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Weltspartag

Der lange Weg zu einem Sparbuch

Gruselig: die Eröffnung eines Sparbuches

Uff.Mehr...

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Wechselkurs

Währungseffekte: glückliche Europäer!

Anlegen hat schon einmal mehr Spaß gemacht als in der zweiten Hälfte des Jahres 2014. Die Zinsen für Tagesgeld und andere sichere Anlageformen sind tatsächlich noch einmal niedriger geworden - und mit den Aktienkursen ging es zuletzt ebenfalls bergab. Für den DAX steht seit Jahresbeginn eine Rendite von -8,32 Prozent zu Buche (Quelle: Bloomberg, Stand: 20. Oktober). Gründe für Selbstmitleid sind das allerdings nicht - schließlich sollte niemand nur in den DAX investieren. Und wer sein Kapital sinnvoll über die globalen Aktienmärkte verteilt hat, konnte im bisherigen Jahresverlauf einen netten Gewinn erzielen - zumindest als Europäer. Andere hatten nämlich nicht das zweifelhafte Glück, dass sich ihr Währungsraum in einer Dauer-Wirtschaftskrise befindet und die zuständige Notenbank alles tut, um irgendwie die heimische Währung zu schwächen.Mehr...

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Anlegerschutz

Ratschläge sind auch Schläge: Verbraucherzentrale testet Anlageberatung

Alle Jahre wieder testen Verbraucher- und Anlegerschützer die Beratung in Banken und Sparkassen. Und praktisch jedes Mal kommt dabei heraus, dass diese Beratung ihren Namen eher nicht verdient. Das mag zum Teil daran liegen, dass es nun mal zur Jobbeschreibung von Anlegerschützern gehört, über die Qualität des Finanzdienstleistungs-Angebots zu wettern. Teilweise ist aber auch jedes Mal aufs Neue erschütternd, was bei derartigen Stichproben an schlechten Ratschlägen ans Tageslicht kommt. Auch diesmal wieder.Mehr...

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Test

Stiftung Warentest: Dispozinsen bis zu 14,25 Prozent

Die Dispozinsen für Girokonten sind zurückgegangen - aber immer noch zu hoch. So lässt sich wohl das Ergebnis des jüngstens Tests der Stiftung Warentest zusammenfassen. Die Tester prüften insgesamt 1.504 Banken und stellten dabei Zinsunterschiede von bis zu 10 Prozentpunkten fest. Die günstigsten Dispozinsen bot demnach Dauer-Testsieger Deutsche Skatbank mit 4,9 Prozent, am teuersten waren einige kleine Genossenschaftsbanken mit 14,25 Prozent. Der Durchschnitt der Dispozinsen liegt bei 10,65 Prozent. Dies veranlasste Stiftungsvorstand Hubertus Primus zu dem Kommentar, zu viele Banken nutzten den Dispozins, "um ihre Kunden zu schröpfen".Mehr...

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Verbraucherschutz und PR

Die wichtigsten Kriterien bei der Auswahl eines Girokontos

Kommende Woche, am 16. September, hält die Stiftung Warentest eine Pressekonferenz ab, mal wieder. Thema, mal wieder: die Dispozinsen. Zitat aus der Einladung: „Mit bis zu 14,25 Prozent Dispozinsen zahlen Kunden immer noch deutlich zu viel, wenn sie ihr Konto überziehen.“ Ich muss sagen: Der Mist geht mir auf die Nerven. Als PR-Hansel weiß ich zwar, dass hohe Sollzinsen immer für eine gut laufende Pressemitteilung gut sind – erst recht, wenn sie von denjenigen bezahlt werden müssen, die ohnehin nicht viel haben. Und als ehemaliger Mitarbeiter einer Verbraucherzentrale habe ich auch selbst schon Pressemitteilungen dazu geschrieben und Interviews zum Thema gegeben. Aber das ändert nichts daran, dass die regelmäßig hochkochende Aufregung um die (zu) hohen Dispozinsen heillos übertrieben ist. Denn mal ehrlich: Die wesentliche Funktion eines Girokontos ist beim besten Willen nicht, den Inhaber mit einer ebenso flexiblen wie günstigen Kreditlinie zu versorgen.Mehr...

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Asset-Allokation

Das Musterdepot von Gerd Kommer (und meine Kritik daran)

Immer wieder mal in den vergangenen Jahren haben Leser mich gebeten, neben den verschiedenen, relativ einfachen ETF-Musterdepots auf Der Privatanleger auch einmal ein komplexeres Musterportfolio anzubieten. Ich habe dann normalerweise geantwortet, dass ich das irgendwann bestimmt machen werde. Nur hat es nie geklappt. Jetzt habe ich noch einmal etwas intensiver darüber nachgedacht – und bin zu einem Entschluss gekommen: Ein komplexes Privatanleger-Musterdepot wird es nicht geben. Warum nicht, möchte ich der Einfachheit halber am Beispiel des ETF-Musterdepots erläutern, das Gerd Kommer in seiner Dissertation „Herleitung und Umsetzung eines passiven Investment-Ansatzes für Privatanleger in Deutschland“ vorgeschlagen hat. Das Depot und die Begründungen für seinen Aufbau zeigen nämlich genau die Probleme auf, vor denen ich kapituliert habe: hohe Komplexität und eine wenig überzeugende Argumentationsbasis für die konkrete Asset-Allokation.Mehr...

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Von Information, Bestätigung und Lernen

Wenn man sich im Internet umsieht oder Finanzmedien liest, stellt man fest, dass der überwiegende Teil der Berichterstattung Erklärungen und Argumentationen abliefert: Zu jeder Nachricht und Krise, zu jedem Zucken der Kurse. Da ist dann über vermutete Ursachen und Wirkungen zu lesen und daraus werden Schlussfolgerungen und Handlungsempfehlungen abgeleitet. Sehr selten wird man einfach eine Aufzählung der Faktenlage finden, das Eingeständnis der unsicheren weiteren Entwicklung und daran angeschlossen den Aufruf, einfach mal die Füße still zu halten und abzuwarten. Kaum verwunderlich, dass auch die Schlagzeilen und Titel dieser Artikel irgendwie immer ähnlich klingen, mit Signalwörtern wie Top, Flop, Krise, Chance.Mehr...

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Bis bald

Sommerpausen-Ankündigung & Leseempfehlung

In letzter Zeit schon war es aufgrund beruflich wie privat guter Auslastung bereits ziemlich still hier. Jetzt möchte ich mich zumindest mal "offiziell" für einige Zeit abmelden: Ich mache mal wieder Sommer-Familienpause, voraussichtlich bis Ende August. Bis dahin wünsche ich viel Spaß - im Urlaub, auf anderen guten Blogs, mit älteren Artikeln auf der Privatanleger und natürlich mit meinem jüngsten kleinen Artikel zur neuen Ausgabe des ergo ETF Monitors, den meine Kollegen von ergo Kommunikation und ich gemeinsam mit finanzen.net fabriziert haben. Natürlich würde ich mich auch auf unserem Team-Blog über Eure/Ihre Meinung zur Swap- und Wertpapierleihe-Thematik freuen. Schließlich geht es auch in der Studie um Privatanleger und ihre Einstellung zu ETFs.

Bis bald - und wie immer danke für die Geduld!

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