Dank regelmäßig ein paar Zehntelprozentpunkte ab? Keine Sorge – soweit kommt es nicht. Das sagen zumindest die Experten von tagesgeldvergleich.net in ihrer aktuellen Zinsprognose.Mehr...

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Portfolio-Check

Performance 2014: ein paar einfache Benchmarks zum Vergleich

2014 war ein Aktienjahr. Und ein Anleihenjahr. Also ein ziemlich gutes Jahr insgesamt. Schließlich boten die beiden wichtigsten Anlageklassen Euro-Anlegern deutlich positive Renditen. Grund zur Enttäuschung gab es kaum. Es sei denn, man hatte all sein Geld auf einem Tagesgeldkonto liegen. Oder einen Teil davon in Rohstoffe investiert. Weshalb ich zumindest ein kleines bisschen zur gar nicht mal so kleinen Gruppe der Enttäuschten gehöre – und netterweise hier trotzdem einen Benchmark-Service anbiete. So kann jeder sehen, wo er mit seinem Depot im Vergleich zu verschiedenen Standardportfolios steht, um sich anschließend zu fragen, woran es gelegen hat.Mehr...

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Umfrage

Deutsche Anleger sind unzufrieden mit dem Jahr 2014

Diese Pressemitteilung hat mich stutzen lassen: "Zwei Drittel der Anleger sind mit der Wertentwicklung ihrer Geldanlage im zurückliegenden Jahr nicht zufrieden. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage der GfK im Auftrag des Bankenverbandes." - So begann die Nachricht, die gestern in meinem Postfach landete. Und ich wunderte mich, denn die internationalen Aktienmärkte liegen doch so schön im Plus. Des Rätsels Lösung ist - natürlich - einfach: Die weitaus meisten Befragten sind einfach nicht in Aktien investiert. Da kann man sich schon mal ärgern.Mehr...

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Interview

"Die Vereinfachung der Geldanlage geht oft zu weit"

justETF war eine der ersten unabhängigen Plattformen in Deutschland, die ETF-Anlegern Tools zur besseren Verwaltung ihres Portfolios zur Verfügung gestellt haben - und damit konsequent auf Menschen setzte, die ihr Geld selbst in die Hand nehmen möchten. Im Interview spricht Gründer und Geschäftsführer Dominique Riedl über seine Zielgruppe, den Nutzen des justETF-Premium-Accounts - und natürlich über die Hochkonjunktur des Buzzwords Fintech.Mehr...

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Asset-Allokation

DAX und REITs: Korrelationen und Co.

Bankgebäude von Fair Value REIT in Neumünster

Im ersten Teil dieses zweiteiligen Beitrags hatte ich die Performance des RX REIT Index mit der des DAX verglichen. Ergebnis: Der REIT-Index erbrachte seit Anfang 2008 eine deutlich schlechtere Rendite, bot Investoren dafür aber mehr Action in Form einer höheren Volatilität. Als alter REIT-Fan wollte ich die Flinte aber an dieser Stelle noch nicht ins Korn werfen. Also habe ich auch noch geschaut, ob REITs vielleicht wenigstens tolle Diversifikationseigenschaften haben – also zur Risikostreuung beitragen können, weil sie sich anders entwickeln als die „normalen“ im DAX versammelten Aktien.Mehr...

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Asset-Allokation

Deutsche REITs: ein Vergleich mit dem DAX

alstria-Immobilie am Johanniswall 4

In der US-amerikanisch geprägten Investmentliteratur werden immer wieder REITs, also Immobilienaktien, als eigene Anlageklasse ins Spiel gebracht, die einerseits hübsche Renditen zu bieten hat und andererseits dank hoher Ausschüttungsrenditen auch geeignet ist, ein Portfolio zu stabilisieren. Als Beleg für die Attraktivität von REITS dienen regelmäßig und erwartungsgemäß historische Daten aus den USA. Immerhin hat die weltgrößte Volkswirtschaft auch den weltgrößten und nebenbei ältesten REIT-Markt zu bieten. Allerdings gibt es ja auch in Deutschland seit dem Jahr 2007 börsennotierte REITs: Deshalb, und weil die USA so weit weg sind, habe ich mir jetzt endlich einen lang gehegten Traum (*hüstel*) erfüllt und einmal geschaut, welchen Diversifikationseffekt die hiesigen REITs so zu bieten haben.Mehr...

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