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Finanzblogger-Fragebogen

"Banken laufen Gefahr, rein ausführendes Backoffice zu werden"

Als ich Ende 2007 ein bisschen (und ziemlich erfolglos) mit Mikrokrediten experimentiert habe, hat Claus Lehmann bereits kompetent über das Thema gebloggt. Und heute - tut er es immer noch. Claus ist mit seinen Blogs P2P-Kredite.com und P2P-Banking.com sicher einer der wichtigsten Experten zum Thema P2P-Lending im deutsch- und englischsprachigen Internet. Und ich persönlich kenne sonst überhaupt niemanden, der sich so lange vor dem großen Kreditmarktplatzboom so konsequent mit dem Thema beschäftigt hat. Deshalb freue ich mich (wieder einmal) ganz besonders, dass jemand wie Claus meinen Finanzblogger-Fragebogen ausgefüllt hat. Also: viel Spaß!Mehr...

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Verbraucherschutz

Berufsunfähigkeit: gesetzlicher Schutz für alle?

Wie wichtig ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung? Für wen lohnt es sich, eine Berufsunfähigkeitsversicherung abzuschließen? Diese und andere Fragen wurden auf diesem Blog vor kurzem ziemlich engagiert diskutiert. Nun haben der Bund der Versicherten (BdV) und die Verbraucherzentrale NRW ebenfalls einen Debattenbeitrag geliefert. Oder so etwas in der Art. Sie fordern nämlich einen gesetzlichen Berufsunfähigkeitsschutz für alle. Die Begründung: Die Erfahrungen der beiden Verbraucherschutzorganisationen zeigen, dass begrenzte Vertragslaufzeiten und Rentenhöhen sowie die Tendenz zum Rosinen picken hinsichtlich der versicherbaren Berufsgruppen und Vorerkrankungen den theoretisch zur Verfügung stehenden privaten Versicherungsschutz aus. „Damit die Versicherungswirtschaft ihrer sozialpolitischen Aufgabe gerecht wird, muss sie langfristig gezwungen werden, flächendeckend Absicherungen anzubieten“, erklärt BdV-Vorstandssprecher Axel Kleinlein in der gemeinsamen Pressemitteilung der Verbraucherschützer.Mehr...

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Fintech

Die DBAN: geniale Idee oder Hirngespinst?

Bild: ayla87

22 Stellen, ein Gemisch aus Buchstaben und Zahlen, eine Kombination von Länderkennung, Prüfsumme, Bankleitzahl und Kontonummer: Die International Bank Account Number ist für den europaweit einheitlichen Zahlungsverkehr (SEPA) zwar unabdingbar, aber wahrlich kein besonders einprägsames Gebilde. Kein Wunder, dass sie in der Öffentlichkeit längst unter dem Kosenamen „IBAN, die Schreckliche“ firmiert. Und kein Wunder, dass findige Geister nach Alternativen zur IBAN suchen, die für Bankkunden leichter zu handhaben sind. Einer dieser Geister ist Michael Scholz, Geschäftsführer des Unternehmens ementexx. Und: Erfinder der DBAN, der Dynamic Bank Account Number. Das Versprechen des Unternehmens: „Die DBAN ersetzt die IBAN und vereinfacht die Nutzung von Überweisung und Lastschrift entscheidend. Denn im Aufbau orientiert sich die DBAN an gewöhnlichen E-Mail-Adressen.“ Klingt erst mal vielversprechend – schließlich galten E-Mail-Adressen in den 1990ern einmal als die beinahe beste Idee seit der Erfindung des geschnittenen Brotes. Kann die DBAN an diesen Erfolg anknüpfen? Oder ist sie ein zum Scheitern verurteiltes Hirngespinst?Mehr...

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Verbraucherschutz

Versicherungen: Test, Siegel, Sieg

Testsiegel (Bild: Bartek Ambrozik)

Im Grunde gibt es nur erstklassige Versicherungen. Das jedenfalls könnte man glauben, wenn man (nur) einen Blick auf die Vielzahl an Testsiegeln und Testsiegen wirft, mit denen sich zahlreiche Versicherungsunternehmen schmücken. Die Verbraucherzentrale NRW hat jetzt einen gründlichen zweiten Blick riskiert – mit teils erstaunlichen, teils belustigenden, in jedem Fall aber nachdenklich machenden Ergebnissen.Mehr...

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Gastbeitrag

Antifragilität: Wenn der Schwarze Schwan uns zufällig narrt

Sinnbild der Fragilität: Schmetterlinge wie das Tagpfauenauge

Haben Sie Ihr Leben bereits antifragil gestaltet? Dann brauchen Sie nicht weiterlesen. Aber wahrscheinlich ist Ihnen der Begriff neu. Kein Wunder:

„Antifragilität“von Nassim Taleb als Buch, Konzept und Begriff ist schon zwei Jahre alt und findet wenig Anklang in der Ökonomenwelt. Das ist zunächst nicht überraschend, denn der Autor teilt kräftig aus gegen die ökonomische Zunft, vor allem die an den Universitäten, Konzernlenker, Unternehmensberater, Zentralbanken und Politiker.Mehr...

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Finanzblogger-Fragebogen

"Lass Dich nie auf eine alternativlose Situation ein"

Endlich mal ein buntes Bild: Der vor gar nicht mal so kurzer Zeit irgendwie eingeschlafene Finanzblogger-Fragebogen wird wiederbelebt. Und wer wäre für die Wiederbelebung besser geeignet als Albert Warnecke? Der betreibt sehr erfolgreich das quicklebendige (und noch dazu höchst empfehlenswerte) Blog Finanzwesir. Und wie nicht anders zu erwarten, hat er auch hier im Fragebogen das eine oder andere Interessante zu sagen.Mehr...

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Interview

"Das kriege ich doch nie und nimmer meinem Kunden erklärt!"

Stefan Toetzke (Foto: privat)

Tablets sind nette Geräte für hübsche Spielereien, Asset Allocation ist ziemlich trockener Ernst. Auf den ersten Blick ist eine iPad-App, die nur dazu da ist, Privatanlegern und Finanzberatern die Auswirkungen unterschiedlicher Verteilungen von Kapital auf Aktien, Anleihen und andere Anlageklassen nahezubringen, also nicht gerade nahe liegend. Stefan Toetzke hat trotzdem so eine App entwickelt: den Asset Allocation Analyzer (hübsche Investment-Abkürzung: AAA). Und ich habe ihm dazu ein paar Fragen gestellt.Mehr...

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Nepp

Verbraucherzentrale warnt vor Ratgeberverein für Finanzen

Die Verbraucherzentrale Hamburg hat Anleger davor gewarnt, sich vom "Ratgeber für Finanzen e. V." beraten zu lassen. Die Mitarbeiter des Vereins haben nach Angaben der Verbraucherzentrale Anleger angerufen, zum Verkauf von Lebensversicherungsverträgen zu unvorteilhaften Konditionen geraten und zudem den Kauf riskanter Finanzprodukte mit Totalverlustgefahr empfohlen.Mehr...

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