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Interview

"Die Vereinfachung der Geldanlage geht oft zu weit"

justETF war eine der ersten unabhängigen Plattformen in Deutschland, die ETF-Anlegern Tools zur besseren Verwaltung ihres Portfolios zur Verfügung gestellt haben - und damit konsequent auf Menschen setzte, die ihr Geld selbst in die Hand nehmen möchten. Im Interview spricht Gründer und Geschäftsführer Dominique Riedl über seine Zielgruppe, den Nutzen des justETF-Premium-Accounts - und natürlich über die Hochkonjunktur des Buzzwords Fintech.Mehr...

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Asset-Allokation

DAX und REITs: Korrelationen und Co.

Bankgebäude von Fair Value REIT in Neumünster

Im ersten Teil dieses zweiteiligen Beitrags hatte ich die Performance des RX REIT Index mit der des DAX verglichen. Ergebnis: Der REIT-Index erbrachte seit Anfang 2008 eine deutlich schlechtere Rendite, bot Investoren dafür aber mehr Action in Form einer höheren Volatilität. Als alter REIT-Fan wollte ich die Flinte aber an dieser Stelle noch nicht ins Korn werfen. Also habe ich auch noch geschaut, ob REITs vielleicht wenigstens tolle Diversifikationseigenschaften haben – also zur Risikostreuung beitragen können, weil sie sich anders entwickeln als die „normalen“ im DAX versammelten Aktien.Mehr...

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Asset-Allokation

Deutsche REITs: ein Vergleich mit dem DAX

alstria-Immobilie am Johanniswall 4

In der US-amerikanisch geprägten Investmentliteratur werden immer wieder REITs, also Immobilienaktien, als eigene Anlageklasse ins Spiel gebracht, die einerseits hübsche Renditen zu bieten hat und andererseits dank hoher Ausschüttungsrenditen auch geeignet ist, ein Portfolio zu stabilisieren. Als Beleg für die Attraktivität von REITS dienen regelmäßig und erwartungsgemäß historische Daten aus den USA. Immerhin hat die weltgrößte Volkswirtschaft auch den weltgrößten und nebenbei ältesten REIT-Markt zu bieten. Allerdings gibt es ja auch in Deutschland seit dem Jahr 2007 börsennotierte REITs: Deshalb, und weil die USA so weit weg sind, habe ich mir jetzt endlich einen lang gehegten Traum (*hüstel*) erfüllt und einmal geschaut, welchen Diversifikationseffekt die hiesigen REITs so zu bieten haben.Mehr...

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Weltspartag

Der lange Weg zu einem Sparbuch

Gruselig: die Eröffnung eines Sparbuches

Uff.Mehr...

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Wechselkurs

Währungseffekte: glückliche Europäer!

Anlegen hat schon einmal mehr Spaß gemacht als in der zweiten Hälfte des Jahres 2014. Die Zinsen für Tagesgeld und andere sichere Anlageformen sind tatsächlich noch einmal niedriger geworden - und mit den Aktienkursen ging es zuletzt ebenfalls bergab. Für den DAX steht seit Jahresbeginn eine Rendite von -8,32 Prozent zu Buche (Quelle: Bloomberg, Stand: 20. Oktober). Gründe für Selbstmitleid sind das allerdings nicht - schließlich sollte niemand nur in den DAX investieren. Und wer sein Kapital sinnvoll über die globalen Aktienmärkte verteilt hat, konnte im bisherigen Jahresverlauf einen netten Gewinn erzielen - zumindest als Europäer. Andere hatten nämlich nicht das zweifelhafte Glück, dass sich ihr Währungsraum in einer Dauer-Wirtschaftskrise befindet und die zuständige Notenbank alles tut, um irgendwie die heimische Währung zu schwächen.Mehr...

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Anlegerschutz

Ratschläge sind auch Schläge: Verbraucherzentrale testet Anlageberatung

Alle Jahre wieder testen Verbraucher- und Anlegerschützer die Beratung in Banken und Sparkassen. Und praktisch jedes Mal kommt dabei heraus, dass diese Beratung ihren Namen eher nicht verdient. Das mag zum Teil daran liegen, dass es nun mal zur Jobbeschreibung von Anlegerschützern gehört, über die Qualität des Finanzdienstleistungs-Angebots zu wettern. Teilweise ist aber auch jedes Mal aufs Neue erschütternd, was bei derartigen Stichproben an schlechten Ratschlägen ans Tageslicht kommt. Auch diesmal wieder.Mehr...

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Test

Stiftung Warentest: Dispozinsen bis zu 14,25 Prozent

Die Dispozinsen für Girokonten sind zurückgegangen - aber immer noch zu hoch. So lässt sich wohl das Ergebnis des jüngstens Tests der Stiftung Warentest zusammenfassen. Die Tester prüften insgesamt 1.504 Banken und stellten dabei Zinsunterschiede von bis zu 10 Prozentpunkten fest. Die günstigsten Dispozinsen bot demnach Dauer-Testsieger Deutsche Skatbank mit 4,9 Prozent, am teuersten waren einige kleine Genossenschaftsbanken mit 14,25 Prozent. Der Durchschnitt der Dispozinsen liegt bei 10,65 Prozent. Dies veranlasste Stiftungsvorstand Hubertus Primus zu dem Kommentar, zu viele Banken nutzten den Dispozins, "um ihre Kunden zu schröpfen".Mehr...

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Verbraucherschutz und PR

Die wichtigsten Kriterien bei der Auswahl eines Girokontos

Kommende Woche, am 16. September, hält die Stiftung Warentest eine Pressekonferenz ab, mal wieder. Thema, mal wieder: die Dispozinsen. Zitat aus der Einladung: „Mit bis zu 14,25 Prozent Dispozinsen zahlen Kunden immer noch deutlich zu viel, wenn sie ihr Konto überziehen.“ Ich muss sagen: Der Mist geht mir auf die Nerven. Als PR-Hansel weiß ich zwar, dass hohe Sollzinsen immer für eine gut laufende Pressemitteilung gut sind – erst recht, wenn sie von denjenigen bezahlt werden müssen, die ohnehin nicht viel haben. Und als ehemaliger Mitarbeiter einer Verbraucherzentrale habe ich auch selbst schon Pressemitteilungen dazu geschrieben und Interviews zum Thema gegeben. Aber das ändert nichts daran, dass die regelmäßig hochkochende Aufregung um die (zu) hohen Dispozinsen heillos übertrieben ist. Denn mal ehrlich: Die wesentliche Funktion eines Girokontos ist beim besten Willen nicht, den Inhaber mit einer ebenso flexiblen wie günstigen Kreditlinie zu versorgen.Mehr...

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