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Finanzblogger-Fragebogen

"Lass Dich nie auf eine alternativlose Situation ein"

Endlich mal ein buntes Bild: Der vor gar nicht mal so kurzer Zeit irgendwie eingeschlafene Finanzblogger-Fragebogen wird wiederbelebt. Und wer wäre für die Wiederbelebung besser geeignet als Albert Warnecke? Der betreibt sehr erfolgreich das quicklebendige (und noch dazu höchst empfehlenswerte) Blog Finanzwesir. Und wie nicht anders zu erwarten, hat er auch hier im Fragebogen das eine oder andere Interessante zu sagen.Mehr...

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Interview

"Das kriege ich doch nie und nimmer meinem Kunden erklärt!"

Stefan Toetzke (Foto: privat)

Tablets sind nette Geräte für hübsche Spielereien, Asset Allocation ist ziemlich trockener Ernst. Auf den ersten Blick ist eine iPad-App, die nur dazu da ist, Privatanlegern und Finanzberatern die Auswirkungen unterschiedlicher Verteilungen von Kapital auf Aktien, Anleihen und andere Anlageklassen nahezubringen, also nicht gerade nahe liegend. Stefan Toetzke hat trotzdem so eine App entwickelt: den Asset Allocation Analyzer (hübsche Investment-Abkürzung: AAA). Und ich habe ihm dazu ein paar Fragen gestellt.Mehr...

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Nepp

Verbraucherzentrale warnt vor Ratgeberverein für Finanzen

Die Verbraucherzentrale Hamburg hat Anleger davor gewarnt, sich vom "Ratgeber für Finanzen e. V." beraten zu lassen. Die Mitarbeiter des Vereins haben nach Angaben der Verbraucherzentrale Anleger angerufen, zum Verkauf von Lebensversicherungsverträgen zu unvorteilhaften Konditionen geraten und zudem den Kauf riskanter Finanzprodukte mit Totalverlustgefahr empfohlen.Mehr...

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Indexreplikation

Futures sind zum Spekulieren da, ETFs für die langfristige Geldanlage

Zugegeben: Allerhöchste Relevanz für Privatanleger besitzt die Nachricht nicht. Aber dass es – einer neuen Studie der Derivatebörse CME Group zufolge – in sieben von acht Szenarios günstiger ist, den S&P 500 mit Futures abzubilden als mit ETFs, ist für mich dennoch eine spannende Erkenntnis. Davon abgesehen bietet die Studie auch ein weiteres Argument dafür, dass die Verwaltungsgebühren bei ETFs langfristig niedrig bleiben dürften.Mehr...

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Absicherung

Welche Versicherungen benötigt man wirklich?

Die Deutschen gelten als versicherungswütig. Entsprechend viel wird geschrieben und gestritten zur Frage aller Fragen: Welche Versicherungen sind eigentlich wirklich nötig? Welche verzichtbar? Und welche einfach nur grober Unfug? Es dürfte beinahe so viele Antworten auf diese Fragen geben, wie es Versicherungsratgeber gibt. Dabei ist die Sache doch so einfach – jedenfalls dem Grundsatz und meiner Meinung nach: Man sollte sich nur gegen Extremrisiken versichern, deren Eintreten geeignet ist, die eigenen Zukunftspläne so richtig zu zerstören.Mehr...

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Untersuchung

Berufsunfähigkeit: Die meisten sind falsch versichert

Berufsunfähigkeitsversicherungen bieten in der großen Mehrzahl der Fälle keinen brauchbaren Schutz vor dem langfristigen Verlust der eigenen Arbeitskraft. Zu diesem Schluss kommt die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen nach einer Auswertung von Versicherungsverträgen. Die hatte sie von den Ratsuchenden in ihrer Versicherungsberatung bekommen. Demnach ist nur jeder Vierte, der über eine Berufsunfähigkeitsversicherung verfügt, ist bei dauerhaftem Verlust der Arbeitskraft mit seiner Police ausreichend abgesichert. Zwar würden viele Versicherte glauben, sie seien auf den Ernstfall gut vorbereitet. Tatsächlich hätten aber zwei Drittel von ihnen wegen drastischer Unterdeckung und fehlerhafter Angaben beim Beantragen der Versicherung das Nachsehen, wenn sie Leistungen tatsächlich abrufen müssten.Mehr...

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Geldpolitik

Zinsprognose: Wie weit sinkt der Tagesgeldzins noch?

Ein bisschen beunruhigend ist die Entwicklung ja schon: Längst haben wir uns damit abgefunden, dass die Tagesgeldzinsen immer niedriger werden. Dass sie real sogar negativ sind, ist auch kein Schocker mehr. Nun aber ist immer öfter auch die Rede von nominal negativen Einlagezinsen – selbst für Privatanleger. Wird das bald an der Tagesordnung sein? Man gibt einer Bank sein Geld, und die zieht zum Dank regelmäßig ein paar Zehntelprozentpunkte ab? Keine Sorge – soweit kommt es nicht. Das sagen zumindest die Experten von tagesgeldvergleich.net in ihrer aktuellen Zinsprognose.Mehr...

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Portfolio-Check

Performance 2014: ein paar einfache Benchmarks zum Vergleich

2014 war ein Aktienjahr. Und ein Anleihenjahr. Also ein ziemlich gutes Jahr insgesamt. Schließlich boten die beiden wichtigsten Anlageklassen Euro-Anlegern deutlich positive Renditen. Grund zur Enttäuschung gab es kaum. Es sei denn, man hatte all sein Geld auf einem Tagesgeldkonto liegen. Oder einen Teil davon in Rohstoffe investiert. Weshalb ich zumindest ein kleines bisschen zur gar nicht mal so kleinen Gruppe der Enttäuschten gehöre – und netterweise hier trotzdem einen Benchmark-Service anbiete. So kann jeder sehen, wo er mit seinem Depot im Vergleich zu verschiedenen Standardportfolios steht, um sich anschließend zu fragen, woran es gelegen hat.Mehr...

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