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Finanzblogger-Fragebogen

"Passiv mit einer Brise aktiv"

Den Finanzblogger-Fragebogen haben in den vergangenen Monaten vor allem etablierte Blogger ausgefüllt, die ich schon lange kannte und deshalb angesprochen habe. Beim heutigen Kandidaten ist das etwas anders: Christian ist zwar schon (ich darf das sagen) 37 und investiert seit 2006 in Wertpapiere - er bloggt aber erst seit einigen Monaten. Zum Ausfüllen des Fragebogens ist er gekommen, weil er sich einfach auf nette Art aufgedrängt hat. Und ich habe ja gesagt. Künftig wird diese Methode aber natürlich nicht mehr funktionieren. ;-)

Hier also Christians Fragebogen.Mehr...

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Stichwörter: keine.

Entry Standard für Unternehmensanleihen

Mittelstandsanleihen: Leitfaden zur Emission (und Bewertung)

Mittelstandsanleihen – dieses Schlagwort hat Unternehmen und Anleger in den vergangenen Jahren zunehmend stärker beschäftigt. Mittelständische Unternehmen, weil zunächst die Börse Stuttgart und dann weitere deutsche Handelsplätze ihnen die Möglichkeit boten, börsennotierte Anleihen in ihren Finanzierungsmix aufzunehmen. Und Anleger, weil diese Anleihen mit ziemlich hohen Kupons aufwarteten, auf den ersten Blick also sehr gute Renditechancen boten. Doch oh weh – ein erster Blick ist oft zu wenig: Die Zeit verging und zunehmend zeigte sich, dass hohe Kupons in der Regel auch ein Hinweis auf hohe Risiken sind. Als sich diese Risiken in Form von Insolvenzen von Unternehmen wie Rena oder SAG realisierten, verloren Anleger Geld und Mittelstandsanleihen gerieten in die Kritik. Skandale um zweifelhafte Vorgänge bei Insolvenzen wie der des Personaldienstleisters HKW taten ihr Übriges, um das noch junge Marktsegment ins Zwielicht zu rücken. Die Börse Frankfurt will sich davon aber nicht schrecken lassen: Sie feiert in diesen Tagen selbstbewusst das dreijährige Bestehen ihres Entry Standards für Unternehmensanleihen – unter anderem mit der Veröffentlichung eines Best Practice Guide für Unternehmensanleihen, den auch Privatanleger für sich nutzen können.Mehr...

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Jubiläum

5 Jahre Der Privatanleger - wie geht's weiter?

April 2009: Die Welt steckt mitten in der schwersten Finanzkrise seit der Großen Depression, ein Erdbeben erschüttert Italien, Borussia Dortmund steht mit dem neuen Trainer Jürgen Klopp kurz davon, die Qualifikation für den UEFA-Cup zu verpassen. Und ich schreibe den ersten Beitrag für Der Privatanleger: Warum Anlageprofis auch nicht besser sind. Das Artikelchen mit dem programmatischen Titel sollte den Auftakt bilden für 5 Jahre Selbstentscheider-Blogging mit mehr als 550 Beiträgen, über 600.000 Besuchern und nicht durchgängig gezählten, aber in jedem Fall ganz furchtbar vielen Seitenaufrufen. Auf das kleine Jubiläum freue ich mich schon seit Wochen. Heute bin ich erstens ein bisschen stolz darauf, so lange durchgehalten zu haben. Und zweitens möchte ich die Gelegenheit nutzen, einmal öffentlich darüber nachzudenken, wie es hier weitergehen könnte.Mehr...

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Marktentwicklung

Endlich: Rohstoffe in Backwardation

Wer in Rohstoffe investiert, hatte es nicht leicht in den letzten Jahren: Gerade als der Hype (ungefähr 2008) am größten wurde, verhielten sich die Märkte nicht mehr, wie sie sollten: Viele Rohstoffe wiesen eine ansteigende Terminmarktkurve auf. Länger laufende Terminkontrakte waren teurer als kurz laufende. In der Fachsprache: Die Kurven befanden sich im Contango. Das war deshalb doof, weil langfristig orientierte Investoren (auch und gerade solche, die über ETFs im Markt waren) regelmäßig auslaufende Kontrakte verkaufen und solche mit längerer Laufzeit kaufen, ihre Kontrakte also rollen mussten - und dabei Verluste erlitten. Dabei waren doch Rollgewinne historisch für einen nicht unwesentlichen Teil der Gesamtrendite diversifizierter Rohstoffindizes verantwortlich. Sollte das nicht nur ein historischer Zufall sein, sondern auch Prognosekraft für die Zukunft haben, dürfen Rohstoffanleger sich nun wohl freuen: Die Märkte befinden sich wieder in Backwardation. Endlich sind wieder positive Rollrenditen möglich. Sagt Jodie Gunzberg von S&P Dow Jones Indices.Mehr...

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Für Zwischendurch

Ein paar Linktipps zum Wochenende (V)

Eine gute Woche in den Finanzblogs. Deshalb höre ich heute auf mit Tipps, bevor ich alle interessanten Beiträge verlinkt habe.Mehr...

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Investmentstrategie

Wie viel Zeit sollte man in Geldanlage investieren?

Sparen und investieren - aber wie und in was?

Der diesjährige comdirect Finanzblog-Award ist in vollem Gange. Am 6. Mai wird der Preis auf der re:publica verliehen – und ich durfte mich wieder einmal nicht bewerben, weil mein Arbeitgeber ihn für die comdirect organisiert. So gesehen ist es gut für mich, dass es diesmal auch eine Blogparade zum Award gibt. Die ist für die Preisvergabe selbst nicht relevant, ich kann mitmachen und das Gefühl haben, auch ein wenig dazuzugehören. Schließlich schmücken sich in diesem Jahr gefühlt so viele Blogs mit dem FBA-Logo wie noch nie. Aber endlich mal hin zum Thema. Das lautet: „Ich investiere in…“. Natürlich ließe sich der Satz sehr einfach vervollständigen, zum Beispiel so: „…Aktien, Verzinsliches, Rohstoffe – in verschiedenen Verpackungen“. Aber das ist ja nicht Sinn der Sache. Denn tatsächlich lädt das Blogparadenthema zu einer etwas grundsätzlicheren Betrachtung ein.Mehr...

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Für Zwischendurch

Ein paar Linktipps zum Wochenende (IV)

Es ist mal wieder Wochenende, ich habe mal wieder in Blogs gestöbert. Hier sind die für mich spannendsten Themen der gerade ablaufenden Woche.Mehr...

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Investment-Buch

Rezension: Zehn Mythen der Geldanlage

Der Börsenmythen gibt es viele: Dass man im Mai verkaufen und verschwinden soll, um im Oktober wiederzukommen. Dass die Volatilität nie so hoch war wie heute. Dass hohes Wirtschafts- auch zu starkem Kurswachstum führt. Dass der Durchschnittskosteneffekt ein Wundermittel zur Geldvermehrung ist. Oder dass Gold auf Dauer stets seinen Wert bewahrt etwa. Mythen zu enttarnen – oder auch nur zu untersuchen – macht Spaß. Und so ist es nicht verwunderlich, dass sich auch eine Reihe von Büchern mit dem Thema beschäftigen. Das vor einigen Monaten hier vorgestellte Börsenmythen enthüllt für Anleger von Ken Fisher ist ein Beispiel dafür; Volker Gerdings „10 Mythen der Geldanlage“ ein weiteres.Mehr...

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