Altersvorsorge auf Kredit?

Anleger sollten gehebelt investieren, um die Chancen auf einen sorglosen Ruhestand zu erhöhen, sagen Ian Ayres und Barry Nalebuff

Mehr Geld anlegen, als man besitzt? Spekulieren auf Kredit? Never ever – das sagen Verbraucherschützer ebenso wie vermutlich die große Mehrheit der Anleger im Land. Insofern dürfte das Buch „Lifecycle Investing“ der beiden Yale-Professoren Ian Ayres und Barry Nalebuff bei vielen auf Widerstand stoßen. Ayres und Nalebuff raten nämlich ganz normalen Amerikanern dazu, ihre Altersvorsorge mithilfe von gehebelten Investments zu sichern. Klingt zunächst verrückt. Ich fand das Konzept der beiden trotzdem enorm spannend und fundiert. Vermutlich werde ich es nie umsetzen, aber zum Nachdenken hat es mich angeregt. Daher möchte ich die Lebenszyklus-Strategie in den kommenden Monaten detailliert vorstellen und gerne auch diskutieren.

Basis des Ansatzes ist zunächst der Verweis auf die Vorteile der Diversifikation: Sinnvolle Streuung des eigenen Kapitals über verschiedene Anlageklassen gilt als einziger „Free Lunch“ in der Welt der Geldanlage und ist zumindest in der Theorie weithin akzeptiert. Ayres und Nalebuff erweitern den Diversifikationsbegriff nun allerdings, indem sie ihn nicht nur auf die Ebene der Assetklassen beziehen – sondern auch auf die Zeitebene. Ihre These: Die allermeisten Portfolios vernachlässigen Diversifikation über die Zeit.

Zwar gilt es als allgemein akzeptiert, dass der Kauf von Aktien(-ETFs) nur dann sinnvoll ist, wenn man über einen längeren Zeitraum hinweg investiert bleiben will. Der Grund: Dadurch soll das Anlagerisiko sinken, weil kurzfristige Schwankungen besser ausgeglichen werden können. Lange Anlagehorizonte sind demnach eine Strategie zur Diversifikation über die Zeit – allerdings keine ausreichende.

Höheres Aktienmarktrisiko in höherem Alter

Denn, so konstatieren Ayres und Nalebuff, selbst wenn ein Anleger über 40 Jahre hinweg Geld in den Aktienmarkt steckt und selbst wenn er im Laufe dieser Zeit seine Aktienquote senkt, wird er kurz vor dem Ruhestand in der Regel ein deutlich größeres Vermögen dem Risiko der Märkte aussetzen als zu Beginn seines Investorenlebens. 30 Prozent von 500.000 Euro sind eben mehr als 80 Prozent von 5.000 Euro. Und wer hat mit 20 Jahren schon viel Geld, das er anlegen kann?

Die meisten Anleger haben im Alter von 60 Jahren also x-fach mehr Geld in den Aktienmarkt investiert als mit 20 Jahren. Dabei sinkt doch die Aktienquote in ihrem Portfolio zwischen dem 20. und dem 60. Lebensjahr normalerweise deutlich. Und dabei sollten Anleger doch mit 60 Jahren weniger Risiken eingehen als mit 20.

Konstantes Engagement am Aktienmarkt – im Rahmen der Möglichkeiten

An diesem Punkt setzen nun Ayres und Nalebuff an. Ihrer Ansicht nach greift die Festlegung der Aktienquote als Anteil am gesamten gegenwärtigen Vermögen eines Anlegers zu kurz. Besser wäre es demnach, jeder würde festlegen, wie hoch der Anteil seiner gesamten lebenslangen Ersparnisse seine sollte, der in Aktien angelegt wird – und diesen Anteil dann über die Zeit hinweg konstant halten. Dann nämlich wäre er über sein gesamtes Anlegerleben hinweg zeitlich perfekt diversifiziert – er hätte zu jedem Zeitpunkt exakt den gleichen Teil seiner lebenslangen Ersparnisse im Feuer.

Man sollte also bereits im Alter von 20 Jahren schätzen, wie viel Geld man in seinem Leben verdienen wird, wie viel davon man zur Seite legen kann – und wie hoch der Barwert dieser Ersparnisse ist. Dann könnte man zum Beispiel festlegen, dass man dauerhaft 50 Prozent dieses letztgenannten Wertes in Aktien investieren möchte. Die zukünftigen Einkünfte des Anlegers werden bei dieser Betrachtungsweise wie eine Anleihe behandelt, die ihm regelmäßige Zahlungen einbringt. Ayres und Nalebuff betrachten also neben dem Anlagekapital, das dem Anleger zur Verfügung steht, auch sein Humankapital – dieses nimmt im Lauf seines Lebens ab, während das Anlagekapital (hoffentlich) stetig zunimmt.

Angenommen, der Barwert der Gesamt-Ersparnisse eines Anlegers liegt bei 250.000 Euro. 50 Prozent davon sind 125.000 Euro. Diesen Betrag sollte der Anleger nun zu jeder Zeit in Aktien investiert haben. Leider klappt das allerdings nicht, denn zu Beginn seines Berufs- und Anlegerlebens verfügt er – in der Regel – über viel zu wenig Anlagekapital.

Ein Dilemma – doch die beiden Yale-Professoren empfehlen einen Ausweg: Leverage. Anleger sollten ihre Investments so lange (sie jung sind) mit 50 Prozent Fremdkapital hebeln – und zwar, bis die Summe von Eigen- und Fremdkapital, das im Aktienmarkt steckt, 125.000 Euro erreicht. An diesem Punkt beginnt der Abbau des Kredithebels – bis irgendwann tatsächlich nur noch 50 Prozent des Kapitals im Aktienmarkt stecken.

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51 Responses

  1. Ulrich sagt:

    Die Sache kling interessant. Aber der große Feind des Anlegers ist langfristig die Angst, wenn es mal abrutscht. Wenn ich denke wie arg es einen psychisch schon trifft wenn der Aktienmarkt plötzlich absürzt, wie groß ist dann erst die Panik, wenn ich weiß in meinem Depot steckt zum großen Teil Fremdkapital. EIn weiterer Faktor ist sicherlich die Planbarkeit eines Lebens. Mit 20 weiß ich oft nicht, klappt das Studium, wann heirate ich, kriegi ch einen Job… Mit 40 weiß ich dann nicht studieren die Kinder … Also fachlich richtig, nur die Umsetzung scheitert wohl vorallem an der psyche…

  2. Anonymous sagt:

    Was uns die beiden Yale-Professoren da erzählen wollen stimmt weder theoretisch noch praktisch.

    Theoretisch stimmt es nicht,

    – weil üblicherweise Ausgaben zu tätigen sind, auf die nicht realistisch verzichtet werden kann. Diese Ausgaben sind wie Schulden zu behandeln; sie sind de facto Verbindlichkeiten. Ich verstehe nun nicht genau was „der Barwert der Gesamt-Ersparnisse“ heißen soll, möglicherweise sind hier von Einnahmen die Ausgaben schon abgezogen, aber jedenfalls Ausgaben im Alter scheinen da nicht berücksichtigt zu sein. Zu diesen Ausgaben gehören auch zufallsabhängige zukünftige Erhöhungen und Verminderungen dieser Ausgaben, worauf Ulrich schon vollkommen zutreffend hingewiesen hat. Ulrichs Bedenken sind nicht rein eine Frage der Psyche, sondern ergeben sich aus der Theorie.

    – Weil das Humankapital selbst je nach Beruf gar nicht risikofrei ist.

    Praktisch stimmt es nicht,

    – weil es nicht möglich ist, Kredite zum risikolosen Zinssatz zu erhalten. Solche Kredite haben schnell Zinsen, die die Aktienmarktrendite übersteigen, sind also Geldverbrennung (außer für die Bank, die sie vergeben kann).

    – Weil man die unrealistische Voraussetzung machen müsste, das Humankapital sei voll abgesichert und die Absicherung würde reibungslos funktionieren (Invalidität, Tod, Arbeitslosigkeit, etc.).

    – weil die 50% irgendwie vom Himmel fallen.

    – Weil das alles unglaublich kompliziert macht.

    Dennoch ist das Modell keineswegs so exotisch, wie Du es darstellst, ganz im Gegenteil: Es ist typisch deutsche Realität, nämlich in Form des Hauses auf Kredit, dabei sogar ganz ohne Streuung. 125.000 Euro sind da gar keine unübliche Kreditsumme.

    Löblich ist natürlich, dass überhaupt mal das Humankapital in eine Überlegung einbezogen wird.

  3. Holger sagt:

    Hallo zusammen,

    viele wichtige Einwände. Um nur kurz auf die Punkte einzugehen, die ich aus dem Stand beantworten kann:

    – Die Psyche ist sicher ein Problem. Zwar haben die Autoren auch ein eigenes Kapital integriert, in dem sie aufzählen, wem sie von der Anwendung der Strategie abraten, und das auch begründen, aber die eigene Risikotoleranz einzuschätzen, ist ja notorisch schwierig.

    – Die Planbarkeit des Lebens: Wie auch Anonymous schreibt, ist das eigene Arbeitseinkommen mal mehr, mal weniger mit einer risikolosen Anleihe vergleichbar. Mit diesem Problem setzen sich Ayres und Nalebuff auch eher halbherzig auseinander, finde ich. Immerhin schränken sie aber ein, dass die Strategie für niemanden taugt, dessen Einkommen stark von der Entwicklung des Aktienmarktes abhängt (Investmentbanker). Aber das scheint mir doch sehr eng gefasst zu sein.

    – Verfügbarkeit günstiger Kredite: Wird berücksichtigt. Die Strategie ist mit verschiedenen Zinssätzen durchgerechnet. Der Königsweg für US-Bürger scheinen günstige Margin Loans von Interactive Brokers zu sein, außerdem werden LEAP-Optionen angesprochen, die ich nicht kenne. Für europäische Anleger gibt es in jedem Fall eine günstige Möglichkeit: Hebel-ETFs – die werden ja sogar täglich rebalanciert.

    – 50 Prozent, die vom Himmel fallen: Die 50 Prozent stellen eine Risikobremse dar, die in der Tat vom Himmel fällt. Gerade am Anfang des Anlegerlebens wäre in aller Regel deutlich mehr Leverage nötig, um dem eigentlich benötigten Anlagebetrag nahe zu kommen.

    – Kompliziert: Oh ja. Nicht nur muss man ständig irgendwelche Barwerte berechnen, man muss auch ständig Annahmen über künftiges Einkommen treffen und anpassen. Ausgaben sind in der Tat aber schon von den Einnahmen abgezogen, wenn von Gesamt-Ersparnissen die Rede ist. Für Details müsste ich nachschauen.

    – Haus auf Kredit: Dieser Aspekt des Hauskaufes wird sogar als Positivbeispiel für zeitliche Diversifikation genannt. Dennoch stimmt ja, was ich geschrieben habe: Hauskauf auf Kredit und Aktienkauf auf Kredit sind für viele – Verbraucherschützer wie Anleger – zwei völlig verschiedene Paar Schuhe.

    Ich finde, das sind viele spannende Themen für weitere Artikel, schon, weil es sich lohnt, sich mal damit auseinanderzusetzen – auch unabhängig von einer konkreten Anlagestrategie.

    Viele Grüße
    Holger

  4. sparFuxx sagt:

    Hallo,
    ich finde den Gedanken zumindest theoretisch spannend, sehe aber viele Punkte, an denen es in der Praxis scheitern muss. Einige wurden schon genannt.
    Zusätzlich sehe ich noch das Problem, die Kredite überhaupt zu bekommen (unabhängig von den Konditionen). Selbst wenn mir die Bank (ich nehme die Zahlen aus dem Beispiel oben) 125.000 Euro leihen würde (die erste, meines Erachtens unüberwindbare Hürde, um so ein Investment zu tätigen): spätestens nach dem nächsten Crash brauche ich noch mehr frisches Geld fürs Rebalancing: ich gehe also mit meinem kreditfinanzierten Fondsdepot, welches zum Beispiel um 30 Prozent gefallen ist, zur Bank, und will noch mehr Kredit, um die Investitionssumme wieder aufzustocken. Spätestens da schickt mich doch jeder Banker wieder nach Hause, oder?

    @Holger, zu Deiner Anmerkung: „…Gerade am Anfang des Anlegerlebens wäre in aller Regel deutlich mehr Leverage nötig…“: Ich glaube, da hast Du Dich argumentativ verstolpert: die 50 Prozent Aktienquote haben doch nichts mit einem benötigten Hebel zu tun(?). Die 50 Prozent des gesamten (Human verfügbaren)-Kapitals sollen eine (willkürlich) festgelegte, aber über die Zeit konstante, Größe sein – so hatte ich das jetzt verstanden.

    Trotz allem bleibt für mich übrigens die Frage nach der Desinvestitions-Strategie im Alter offen. Da bin ich jetzt immer noch genauso planlos wie vorher.

    Viele Grüße, sparFuxx

    PS: auch wenn ich jetzt viel Widerspruch dahingeschrieben habe: ein spannender Artikel zu einer spannenden Idee, finde ich! (gerade weil ich bei dem Thema ziemlich schlingere)

  5. Anonymous sagt:

    Holger,

    „Für europäische Anleger gibt es in jedem Fall eine günstige Möglichkeit: Hebel-ETFs – die werden ja sogar täglich rebalanciert.“ Echte Hebel-ETFs gibt es meines Wissens gar nicht, sondern nur gewisse Swap-ETFs die Hebel-Strategien nachbilden. Ich würde mich von solchen Sachen fernhalten. Wer es unbedingt riskant haben möchte, der sollte verstärkt in Emerging-Markets oder Emerging-Markets-Smallcap investieren.

    „Oh ja. Nicht nur muss man ständig irgendwelche Barwerte berechnen, man muss auch ständig Annahmen über künftiges Einkommen treffen und anpassen.“ Halte ich noch für okay. Das wirkliche Problem ist, wenn man einen Unfall hat, und im Koma liegt, kommt der Betreuer mit so einer Geldanlage klar? Offensichtlich nein. Sind gravierende Probleme zu erwarten, wenn er deshalb einfach gar nichts tut und die Anlage einfach unbeaufsichtigt weiterlaufen lässt? Definitiv ja.

    „Dieser Aspekt des Hauskaufes wird sogar als Positivbeispiel für zeitliche Diversifikation genannt“ Es gibt keine zeitliche Diversifikation. Das ist ein Mythos. Die grundsätzliche Überlegung das Humankapital zu berücksichtigen ist zwar absolut richtig, aber mit angeblicher zeitlicher Diversifikation hat das nicht das geringste zu tun.

    „Hauskauf auf Kredit und Aktienkauf auf Kredit sind für viele – Verbraucherschützer wie Anleger – zwei völlig verschiedene Paar Schuhe.“ Eine Haltung, die meines Erachtens objektiv keine Berechtigung hat und nur daher rührt, dass einem der Handelswert des Hauses nicht täglich wie bei der Depotanzeige vor die Nase gehalten wird.

    sparFuxx: „Die 50 Prozent des gesamten (Human verfügbaren)-Kapitals sollen eine (willkürlich) festgelegte, aber über die Zeit konstante, Größe sein – so hatte ich das jetzt verstanden.“ Genauso habe ich das auch verstanden und so ist es vom Grundprinzip her auch richtig — abgesehen eben von der Willkürlichkeit (die keine Berechtigung zu haben scheint) sowie der Frage, ob denn hier nicht bei der Berechnung des Humankapitals gravierende Fehler gemacht werden, z.B. indem nicht sämtliche nötigen Ausgaben vollumfänglich (und zwar bis an das Lebensende, nicht nur bis zur Rente, und auch mit Berücksichtigung von Inflation!) als Verbindlichkeiten erfasst sind.

    „Trotz allem bleibt für mich übrigens die Frage nach der Desinvestitions-Strategie im Alter offen. Da bin ich jetzt immer noch genauso planlos wie vorher.“ Ich habe das Thema doch schon in Deinem Blog sehr ausführlich diskutiert. Es gibt keine „Deinvestitionsstrategie im Alter“. Man muss das gesamte Leben als Ganzes betrachten und dafür dann die Ito-Gleichungen lösen. Heraus kommt eine Konsumregel. Ich hab in Deinem Blog den Grundlagenartikel von Merton verlinkt und die Stelle genannt, wo die Konsumregel für den Standard-Investor (CRRA) vermerkt ist. Die geht davon aus, dass das Todesdatum bekannt ist, aber ggfs. kann man das umgehen, indem man das Ganze mit einer Sterbetafel statistisch durchrechnet, ohne dass dafür nochmal höhere Ito-Mathematik nötig ist…

  6. Holger sagt:

    bq). spätestens nach dem nächsten Crash brauche ich noch mehr frisches Geld fürs Rebalancing: ich gehe also mit meinem kreditfinanzierten Fondsdepot, welches zum Beispiel um 30 Prozent gefallen ist, zur Bank, und will noch mehr Kredit, um die Investitionssumme wieder aufzustocken.

    Hallo sparFuxx,

    es ist, wie auch Anonymous geschrieben hat: Du würdest zwar versuchen, jederzeit das einmal errechnete Kapital dem Aktienmarkt auszusetzen, aber nicht um jeden Preis. Denn Du arbeitest nie mit einer Eigenkapitalquote unter 50 Prozent. Verlieren Deine Investments an Wert, musst Du beim Rebalancing Aktien verkaufen, damit Deine Eigenkapitalquote wieder steigt. Die Vorgehensweise ist also das Gegenteil des von Dir beschriebenen.

    Auch musst Du keinen Bankkredit aufnehmen – neben einem Wertpapierkredit kannst Du zum Beispiel auch über Mini-Futures (ja, ich weiß, optimale Produkte für die Altersvorsorge…) oder eben Hebel-ETFs investieren. Bei so einem ETF kriegst Du den Kredit für EONIA plus dem Kostenaufschlag zu einem Standard-ETF.

    bq). Ich glaube, da hast Du Dich argumentativ verstolpert: die 50 Prozent Aktienquote haben doch nichts mit einem benötigten Hebel zu tun(?). Die 50 Prozent des gesamten (Human verfügbaren)-Kapitals sollen eine (willkürlich) festgelegte, aber über die Zeit konstante, Größe sein – so hatte ich das jetzt verstanden.

    Den Teil hast Du richtig verstanden. Es gibt aber, wie oben geschrieben, zwei Quoten: Die – von mir willkürlich für das Beispiel gewählte – Aktienquote und die – von Ayres und Nalebuff willkürlich gewählte – maximale Fremdkapitalquote. Ich hätte wohl besser meine willkürliche Quote auf einen anderen Wert gesetzt.

    bq). Trotz allem bleibt für mich übrigens die Frage nach der Desinvestitions-Strategie im Alter offen. Da bin ich jetzt immer noch genauso planlos wie vorher.

    Das müsste ich noch mal im Detail nachlesen, aber wenn ich mich recht entsinne, gibt es auch bei Ayres und Nalebuff keine Desinvestitions-Strategie. Man legt einmal – nachdem man seine Risikotragfähigkeit und -toleranz festgestellt und sich dazu am besten noch eine Erwartung für die künftige Überrendite des Aktienmarktes gebildet hat – eine Quote fest – und die behält man dann bei. Alles andere würde innerhalb des Gedankengebäudes auch keinen Sinn ergeben, meine ich. Denn man senkt in konventionellen Strategien die Aktienquote ja gerade deshalb im Laufe des Lebens ab, weil das Humankapital schwindet und man mehr und mehr vom Anlagekapital abhängig wird.

    Hallo Anonymous,

    bq). Echte Hebel-ETFs gibt es meines Wissens gar nicht, sondern nur gewisse Swap-ETFs die Hebel-Strategien nachbilden.

    Nun, das sind wohl genau die Produkte, die ca. 99,5 Prozent der Menschen, die sich näher mit ETFs beschäftigt haben, als „echte Hebel-ETfs“ bezeichnen würden. Du musst sie ja nicht mögen, aber die hier vorgestellte Lebenszyklus-Strategie kann man damit nun mal perfekt umsetzen. Mit Small Caps und EM dagegen nicht – deshalb tun die hier nichts zur Sache.

    bq). Es gibt keine zeitliche Diversifikation. Das ist ein Mythos.

    Mindestens zwei Menschen haben mindestens ein Buch und einen Aufsatz darüber verfasst. Man kann also sicher sagen, dass das Konzept existiert. Was Du sagen willst, ist wohl: Du hältst nichts davon. In jedem Fall hat das Konzept grundsätzlich nichts mit der Frage zu tun, ob Humankapital einbezogen wird oder nicht. Man kann zeitliche Diversifikation auch völlig unabhängig vom Humankapital betrachten.

    bq). Das wirkliche Problem ist, wenn man einen Unfall hat, und im Koma liegt, kommt der Betreuer mit so einer Geldanlage klar? Offensichtlich nein. Sind gravierende Probleme zu erwarten, wenn er deshalb einfach gar nichts tut und die Anlage einfach unbeaufsichtigt weiterlaufen lässt? Definitiv ja.

    Dieses Problem sollte sich mit irgendwelchen irgendwo hinterlegten Dokumenten lösen lassen. Die Einschätzung des eigenen künftigen Einkommens und dessen Abhängigkeit vom Aktienmarkt oder auch nur die Einschätzung der eigenen Fähigkeit, mit den Schwankungen eines gehebelten Investments klarzukommen, halte ich für deutlich problematischer.

  7. Anonymous sagt:

    Holger,

    bq). Nun, das sind wohl genau die Produkte, die ca. 99,5 Prozent der Menschen, die sich näher mit ETFs beschäftigt haben, als „echte Hebel-ETfs“ bezeichnen würden.

    Ein echter Hebel-ETF wäre ein ETF, der auf Kredit Aktien kauft. Das hat wenig mit dem zu tun, was die die entsprechenden Swap-ETFs tun. Die multiplizieren irgendwelche _untertägigen_ Wertveränderungen mit einem Faktor, woraus sich dann die _Tagesgesamtentwicklung_ des Swap bestimmt.

    bq). Du musst sie ja nicht mögen, aber die hier vorgestellte Lebenszyklus-Strategie kann man damit nun mal perfekt umsetzen. Mit Small Caps und EM dagegen nicht — deshalb tun die hier nichts zur Sache.

    Im Gegenteil, eine Übergewichtung von EM und EM Small-Cap kommt einer gehebelten Strategie sehr viel näher als diese Nepp-ETFs.

    bq). Mindestens zwei Menschen haben mindestens ein Buch und einen Aufsatz darüber verfasst. Man kann also sicher sagen, dass das Konzept existiert. Was Du sagen willst, ist wohl: Du hältst nichts davon.

    Viele hochgebildete Menschen haben über viele Sachen Bücher verfasst und darin viel Unsinn behauptet. Zeitliche Diversifikation ist ein Mythos, nicht mehr als eine Unterform des „Spielerirrtums“.

    bq). In jedem Fall hat das Konzept grundsätzlich nichts mit der Frage zu tun, ob Humankapital einbezogen wird oder nicht. Man kann zeitliche Diversifikation auch völlig unabhängig vom Humankapital betrachten.

    Das Konzept hat damit nichts zu tun, weil es ein Mythos ist. Und ja, in diesem Sinne kann man es selbstverständlich getrennt davon betrachten. Es ist getrennt davon genauso ein Mythos wie zusammen damit.

    bq). Dieses Problem sollte sich mit irgendwelchen irgendwo hinterlegten Dokumenten lösen lassen.

    Mach Dir bitte keine Illusionen. Ein Betreuer bräuchte schon ganz erhebliches Hintergrundwissen, um eine Hebelstrategie für Dich umzusetzen … Realistisch gesehen hat ein Betreuer das einfach nicht — und das wirst Du ihm auch nicht durch ein paar hinterlegte Dokumente vermitteln können. Erst recht nicht in der kurzen Zeit, die er hat, um sich in Deine Angelegenheiten einzuarbeiten. Du wirst in solchen Dokumenten vielleicht Eckpunkte Deiner Strategie vermitteln können, aber fehlende Grundkenntnisse lassen sich so nicht ersetzen.

    bq). Die Einschätzung des eigenen künftigen Einkommens und dessen Abhängigkeit vom Aktienmarkt

    … wird sich natürlich nicht auf Nachkommastellen genau durchführen lassen. Aber Abschätzungen sind möglich, wenn man weiß, wie es geht. Man muss gar nicht so genau liegen, weil es um einen großen Zeitraum geht und man die Abschätzung laufend anpassen kann. Das wirkt wie ein dynamisches statistisches Ausgleichsverfahren, wodurch Abschätzungsfehler sich gegenseitig aufheben. Besser eine Abschätzung die ungefähr richtig liegt und für Entscheidungen benutzt werden kann als gar keine, womit falsche Entscheidungen fast garantiert sind.

    bq). oder auch nur die Einschätzung der eigenen Fähigkeit, mit den Schwankungen eines gehebelten Investments klarzukommen, halte ich für deutlich problematischer.

    Wer schon Schwierigkeiten mit dieser Einschätzung hat, für den sind gehebelte Investments jedenfalls definitiv ungeeignet.

  8. Anonymous sagt:

    Ich muss mich etwas präzisieren:

    bq). Die multiplizieren irgendwelche _untertägigen_ Wertveränderungen mit einem Faktor, woraus sich dann die _Tagesgesamtentwicklung_ des Swap bestimmt.

    Ich meine damit das Problem mit den „Intraday-Resets“. Davon hatte ich im db-xtrackers-Prospekt gelesen im Zusammenhang mit Short-ETFs gelesen. Bei den Leverage-ETFs steht dazu zwar nichts — aber ich frage mich, was denn passieren soll, wenn der DAX bei einem Doppelhebel-ETF auf Tagesbasis um über 50% abstürzt?! Soll der Wert dann um über 100% sinken? Negativ kann der Wert ja offensichtlich nicht werden! Auch hier muss also _ganz offensichtlich_ eine solche Art Intraday-Reset vorgesehen sein. Dass es nicht im Prospekt steht: Um so schlimmer!

    Selbst unter der aus diesem Grund unrealistischen Annahme, dass wirklich die volle täglicher Performance gehebelt wird, muss man von diesen Produkten abraten, solange man nicht selbst ein tägliches Rebalancing der Höhe nach durchführt. Denn das „die werden ja sogar täglich rebalanciert“ bezieht sich ja ausschließlich auf die Hebelquote.

    Sogar die Prospekte besagen, etwas verklausuliert, dass diese Produkte nur dafür gedacht sind, um spielsüchtigen Zockern (Daytradern) das Geld aus der Tasche zu ziehen. Es steht explizit dabei, dass diese Anlagen nur für kurzfristige, untertägige Haltedauer gedacht sind und nicht für ein langfristiges Investment.

    Dazu kommen meine schon mal geäußerten Einwände bezüglich sonstiger typischer Nepps und Nepphintertüren, die Swap-ETFs eröffnen.

    Wir bewegen uns bei solchen Swap-ETFs wirklich im Zertifikate-Wunderland, unter neuem Namen. Dass Du da überhaupt so unkritisch rangehst erstaunt mich.

    All das ändert an meinem Urteil natürlich nichts: Finger weg.

    Just heute hat Larry Swedroe zu dem Thema Ersatz für Leverage einen Artikel geschrieben: http://www.cbsnews.com/8301-505123_162-57450286/do-high-beta-stocks-produce-higher-returns/ Demnach gibt es am Markt sogar leichte Renditeabzüge für Hoch-Beta-Anlagen (wozu ja gerade die von mir genannten EM und EM Small Cap zählen), weil genau das von mir gesagte funktioniert, nämlich dass man solche Anlagen wunderbar als Ersatz für Anlage auf Kredit verwenden kann. Das gilt demnach sogar für Anleihen: Eine zehnjährige Staatsanleihe ist nur deshalb effizienter als eine entsprechend gehebelte 1-jährige, weil die Kreditkonditionen, die Privatanleger erhalten, natürlich sehr schlecht sind.

  9. Holger sagt:

    Hallo Anonymous,

    erst mal danke für die Links. Ansonsten fasse ich mich kurz, ich wollte ja nicht jedes Detail jetzt schon ausdiskutieren, sondern noch eine Reihe von Artikeln zu den verschiedenen Themen schreiben, die hier angerissen wurden.

    Also mal nur zu den Hebel-ETFs: Die im verlinkten Artikel geäußerte Kritik ist in meinen Augen sehr oberflächlich. Natürlich ist die Wertentwicklung der Hebel-ETFs intuitiv nicht einfach nachzuvollziehen – aber das Gleiche gilt eben auch für die Strategie von Ayres und Nalebuff. Der Grund ist in beiden Fällen das Rebalancing – bei den ETFs täglich, bei Ayres und Nalebuff monatlich.

    Du siehst, ich bin durchaus kritisch, aber auch den Kritikern gegenüber. Deine Äußerungen zu den Produkten hier zum Beispiel sind für mich wenig fundiert und entspringen offenbar einem allgemeinen Misstrauen gegenüber der Finanzindustrie und Derivaten. Und ich möchte nicht in Fundamentalopposition abgleiten.

    Ich habe den X-Trackers-Prospekt nicht gelesen. Vielleicht ist der Mechanismus nicht genau erklärt, weil er kein Feature des Fonds ist, sondern im Index enthalten ist, den er trackt. Im Prospekt des Lyxor LevDAX ETF zum Beispiel wird das aber erklärt: Bei Verlusten von mehr als 25 Prozent intraday erfolgt ein Reset.

    Viele Grüße

  10. Holger sagt:

    Eins noch: Der Einwand mit dem Betreuer im Komafall ist wirklich absurd. Im Grunde müsste ich nur meiner Frau sagen, dass sie alle Positionen auflösen soll, falls sie die Strategie nicht weiterführen sollte. Aber vorher würde ich wohl doch noch für einige andere Dinge Vorsorge treffen wollen…

  11. Anonymous sagt:

    bq). Der Grund ist in beiden Fällen das Rebalancing — bei den ETFs täglich, bei Ayres und Nalebuff monatlich.

    Nochmal: ‚Selbst unter der … unrealistischen Annahme, dass wirklich die volle tägliche Performance gehebelt wird, muss man von diesen Produkten abraten, solange man nicht selbst ein tägliches Rebalancing der Höhe nach durchführt. Denn das „die werden ja sogar täglich rebalanciert“ bezieht sich ja ausschließlich auf die Hebelquote.‘

    Und ich füge noch hinzu: Auch, wenn das so sein sollte (ist es ja offensichtlich nicht, siehe intransparenten Intraday-Reset u.ä.), wird es natürlich noch nicht gleich _ratsam_, in diese Produkte zu investieren.

    Beispiel: Angenommen, Du hast entschieden, 50% Deines Gesamtkapitals (inkl. Humankapital) riskant anzulegen. Du hast aber nur 25% Deines Kapitals flüssig. Also investierst Du die voll in diesen Hebel-ETF. Nun fällt der ETF an einem Tag um 50% (Alle paar Jahrzehnt bei gehebelten Sachen im Crash kommt das vor). Was tun? Du müsstest nun deutlich nachlegen, um das Leverage-Rebalancing im ETF auszugleichen und insgesamt wieder 50% risikoquote zu haben. Liquidität ist aber keine mehr da… Dumm gelaufen.

    Auch wenns nach oben geht, ist Rebalancing nötig. In volatilen Marktphasen muss man mit täglicher Notwendigkeit für Rebalancing rechnen. Das erzeugt erhebliche Kosten. Und Verwaltungsaufwand natürlich.

    All das steht etwas verklausuliert bei solchen ETFs in den Prospekten dabei: NUR für Daytrading-Zockereien verwenden. NICHT für längerfristige Anlage.

    bq). Deine Äußerungen zu den Produkten hier zum Beispiel sind für mich wenig fundiert

    Ich habe mich wirklich sehr ausführlich damit auseinandergesetzt. Du antwortest pauschal, das sei ja nicht fundiert. Konkrete stichhaltige Einwände habe ich aber nicht finden können, auf viele Punkte bist Du gar nicht erst eingegangen.

    bq). und entspringen offenbar einem allgemeinen Misstrauen gegenüber der Finanzindustrie

    Ein absolut berechtigtes Misstrauen! Die Finanzindustrie macht doch selbst gar keinen Hehl daraus, dass sie jede halbwegs legale Missbrauchsmöglichkeit nutzt. Vorher heißt es immer, man solle aber bitte doch Vertrauen haben. Nachher heißt es, tja, dummer Kunde, ist doch selbst schuld. Also: Vertrauen? Reines Marketinggewäsch, in Finanzangelegenheiten und gerade der Finanzindustrie gegenüber absolut unangebracht!

    bq). und Derivaten.

    Derivate sind nichts für Anfänger, aber man kann sie in Ausnahmefällen sinnvoll zur für gewisse Absicherungszwecke einsetzen. Problematisch sind strukturierte Produkte (Zertifikate) und derartige ETFs, da sich in der Komplexität wunderbar Nepp verstecken lässt und versteckt wird.

    bq). Du siehst, ich bin durchaus kritisch, aber auch den Kritikern gegenüber. … Und ich möchte nicht in Fundamentalopposition abgleiten.

    Ich habe von Anfang an schon gesagt, dass die Grundidee gar nicht so falsch ist. Fundamentalopposition ist das sicher nicht. Dass Du diesen Vorwurf überhaupt andeutest, nur weil ich Zocker-ETFs ausgesprochen kritisch sehe, ist befremdlich.

    bq). Bei Verlusten von mehr als 25 Prozent intraday erfolgt ein Reset.

    Also ganz wie erwartet.

    bq). Eins noch: Der Einwand mit dem Betreuer im Komafall ist wirklich absurd. Im Grunde müsste ich nur meiner Frau sagen, dass sie alle Positionen auflösen soll, falls sie die Strategie nicht weiterführen sollte.

    Ich weiß nicht, wie weit Deine Frau in Deinen Finanzen drinsteckt und wie gut sie sich mit so etwas auskennt. Jedenfalls ist auch das Abwickeln einer gehebelten Position nicht ohne. Erst Kredit gekündigt, dann Anlagen zu spät aufgelöst, das kann böse schiefgehen. Und was, wenn der Kredit nicht einfach so gekündigt werden kann… Bedenke zudem auch die menschliche Seite. Vielleicht kann sogar jemand ohne Kenntnisse so eine Auflösung strikt nach Anleitung durchführen, aber wenn so jemand nicht weiß, was er da tut, dann verunsichert das extrem. Und gerade der Partner ist in so einer Situation sowieso schon in einem emotionalen Ausnahmezustand. Da sollte man ihn nicht noch damit belasten, dass ggfs. gehebelte Anlagen mit großen Verlusten veräußert werden müssen und er Zweifel bekommt, ob das denn alles richtig ist, was er da tut.

    Außerdem ist die Wahrscheinlichkeit nicht zu vernachlässigen, dass Eheleute zusammen verunglücken und dass dann der Partner ebenfalls außer Gefecht ist. Daher würde ich immer davon ausgehen, dass jemand die Betreuung durchführt, der vorher noch nie einen Einblick in eure Finanzen hatte und den ihr auch nicht im Voraus bestimmen oder instruieren konntet. Nur wenn so jemand ohne weiteres mit Deiner Geldanlage klarkommt, ggfs. mit der einfachen Anweisung, alles unangetastet zu lassen (oder ähnlichem), dann ist der Plan wirklich robust.

    Ich will wirklich niemandem seine Zockerpapiere wegnehmen … Aber das heißt nicht, dass man die Prinzipien vernünftiger Geldanlage als Entschuldigung dafür vorschieben sollte, sie im Depot zu haben.

  12. Holger sagt:

    Och, Anonymous,

    manchmal weiß ich wirklich nicht…

    – Das Auflösen einer gehebelten Position im Einfach- oder Doppel-Koma-Fall besteht bei der hier skizzierten Strategie aus dem Verkauf eines einzigen Hebel-ETF. Ich denke, das ist machbar.

    – Ja, das Rebalancing bezieht sich nur auf den Kredithebel, aber gerade darum geht es auch in der Strategie von Ayres und Nalebuff – einmal im Monat den Kredithebel zurückzusetzen.

    – Hebel-ETFs bilden auf transparente Weise einen transparenten Index ab. Ich habe keine Ahnung, warum Du sie als Teufelszeug hinstellst und von „Nepp“ schreibst – offenbar nur, weil Du vermutest, Swap-ETFs seien generell „Nepp“. Fundamentalopposition eben. Ich behaupte ja auch nicht, dass sie für Anfänger geeignet sind und ich empfehle sie auch nicht als Top-Produkte für die Altersvorsorge. Aber sie sind wie gemacht um die Ayres-Nalebuff-Strategie umzusetzen. Das schreibe ich, NACHDEM ich das Buch gelesen habe. Du widersprichst, OHNE es gelesen zu haben.

    – Wenn der Hebel-ETF an einem Tag um 50 Prozent fällt, dann tust Du gar nichts – zum nächsten Handelstag ist der Hebel wieder auf 2 zurückgesetzt, wie es die Strategie fordert. Wenn eine anderweitig gehebelte Position – ohne automatisches Hebel-Rebalancing – um 50 Prozent fällt, dann hast Du plötzlich einen viel höheren Hebel als vorher – und musst dann Assets verkaufen, um wieder auf den Hebel 2 zu kommen. Nach den Ayres-Nalebuff-Regeln tust Du das aber nicht sofort, sondern erst am Monatsende.

    Viele Grüße
    Holger

  13. Anonymous sagt:

    bq). Hebel-ETFs bilden auf transparente Weise einen transparenten Index ab.

    Ich habe mir ein paar Prospekte angeschaut, zu Swap-ETFs allgemein, aber auch zu Hebel-ETFs, und ich habe sie nicht transparent verstehen und nachvollziehen können. Zu viele Lücken und Fragen blieben offen.

    Aber vielleicht bin ich einfach zu dumm dafür und sollte mich zurückhalten und der Finanzindustrie einfach vertrauen.

    Bei einem Argument sind aber dann auch Dummies wie ich, die der Finanzindustrie einfach vertrauen müssen, skeptisch: Wie soll man mit der spärlichen Auswahl an Basisindizes unter den Hebel-ETFs eine ausreichende Diversifikation sicherstellen?…

    bq). Wenn der Hebel-ETF an einem Tag um 50 Prozent fällt, dann tust Du gar nichts – zum nächsten Handelstag ist der Hebel wieder auf 2 zurückgesetzt, wie es die Strategie fordert.

    Nein, das fordert sie definitiv nicht.

    Ich habe das am Beispiel schon angedeutet. Gerne führe ich das nochmal Schritt für Schritt aus:

    Das Gesamtkapital (exkl. Verbindlichkeiten, unumgängliche Ausgaben) sei 100%, das liquide Kapital davon 25%, die übrigen 75% sind dann Humankapital und sonstige illiquide Sachen, die wir als sichere Anlage annehmen können. (Deshalb der ganze „Spaß“ ja.)

    Angenommen, Du entscheidest Dich für einen Risikoanteil von 50%.

    Den erreichst Du natürlich, wenn Du die 25% mit Zweier-Hebel anlegst. Du kannst Dir das so vorstellen, als hättest Du doppelt so viel, nämlich insgesamt 50% angelegt.

    Was passiert, wenn der ETF um 50% fällt? Du hast nun einen Verlust von 12,5% eingefahren. Relativ zum Anfangsvermögen hast Du nun 12,5% im Hebel-ETF, 75% illiquide. Relativ zum geschrumpften Vermögen sind das 14,3% (=12.5/(12.5 75)) im Hebel-ETF, 85,7% (=100-14.3) illiquide.

    Um auf die 50%ige Risiko-Quote zu kommen müsste das Vermögen jetzt bereits mit einem Hebel von 3,5 (=50/14.3) angelegt werden.

    bq). Wenn eine anderweitig gehebelte Position – ohne automatisches Hebel-Rebalancing – um 50 Prozent fällt, dann hast Du plötzlich einen viel höheren Hebel als vorher – und musst dann Assets verkaufen, um wieder auf den Hebel 2 zu kommen.

    Das riecht einmal mehr nach Mental-Accounting. Wieviel im Hebelprodukt liegt, ist vollkommen irrelevant. Und daher ist es widersinnig, anzunehmen, der Hebel müsse konstant 2 sein. Es kommt auf den Risikoanteil des Gesamtvermögens an und welchen Anteil des Vermögens Du liquide hast und in Hebelprodukte stecken kannst. Danach ist dann der Hebel auszuwählen. Umgekehrt heißt das: Hat sich der liquide Anteil geändert, muss der Hebel geändert werden.

    Obiges Beispiel mit Beleihung:

    Ich habe 25% flüssig und verflüssige weitere 25% von den illiquiden 75% durch Beleihung, die ich riskant anlege. Insgesamt sind somit 50% des Vermögens riskant angelegt. Nun fällt die riskante Anlage um 25%. verloren sind dadurch 25% von 50%, also 12,5% (das gleiche resultat wie oben natürlich). Die Situation sieht wie folgt aus: Relativ zum Anfangsvermögen habe ich 50% illiquides Kapital (=75% Humankapital minus 25% Kreditschulden) und 37,5% (=25 12.5) liquides, riskant angelegtes Kapital. Die Quote an riskant angelegtem Kapital relativ zum geschrumpften Vermögen beträgt nun also 42,9% (=37.5/(37.5 50)), das illiquide Kapital 57,1% (=100-42.9). Ich muss also weitere 7,1% der 57,1% des illiquiden Kapitals beleihen um die Risikoquote wieder auf 50% hochzuschrauben.

    Ja, auch mit Beleihung sind also natürlich Anpassungen vorzunehmen. Mitnichten sind dann jedoch „Assets [zu] verkaufen“. Das müsste Dir doch nun wirklich unabhängig von der Hebelgeschichte klar sein, dass man nach einem Fallen des riskant angelegten Anteils nachkaufen muss, nicht verkaufen; dieser Widerspruch hätte Dir auffallen können.

    Beachte: Mit der Beleihung ist der Hebel nach dem Verlust immerhin bei 3,33 (=12.5/(12.5 25) — und damit _wesentlich_ näher am neuen Soll-Hebel von 3,5 als die Hebel-ETF-Lösung mit 2.

    In den db-xtrackers Prospekten z.B. wird vor diesen Sachverhalten mit dem Satz gewarnt: „Für längere Zeiträume sollte man die Auswirkungen der Pfadabhängigkeit und der Aggregierung der täglichen Renditen des Index nachvollziehen.“ Das habe ich immerhin. Andere Sachen in den Prospekten zu solchen ETFs kann ich hingegen nicht nachvollziehen.

    Wenn schon Du mit der pfadabhängigkeit Schwierigkeiten hast, wird Deine Frau dann alleine mit Deiner Anlage zurechtkommen?

  14. Anonymous sagt:

    PS: Holger, Deine Blog-Software verschluckt Plus-Zeichen. Überall wo in Rechnungen zwei Zahlen direkt hintereinander stehen, denke man sich ein solches.

  15. Holger sagt:

    Anonymous,

    ich weiß nicht, wie oft ich es noch schreiben soll:

    bq).
    Denn Du arbeitest nie mit einer Eigenkapitalquote unter 50 Prozent. Verlieren Deine Investments an Wert, musst Du beim Rebalancing Aktien verkaufen, damit Deine Eigenkapitalquote wieder steigt. Die Vorgehensweise ist also das Gegenteil des von Dir beschriebenen.

    Bei der Strategie von Ayres und Nalebuff ist der Hebel auf maximal 2 begrenzt. Steigt der Hebel nach Kursverlusten, muss er zurückgesetzt werden. Genau, wie dies auch bei Hebel-ETFs geschieht. Deshalb ist die Strategie selbst pfadabhängig.

    Ich habe sicher keine Probleme damit, und meiner Frau darfst Du schon den Verkauf eines oder mehrerer ETFs zutrauen.

    Kurz: Du diskutierst hier irgendeine Strategie, die Du dir selbst ausgedacht hast, aber sicher nicht die von Ayres und Nalebuff. Alles, was ich Deiner Ansicht nach nicht verstanden habe, sind Missverständnisse auf Deiner Seite.

    Aber irgendwie habe ich den Verdacht, dass Du dies nicht eingestehen wirst. Das ist wirklich anstrengend.

  16. Anonymous sagt:

    bq). Denn Du arbeitest nie mit einer Eigenkapitalquote unter 50 Prozent.

    Nein! Du verwechselst das mit folgendem:

    bq). Man sollte also bereits im Alter von 20 Jahren schätzen, wie viel Geld man in seinem Leben verdienen wird, wie viel davon man zur Seite legen kann – und wie hoch der Barwert dieser Ersparnisse ist. Dann könnte man zum Beispiel festlegen, dass man dauerhaft 50 Prozent dieses letztgenannten Wertes in Aktien investieren möchte.

    … und das macht von der Grundidee her auch Sinn (aber gravierende theoretische und praktische Schwierigkeiten, die das ganze unsinnig machen, habe ich schon in meinem ersten Kommentar hier dargelegt). Wenn, wie schon mehrfach betont, dabei die Verbindlichkeiten (Abzug) und die Vermögen (Hinzurechnung) berücksichtigt sind (und jederzeit der aktuelle Barwert angesetzt wird, nicht einmal einer berechnet und fürs ganze Leben verwendet wird, als sei für eine Anlageentscheidung heute relevant, wie groß der Wert mal vor zehn Jahren war).

    bq). Verlieren Deine Investments an Wert, musst Du beim Rebalancing Aktien verkaufen, damit Deine Eigenkapitalquote wieder steigt.

    Falsch. Du musst durch Rebalancing Aktien nachkaufen. Wie immer schon.

    bq). Die Vorgehensweise ist also das Gegenteil des von Dir beschriebenen. Bei der Strategie von Ayres und Nalebuff ist der Hebel auf maximal 2 begrenzt.

    Das folgt nicht aus dem oben gesagten, im Gegenteil.

    Ich will aber nicht ausschließen, dass Ayres und Nalebuff tatsächlich einen derartigen Unsinn vertreten, ich habe das Buch nicht gelesen. So oder so widersprichst Du Dir jedenfalls mehrfach, was sie denn nun für eine Strategie vertreten.

    1. 50% des Gesamtvermögens inkl. Humankapital und Finanzvermögen abzüglich Verbindlichkeiten und unumgängliche Ausgaben (auch die im Alter)?
    2. Oder Finanzvermögen immer mit Hebel 2 anlegen?
    3. Oder 50% Eigenkapitalquote? (obiges Beispiel mit 75% Humankapital und 25% Finanzkapital; egal ob ETF mit Hebel 2 oder 25% zusätzlich auf Kredit: Eigenkapitalquote = (100-25)/100 = 75/100 = 75%, nicht 50%. Diese Vorgehensweise habe ich bisher noch nicht analysiert, weil Du sie jetzt erwähnst, aber auch sie scheint Unsinn zu sein: Offensichtlich wäre es in dieser Situation unnötig riskant, auf 50% Eigenkapitalquote zu gehen. Überhaupt wäre die ganze Methode ziemlich unsinnig. Da so immer das ganze Finanzkapital riskant angelegt wird, und zusätzlich 50% des Eigenkapitals, würde der Anteil des Finanzkapitals wesentlich die Aktienquote diktieren, ohne dass ersichtlich ist, warum sie eine Relevanz haben sollte.)

    Ich habe vorausgesetzt, dass die Strategie von der Grundidee her sinnvoll ist (also Variante 1) und Dir in meinen vorherigen Kommentaren schon exakt nachgerechnet, was sich daraus ergibt. Du solltest das vielleicht einfach mal lesen und nachvollziehen.

    bq). Steigt der Hebel nach Kursverlusten, muss er zurückgesetzt werden. Genau, wie dies auch bei Hebel-ETFs geschieht. Deshalb ist die Strategie selbst pfadabhängig.

    Die Strategie mit den 50% Aktienquote auf das Gesamtvermögen (was wie betont nicht das gleiche ist wie konstanter Hebel 2 für das Kapital) ist nicht pfadabhängig. Eine pfadabhängige Strategie, wie sie das Kaufen und Halten des Hebel-ETF wäre, ist finanzieller Selbstmord. Sie dürfte mit steigender Zeitdauer zum sicheren Totalverlust führen.

    Ganz besonders tragisch, weil hier quasi das ganze Ersparte so angelegt werden soll.

  17. Anonymous sagt:

    Zwei Korrekturen:

    1. „weil Du sie jetzt erwähnst“ => „weil Du sie _erst_ jetzt erwähnst“

    2. „ohne dass ersichtlich ist, warum sie eine Relevanz haben sollte“ => „ohne dass ersichtlich ist, warum _er (der Anteil)_ eine Relevanz haben sollte“

  18. Holger sagt:

    Anonymous,

    Jesus Christus.

    Es ist wirklich gnädig von Dir, dass Du nicht ausschließen willst, dass in einem Buch, das Du nicht gelesen hast, etwas anderes behauptet wird als das, was Du Dir entgegen meiner Darstellung hier ausgemalt hast.

    Vielleicht hätte es Deinem Verständnis geholfen, an der einen oder anderen Stelle mal nachzuhaken, anstatt ohne Rücksicht auf den Ausgangsbeitrag Deine von Dir selbst viel gerühmmten objektiven Wahrheiten zu verkünden.

    Ansonsten füttere ich Dich jetzt mal nicht weiter. Danke für Deine Ansichten.

  19. Anonymous sagt:

    Ups, die Verwirrung steckt tatsächlich schon im Artikel: „Anleger sollten ihre Investments so lange (sie jung sind) mit 50 Prozent Fremdkapital hebeln – und zwar, bis die Summe von Eigen- und Fremdkapital, das im Aktienmarkt steckt, 125.000 Euro erreicht. An diesem Punkt beginnt der Abbau des Kredithebels – bis irgendwann tatsächlich nur noch 50 Prozent des Kapitals im Aktienmarkt stecken.“ — Klar, wenn mit „Eigenkapitalquote“ die Quote an Fremdkapital bezogen auf das Finanzkapital (und nicht auf das gesamte Eigenkapital) gemeint ist, dann entspricht das natürlich genau einem konstanten Hebel. D.h. das wäre dann Variante 2, nicht 3. Was natürlich nicht heißt, dass sich an meiner die Kritik an Variante 2 (oder auch 3) oder an den Schwierigkeiten von Variante 1 irgendetwas ändert…

  20. Anonymous sagt:

    Holger,

    bq). Es ist wirklich gnädig von Dir, dass Du nicht ausschließen willst, dass in einem Buch, das Du nicht gelesen hast, etwas anderes behauptet wird als das, was Du Dir entgegen meiner Darstellung hier ausgemalt hast. Vielleicht hätte es Deinem Verständnis geholfen, an der einen oder anderen Stelle mal nachzuhaken, anstatt ohne Rücksicht auf den Ausgangsbeitrag Deine von Dir selbst viel gerühmmten objektiven Wahrheiten zu verkünden.

    Ich bin wirklich sehr genau eingegangen auf das, was Du gesagt hast. Es ist widersprüchlich, was Du sagst, und jede mögliche _sinnvolle_ Interpretation davon ist in der Praxis immer noch Unsinn. Dass Du mit persönlichen Angriffen reagierst, statt auf meine sachliche und detaillierte Kritik überhaupt nur einzugehen, ist ärmlich.

  21. Holger sagt:

    bq). Ich bin wirklich sehr genau eingegangen auf das, was Du gesagt hast.

    Du darfst sowohl Deine als auch meine Art der Diskussionsführung natürlich empfinden wie Du willst.

    Ich habe Dich jedenfalls nie gezwungen, Dich hier mit mir auseinanderzusetzen und könnte persönlich sehr gut darauf verzichten.

  22. Mark sagt:

    Bemerkenswert, wie gut der Beitrag von Zenith Loan hier zur Diskussion passt!

  23. Holger sagt:

    Und gleich noch zwei andere, ebenso gut passende Beiträge hinten dran…

    Ich habe alle Kreditspam-Kommentare mal gelöscht. Sorry für die lange Untätigkeit – der Admin war familiär stark eingebunden. 😉

    Viele Grüße
    Holger

  24. Henry Clark sagt:

    Haben Sie Dringend Darlehen benötigen? Wir geben Darlehen an interessierte Einzelpersonen
    , die versuchen, Darlehen mit gutem Glauben und mit dem Zinssatz von 3%. Sind Sie ernsthaft in der Notwendigkeit einer
    dringenden Darlehen? dann sind Sie an der richtigen Stelle. Wir geben Unternehmen
    Darlehen, persönliche Darlehen, Weihnachten Darlehen, und so weiter. Kontaktieren Sie uns für Ihre Darlehensantrag zu entsprechen Ihren
    Nachfrage und aus finanziellen Problem dargelegt. kontaktieren Sie uns noch heute per E-Mail:
    HENRYCLARK003@GMAIL.COM

    Dank wie wir warten auf Ihre Antwort.
    Henry Clark Loan

  25. Chun Kome sagt:

    Lieber Bewerber,

    Wir geben Darlehen an private Unternehmen und Einzelpersonen. Sie können einige wichtige Informationen über das Darlehen finden wir unten. In einen Kredit von unserer Firma, gibt es einige Informationen, die wir über Sie übergeben müssen, bevor wir zu den Bewerbungsprozess fortgesetzt werden kann. ZINS: Im Darlehen bieten wir, haben wir 3% Zinssatz berechnen. AMOUNT Gegeben: Wir geben einen Mindestbetrag von 1.000,00 auf maximal 100.000.000,00 erforderlichen Informationen, um: Was die Informationen benötigt werden, müssen Sie einen Antrag zu füllen, die Ihre persönlichen Daten enthält und auch die Kreditinformationen, dies wird uns helfen, geben ein eine vollständige Dokumentation des Darlehensbedingungen und Einigungsvertrag, die Sie erwartet werden zu unterzeichnen und zurück an die Firma zur Genehmigung schicken, wenn zufrieden. Schreiben Sie uns: (chun.kome12@hotmail.com)

      Wenn Sie interessiert sind, Kontakt Via: chun.kome12@hotmail.com und füllen Sie das unten Darlehen Antragsformular aus.

      Darlehen Antragsformular:
    Vollständiger Name:………………..
    Land:…………………
    Bundesland:…………..
    Stadt:…………..
    Sex:…………………….
    Telefonnummer:………..
    Darlehensbetrag: ………..
    Monatliches Einkommen:……….
    Beruf:………………. ….
    Leihfrist: ………………….. …………….
    Der Grund für den Kredit:……………………. ………..
    E-Mail-Addresse:…………………. …………….
    Haben Sie sich beworben vor? ………………..

    Wir erwarten Ihre dringende Antragsformular ok gefüllt werden. Schreiben Sie uns: (chun.kome12@hotmail.com) Anruf oder SMS +447031941969

    Mit freundlichen Grüßen.

  26. Mr Andre Wealth sagt:

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  27. Sind Sie in der Notwendigkeit eines Darlehens? in der Bank haben Sie ein Darlehen verweigert, wir sind hier, um Ihnen finanziell zu helfen, alles, was Sie jetzt tun müssen, ist uns via (christofinancialhome@hotmail.com) per E-Mail Ihren Instant-Darlehen in beliebiger Höhe an jedem Ort zu bekommen. Dein Glück ist unsere Priorität.

    Name: Christo Salami
    Firmenname : Christo Finanz nach Hause
    E-Mail: christofinancialhome@hotmail.com

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  28. Rose Smith sagt:

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    Notfall-Darlehen? dann sind Sie am richtigen Ort. Wir geben Unternehmen
    Darlehen, persönliche Darlehen, Darlehen für Weihnachten, und so weiter. Kontaktieren Sie uns für Ihr Darlehen Antrag zu treffen
    Anwendung und Satz der finanziellen Problem. kontaktieren Sie uns noch heute per E-Mail:
    ROSESMITHLOANCOMPANY@GMAIL.COM

    Dank wie wir erwarten Ihre Antwort.
    Rose Smith Darlehen.

  29. Дженни Ким sagt:

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    Haben Sie eine schlechte Kredit?
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    1. Volle Namen: —————-
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    E-MAIL: [jkim007042@gmail.com]
    Freundliche Grüße,
    Frau Jenny Kim.

  30. Henry Clark sagt:

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    Haben Sie Dringend Darlehen benötigen? Wir geben Darlehen an interessierte Einzelpersonen
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    Darlehen, persönliche Darlehen, Weihnachten Darlehen, und so weiter. Kontaktieren Sie uns für Ihre Darlehen beantragen, um Ihren
    Nachfrage und aus finanziellen Problem dargelegt. kontaktieren Sie uns noch heute per E-Mail:
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    Henry Clark Darlehen.

  31. Thiago Bruno Credit Firm sagt:

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    DARLEHEN ANTRAGSFORMULAR.

    Vollständiger name:
    Land: Geschlecht:
    Familienstand:
    Adresse:
    Stadt:
    Besetzung:
    Monatliches Einkommen:
    PLZ:
    Darlehen Betrag:
    Darlehen Dauer:
    Handy-Nummer:
    Sprechen Sie Englisch:
    Whatsapp-Nummer:

    Warten, von Ihnen zu hören. EMAIL: (creditoffer2468@gmail.com)
    Beste Grüße.
    Thiago Bruno.

  32. Herr Isaac sagt:

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    Vielen Dank,
    Herr Isaac.

  33. Alexander Grant sagt:

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    Mein Name ist Frau Kellner Morison ich in UK London Liverpool leben und ich bin eine glückliche Frau heute? und ich mir selbst gesagt, dass jeder Kreditgeber , dass meine Familie aus unserer schlechten Situation retten kann, wird verweise ich jede Person, die für Darlehen an den Kreditgeber alle Dank geht an Herrn Alexander Zuschuss gab er mir Glück für mich und meine Familie sucht, war ich in der Notwendigkeit eines Darlehens von 300.000,00 Euro meine zu starten
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    Name des Unternehmens: ALEXANDER GRANT Darlehen Unternehmen
    LENDER Name: Alexander Grants

    Frau Kellner Morison….

  34. Steger Michael sagt:

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  35. Jackson Mark sagt:

    Sehr Geehrter Antragsteller,

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    Wenn Sie interessiert sind, Kontakt Über: jmcredit120@gmail.com und füllen Sie das untenstehende Darlehen Antragsformular.

    Darlehen Antragsformular:
    Vollständiger Name:………………..
    Land:…………………
    Zustand:…………..
    Stadt:…………..
    Sex:…………………….
    Telefonnummer:………..
    Kreditbetrag :………..
    Monatliches Einkommen:……….
    Besetzung:………………. ….
    Leihfrist:………………….. …………….
    Zweck des Darlehens:……………………. ………..
    E-mail-Adresse:…………………. …………….
    Haben Sie Angewendet, Bevor?………………..

    Wir wartet auf Ihre dringende Antragsformular ausgefüllt werden, ok. E-Mail Uns: (jmcredit120@gmail.com)
    Mit Den Besten GRÜßEN.

  36. MARCIO sagt:

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  39. Henry Clark sagt:

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  40. Emilia sagt:

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  41. David White sagt:

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  42. Henry Clark sagt:

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  43. williams sagt:

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  44. Wyatt Financial Home sagt:

    Hallo, alle miteinander.
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    Wyatt Financial Home
    E-MAIL-ADRESSE:
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  45. harryclark sagt:

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  46. NTP LOAN sagt:

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  47. Smith Walter sagt:

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  49. henry clark sagt:

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