Ein neuer ETF, der den Stoxx 50 abbildet - das klingt zugegebenermaßen erst mal ziemlich langweilig. Ist es aber nicht, denn der Stoxx 50 ist eben nicht der Euro Stoxx 50 und wird bisher auch von wesentlich weniger ETFs getrackt als dieser. Und außerdem: Für den neuen Indexfonds, den ETFlab in dieser Woche an die Deutsche Börse gebracht hat, spricht ein unschlagbares Argument: der Preis. Die Gebühren sind nämlich deutlich niedriger als bei der Konkurrenz.
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Die Deutsche Investmentfondsbranche hat im ersten Quartal des Jahres netto 4,2 Mrd. Euro an Kundengeldern eingesammelt. Das geht aus der heute veröffentlichten Absatzstatistik des Bundesverbandes Investment (BVI) hervor. Interessant dabei: Für die Zuflüsse sind ausschließlich institutionelle Investoren verantwortlich. Die investierten nämlich zwischen Januar und März satte 5,3 Mrd. Euro. Privatanleger dagegen zogen 1,1 Mrd. Euro ab.
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In Rohstoffe investieren – aber wie? Über das Rendite-Risiko-Profil von Rohstoff-Futures hatte ich zuletzt schon einiges geschrieben. Das möchte ich nun vertiefen – und dabei die Frage klären, welche Art, in Rohstoffe zu investieren, die beste ist. Sollte man Ölfässer und Goldbarren im eigenen Keller lagern? Sollte man Aktien von Rohstoffunternehmen wie Shell (Öl) oder Anglo American (Bergbau) kaufen? Oder doch lieber die schon angesprochenen Rohstoff-Futures? Oder direkt einen ETF oder ETC, der in einen diversifizierten Rohstoff-Index investiert?
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Zwischendurch mal ein Blog-Tipp: Es soll ja trotz der großen Krise und der auch nicht gerade kleinen Börsentalfahrt immer noch Menschen geben, die sich für Value Investing interessieren. Praktischerweise ist das Umfeld dafür im Moment auch ziemlich gut - wann waren die Börsen schließlich zuletzt so günstig bewertet? Jedenfalls: Die Börsenfrau hat in ihrem Blog eine Serie über Unternehmensbilanzen begonnen. Drei Teile umfasst sie schon: einen Artikel zu Aktiva und Passiva und zwei zum Buchwert. Und alle drei sind richtig gut. Also: lesen!
...sondern eine Flüssigkeit, die beim Garen von Lebensmitteln entsteht. Wenn man von einem Investmentvehikel in Form eines Sondervermögens spricht, dann heißt das immer: Fonds. Auch in der Einzahl! So, das musste mal (wieder) gesagt werden. Schließlich machen furchtbar viele das ständig falsch. Nicht einmal die Kollegen von der großartigen Aktiencommunity Sharewise.com kriegen es richtig hin:
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Georg Engels' GES Beteiligungen UG hat ein neues Kaufangebot für Anteile eines Offenen Immobilienfonds abgegeben. Diesmal hat die GES Anteilseigner des Morgan Stanley P2 Value Fonds im Visier. Auch dieser Fonds nimmt derzeit keine Anteile zurück. Nach Recherchen der Hamburger Börse könnte das auch noch bis Ende Oktober so bleiben. Anleger sollten der Offerte trotzdem mit großer Vorsicht begegnen. Denn das Angebot der GES ist - gelinde gesagt - ambitioniert.
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"Viele Anlageprodukte hätte es nie geben dürfen", heißt ein Artikel auf Handelsblatt.com. Darin geht es nicht etwa um irgendeinen Branchenvertreter, der sich in Selbstkritik übt. Nein, es ist ein Interview mit Gerhard Schick, dem finanzpolitischen Sprecher der Grünen im Bundestag. Und so sehr es mir auf die Nerven geht, dass Anlegerschutz natürlich erst dann zum ernsthaften Thema wird, wenn alles schiefgegangen ist: Es ist erfrischend zu lesen, dass da jemand nicht nur eine Beweislastumkehr bei Beratungsgesprächen zugunsten der Anleger fordert, sondern auch ein Umdenken bei den Anlegern selbst. Ob das mal klappt?
Die Stiftung Warentest hat für die Mai-Ausgabe ihrer Zeitschrift Finanztest die Performance Offener Immobilienfonds verglichen und eine entsprechende Rangliste erstellt. Auf Platz 1 befindet sich der KanAm Grundinvest. Aber bietet der Testsieger auch das größte Potenzial für die Zukunft? Ich weiß es nicht - die Stiftung Warentest aber auch nicht.
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Seit voriger Woche gibt es mit Source einen neuen
Anbieter von ETFs an der Deutschen Börse. Die Tatsache, dass es sich bei Source um ein Gemeinschaftsunternehmen praktisch aller großen Wall-Street-Banken handelt, lässt für die Produkte einiges erwarten. Aber: Können die aufgelegten Fonds diese Erwartungen erfüllen? Ein Vergleich der ETFs mit den Fonds etablierter Anbieter.
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Zehn Offene Immobilienfonds haben nach wie vor die Rücknahme von Anteilen ausgesetzt. Aber bald werden viele von ihnen wieder öffnen. Die Fondsbörse Hamburg hat zuletzt eine Liste mit den voraussichtlichen Zeitpunkten der Wiederöffnung veröffentlicht. Die verdeutlicht: Zumindest die drei großen Fonds SEB Immoinvest, CS Euroreal und Axa Immoselect werden wohl noch in diesem Quartal wieder Anteile zurücknehmen. Aber was kommt dann?
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Die Frage nach der Rendite und dem Risiko eines Investments in Rohstoffe dürften sich die meisten Anleger gleich als erstes stellen. Also tun wir das auch hier. Und schauen zur Beantwortung auf eine wissenschaftliche Arbeit zum Thema.
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Mit dem Einsetzen der Wirtschaftskrise ist auch der Boom der Rohstoffpreise - vom Gold mal abgesehen - fürs Erste vorbei. Langfristig orientierte Anleger sollte das aber nicht abschrecken. Der Privatanleger wird deshalb in einer kleinen Serie das Für und Wider der Geldanlage in Rohstoffe beleuchten.
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Manchmal muss man der Stiftung Warentest einfach dankbar sein: Immer mehr Menschen haben Gold über die vergangenen Monate hinweg immer lauter angepriesen, gerne auch sogar als besonders sichere Geldanlage. Klar also, dass sich auch Finanztest damit beschäftigt - und zwar wohltuend nüchtern. Sogar den Hinweis auf die Schwankungsanfälligkeit von Gold hat Warentest schon in der Pressemitteilung prominent platziert.
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Die Deutsche Börse hat den Start eines neuen Anbieters von ETFs und ETCs auf ihrer Plattform Xetra bekanntgegeben. Der heißt Source und ist ein Gemeinschaftsunternehmen der großen US-Häuser Bank of America, Merrill Lynch, Goldman Sachs und Morgan Stanley. Für Anleger ist das sicher eine gute Nachricht - Konkurrenz belebt schließlich das Geschäft und lässt vielleicht sogar die Gebühren sinken.
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Die Dividenden-Saison ist in vollem Gang. Gerade hat Handelsblatt.com berichtet, dass die Unternehmen trotz der Krise fleißig ausschütten: K+S etwa zahlt 2,40 Euro, BASF 1,95 Euro und selbst die Deutsche Bank spendiert ihren Aktionären noch 50 Cent je Aktie. Wobei "spendiert" eigentlich das falsche Wort ist - schließlich kommen die Dividenden aus dem Unternehmensvermögen: Was auf dem Konto des Aktionärs landet, fehlt auf dem des Unternehmens. Und die Aktie verliert am Tag der Ausschüttung entsprechend an Wert. Ist das für Privatanleger ein gutes Geschäft?
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...ist übrigens nicht beantwortet worden. Ich hatte ja schon befürchtet, dass ein "Diplom-Journalist" unter der Mail nicht unbedingt die Bereitschaft zu einer Antwort erhöht. Schon dämlich. Es wird aber noch besser.
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"Schwarze Liste für Anleger" hat Euro am Sonntag einen Artikel über die so genannten Todeslisten der Ratingagenturen überschrieben. Diese Listen werden von S & P und Moody's veröffentlicht und enthalten Namen von Unternehmen, bei denen das Insolvenzrisiko besonders hoch scheint. Schlecht für die Unternehmen und die Menschen, die dort arbeiten. Aber auch schlecht für die Anleger? Nein: ein klassischer Denkfehler.
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Manchmal weiß man schon beim ersten Blick auf die Überschrift nicht, ob man sich vor Lachen schütteln oder erschüttert die Hände über dem Kopf zusammenschlagen soll. Und auch wenn Medienkritik nicht das Ziel dieses Blogs ist: Manchmal muss es einfach sein. Also: Heute schreibt FAZ.net: "Können die Kinoaktien weiter steigen?" Meine Antwort: Nein, natürlich kann es von nun an nur nach unten gehen. Ist doch klar. Oder?
Den dazugehörigen Text habe ich nicht gelesen. Aber wer demnächst versucht ist, einen Strategie-Artikel der FAZ ernst zu nehmen, sollte vielleicht kurz innehalten und sich an diese Überschrift erinnern.
Experten wie Stefan Loipfinger behaupten immer wieder, bei der Bewertung der Immobilien Offener Immofonds gehe es nicht mit rechten Dingen zu. Die Bewertungen seien viel zu hoch, der Crash stehe kurz bevor - und so weiter. Was dabei immer zu kurz kommt: Wie funktioniert die Immobilienbewertung eigentlich?
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Es lohnt sich für Anleger scheinbar doch nicht unbedingt, ihr Geld kurzfristig bei einem Schuldner von besonders hoher Bonität zu parken. Ja, die Rede ist von der Bundesrepublik Deutschland und deren Tagesanleihe. Für die bekommt man derzeit weniger als 1 Prozent Zinsen.
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Die Deutsche Börse hat gestern einen neuen Strategie-Index eingeführt - den DAXplus Maximum Dividend. Pünktlich zur Einführung hat der zur Sparkassen-Familie zählende Fondsanbieter ETFlab den dazugehörigen ETF aufgelegt. Der soll im Mittelpunkt dieses kleinen Fondsportraits stehen.
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Wer steckt hinter den Kauf- und Umtauschangeboten, die Inhabern von Anteilen Offener Immobilienfonds wie dem SEB Immoinvest, dem Axa Immoselect oder dem CS Euroreal seit Monaten in immer wieder mal auf den Tisch flattern? Ich habe in den vergangenen Wochen ein wenig recherchiert und das Ergebnis in eine Geschichte für Suite101 verwandelt.
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Die Deutsche Börse hat heute einen neuen Strategie-Index gestartet: den DAXplus Maximum Dividend. Außerdem hat ETFlab bereits einen passenden ETF dazu aufgelegt. Beides klingt grundsätzlich ziemlich interessant. Die Jagd nach Dividenden ist schließlich immer noch eine beliebte Anlagestrategie. Ich persönlich mag sie auch (was natürlich nicht heißt, dass sie super-sinnvoll wäre...).
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Die Performance eines Wertpapiers oder Investmentfonds nur über zwölf Monate hinweg zu betrachten, ist ja immer so eine Sache. Wenn es aber um die tolle Marketing-Erfindung Absolute Return geht, ist sogar so ein kurzer Zeitraum sinnvoll. Weil er schon ausreicht, um zu sehen, wie leer das Versprechen einer positiven Rendite unabhängig vom Markt letztlich ist.
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Börsengehandelte Indexfonds gelten als einfach, günstig und transparent - aber auch sie sind voll von Konstruktionen, die man als Privatanleger nur schwer versteht, wenn man sich nicht wirklich darum kümmert. Ein - relativ oft diskutiertes Beispiel - ist der Einsatz von Swaps bei ETFs. Bei vielen Anlegern sind voll replizierende ETFs deshalb beliebter, die alle Aktien in einem Index auch tatsächlich halten. Aber auch die machen schwer durchschaubare Geschäfte: die Wertpapierleihe zum Beispiel. Wie riskant ist sie?
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Nein, ich habe keinen Börsenbrief abonniert. Ich besitze aber ein paar Aktien der Deutschen Euroshop AG. Und von der handelte die gestrige DaxVestor-Kolumne bei Finanzen.net. DaxVestor-"Chefredakteur" Stefan Böhm war natürlich angetan von der Aktie - schließlich sei das Unternehmen bisher gut durch die Krise gekommen. Ach?
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...endeten jeweils mit einer Bandansage: "Sie sind mit der GES Beteiligung UG verbunden. Derzeit sind leider alle Leitungen belegt. Bitte nennen Sie uns nach dem Signalton Ihren Namen, Ihre Anschrift und den Grund Ihres Anrufes. Wir werden Ihnen dann alle erforderlichen Unterlagen per Post zukommen lassen.“ Schade, mein Anliegen war eigentlich, ganz offiziell als Journalist ein paar Fragen zu stellen. Na ja, in die Geschichte passt es auch so ganz gut. Die kommt dann in den nächsten Tagen.
Der Bundesverband Investment und Asset Management (BVI) hat in einer Mitteilung auf die gute geographische Streuung und die Diversifikation bezüglich der Restlaufzeiten der Mietverträge Offener Immobilienfonds hingewiesen. Eine kleine Analyse in diesem Blog hat gezeigt: Das mag mit Abstrichen stimmen, ist aber für Anleger wenig hilfreich, so lange dabei nicht auf spezifische Klumpenrisiken einzelner Fonds (etwa des Hausinvest Europa oder des KanAm Grundinvest) eingegangen wird. Heute soll ein anderes Risiko im Vordergrund stehen: das Bewertungsrisiko.
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Wie berichtet läuft aktuell die Annahmefrist für ein "fantastisches" Kaufangebot der GES Beteiligungen UG aus Steinheim am Albuch für Anteile des Offenen Immobilienfonds SEB Immoinvest. Die GES bietet 47,50 Euro je Anteil. An der Börse werden derzeit (8. April) 54,82 Euro gezahlt. Toll, oder? Und jedenfalls Anlass genug für zwei, drei kleine Fragen in einer E-Mail an die Gesellschaft. Schließlich besitze ich selbst ein paar Anteile.
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Von verschiedenen Firmen aus dem beschaulichen Heidenheim kommen seit Monaten ziemlich dubiose Umtausch- und Kaufangebote an Besitzer von Anteilen Offener Immobilienfonds. Die Angebote richten sich immer an Besitzer solcher Fonds, die wegen der Finanzkrise keine Anteile mehr zurücknehmen. Die Geschäftsleute aus dem Schwabenland wollen die Verunsicherung der Anleger offenbar ausnutzen, um ihnen die Anteile für deutlich weniger Geld abzukaufen, als sie wert sind.
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"Offene Immobilienfonds haben ausgewogene Portfoliostruktur", meldet der Bundesverband Investment und Asset Management (BVI) als Fazit einer Untersuchung, die der Branchenverband unter seinen Mitgliedern durchgeführt hat. Meist waren die Offenen Immobilienfonds in den vergangenen Monaten ja eher auf weniger schöne Weise ins Gerede gekommen - vor allem, weil auch mehrere große Fonds wie der CS Euroreal oder der SEB Immoinvest im Zuge der Finanzkrise die Rücknahme von Anteilen ausgesetzt haben. Inzwischen nehmen einzelne Anbieter schon wieder Anteile zurück. Und die Anleger fragen sich: Wann öffnen wohl die anderen Fonds wieder? Und was passiert dann? Unsicherheit allerorten also. Und wie bekämpft man die? Richtig: mit einer positiven Studie. Schauen wir die Ergebnisse doch mal ein bisschen genauer an.
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Wer sich ein wenig damit beschäftigt hat, wie Aktienfonds langfristig abschneiden, der weiß: Nur den wenigsten aktiv gemanagten Fonds gelingt es, ihren Vergleichsindex über einen längeren Zeitraum hinweg zu schlagen. Und bei den wenigen, die es schaffen, ist es wahrscheinlich Zufall. Ein Artikel von Handelsblatt.com demonstriert jetzt auch wieder einmal, woran das liegt: Profis sind auch nicht klüger als Laien.
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