Der SEB Immoinvest nimmt wieder Anteile zurück. Das hat die Fondsgesellschaft heute erklärt. Und ich erkläre hiermit, dass ich einfach zu langsam bin (siehe FAZ.net: SEB Immoinvest vor der Wiederöffnung). In jedem Fall dürfte das ein gutes Zeichen für die gesamte Branche sein - schließlich ist der SEB Immoinvest einer der größten Offenen Immobilienfonds in Deutschland.
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Dass der Offene Immobilienfonds SEB Immoinvest noch im zweiten Quartal wieder Anteile zurücknehmen sollte, hatte die Fondsgesellschaft schon lange angekündigt. FAZ.net zufolge steht die Wiederöffnung nun unmittelbar bevor.
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Spekulative Hysterie und der unausweichlich folgende Absturz der Aktienmärkte scheinen sich relativ regelmäßig zu wiederholen. Es ist, als ob die Menschen nichts dazulernen. Vielleicht liegt es auch daran, dass ständig neue Menschen geboren werden. Das könnte auch erklären, warum sich die Witze zu den Crashs genauso wiederholen wie die Zyklen an den Märkten selbst.
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Die Verbraucherzentrale NRW hat sich mit der Citibank auf ein Regelwerk zur Auszahlung von Entschädigungen an Käufer von Lehman-Zertifikaten geeinigt, die durch die Insolvenz der US-Bank im vergangenen Jahr wertlos geworden sind. Nach Angaben der Verbraucherzentrale können die Geschädigten mit der Rückzahlung von 30 bis 80 Prozent des ursprünglichen Kaufpreises der Zertifikate rechnen.
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Was auf Hauptversammlungen geschieht, ist gelegentlich undurchsichtig, oft kompliziert und häufig weit weg von Privatanlegern. Obwohl auch die natürlich betroffen sind, wenn merkwürdige Beschlüsse abgenickt werden. Ein Beitrag zu mehr Transparenz kommt jetzt ausgerechnet von der Fondsindustrie: Der Bundesverband Investment und Asset Management (BVI) hat eine Liste mit kritischen Punkten von Hauptversammlungen vorgelegt, die in diesem Jahr bereits stattgefunden haben. Und die ist durchaus spannend zu lesen.
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Ernstzunehmende Anlage-Strategien bauen in der Regel auf der Idee auf, das Verhältnis von Rendite und Risiko zu optimieren - also bei gleichbleibendem Risiko eine möglichst hohe Rendite zu erzielen oder bei gleichbleibender Rendite das Risiko zu senken. Das führt in der Praxis normalerweise zu Investitionen in marktbreite ETFs. Eigentlich haben Einzelaktien aber auch viele Vorteile. Der Versuch einer Beweisführung.
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Marktführer iShares hat fünf neue ETFs aufgelegt. Das meldet heute die Deutsche Börse. Vier der neuen Fonds bilden Rentenindizes ab, einer einen - ziemlich exotischen - Aktienindex.
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Die Deutsche-Bank-Tochter DB X-Trackers verkauft ihre Methode der Überbesicherung von Swap-ETFs als "Generation 3" der Indexfonds. Slogan: "Perfect Index Tracking with Peace of Mind". Aber wie sollen die ETFs nun die perfekte Indexabbildung bei gleichzeitiger Beruhigung der Investoren schaffen? Zum Glück gibt's ein Dokument im Internet, das (fast) alles erklärt.
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Es ist nur ein Nebenaspekt in einem
Artikel von Börse Online, aber der ist ziemlich interessant: Die Deutsche-Bank-Tochter DB X-Trackers will ihre
swap-basierten ETFs sicherer machen - und zwar durch "Over-Collateralization". Das lässt sich wohl mit "Über-Besicherung" übersetzen und bedeutet, dass der Swap-Kontrahent Sicherheiten hinterlegt, die den Wert des Swaps übertreffen. Fällt der Kontrahent aus, greifen die Sicherheiten. Klingt erst mal gut. Demnächst mehr dazu.
Zugegeben, die Idee ist interessant, und sie bringt vielleicht auch Bewegung in den Anlageberatungsmarkt. Das Wertpapierhandelshaus Accessio will ab Juli Honorarberatung anbieten - und zwar als "Beratungs-Flatrate". Für 42 Euro im Moment darf man sich dann beraten lassen. Ein ähnliches Modell bietet bereits die Quirin Bank an, die ist aber teurer.
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In einer Krise geht alles nach unten - außer den Korrelationen. Netter Spruch. Und gefühlt traf er in der Finanzkrise des vergangenen (?) Jahres auch ziemlich ins Schwarze. Aktien: Crash. REITs: sowieso. Anleihen: zumindest, wenn es um Corporate Bonds oder riskantere Staatsanleihen ging. Mal schauen, wie das ganze Desaster sich in der Statistik widerspiegelt.
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Zwei neue Umtauschangebote aus Steinheim am Albuch: Die GES Beteiligungen UG von Georg Engels bietet Aktien der KK Immobilien Fonds I AG & Co. KG a.A. im Tausch gegen Anteile an zwei derzeit eingefrorenen Offenen Immobilienfonds der UBS - dem UBS (D) 3 Kontinente Immobilien Fonds (WKN 977268) und dem UBS (D) Euroinvest Immobilien Fonds (WKN 977261). Und wie bei früheren Umtausch- und Kaufangeboten gilt auch hier: Anleger sollten ihnen mit großer Vorsicht begegnen.
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Da die Investor Relations der börsennotierten Unternehmen in Deutschland vor ein paar Tagen auch in diesem Blog Thema waren, hier noch eben ein Lesetipp dazu. Die Wirtschaftswoche erstellt gemeinsam mit zwei anderen Organisationen ein eigenes IR-Ranking. Dazu gibt's auch eine Reportage.
Auch wenn man es angesichts der Kursentwicklung in den vergangenen Jahren kaum glauben mag: Es gibt tatsächlich vieles, was für REITs als Anlageform spricht. Die Liquidität der börsengehandelten Immobilienfonds etwa. Oder die im Vergleich zu klassischen Investmentfonds niedrigen Kosten. Der Vorstand von Alstria Office REIT (glaube ich zumindest) hat jetzt im unternehmenseigenen Blog Gründe dafür aufgeführt, warum REITs Offene Immobilienfonds langfristig outperformen sollten. Ich fasse sie hier übersetzt zusammen.
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Der von db x-trackers aufgelegte ETF auf den Deutsche Bank Liquid Commodity Optimum Yield Balanced Index ist der vorerst letzte, der in dieser kleinen Serie vorgestellt wird. Der DBLCI-OY Balanced soll die Wertentwicklung von 14 Rohstoffen aus den Sektoren Energie, Edelmetalle, Industriemetalle und Landwirtschaft abbilden.
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Vor einigen Tagen hatte ich öffentlich geübt, wie man den
Buchwert je Aktie und andere Kennzahlen berechnet. Jetzt hat die Börsenfrau, von der ohnehin die ganze Idee dazu stammt, das ganze noch mal gründlich, richtig und übersichtlich erledigt. Und zwar in ihrem
eigenen Blog. Viel Spaß beim Lesen.
Was mir gestern passiert ist, hat nur ziemlich am Rande mit Geldanlage zu tun, aber es hat mich doch an einen Grundsatz erinnert, den viele regelmäßig zu vergessen scheinen: Was günstig aussieht, ist in Wirklichkeit vielleicht einfach nur billig - und Schrott. Ob es um Aktien von Vivacon (keine Beurteilung, nur eine spontane Assoziation...) geht oder um ein Buch.
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Die Agentur NetFederation hat heute die neueste Ausgabe ihrer alljährlichen
Investor-Relations-Studie veröffentlicht. Fazit: Auf den drei ersten Rängen gab es keine Bewegung. Sie werden nach wie vor von den DAX-Konzernen BASF, Deutsche Post und Bayer besetzt - in dieser Reihenfolge. Und: Kleinere Unternehmen haben offenbar größere Probleme mit ihren IR-Informationen.
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Stellen Sie sich vor, Sie sind Flush Richquick, der verwegene Held eines Hollywood-Films über das lasterhafte Las Vegas. Bei Ihrer Suche nach schnellem Reichtum sind Sie bisher nicht wirklich vorangekommen. Alles, was sie haben, sind fünf Hemden, drei Hosen, zwei Paar Schuhe, ein Anzug und Ihr Talent. Und 50.000 Dollar Schulden. Die haben Sie gemacht, um sich in ein Pokerspiel einkaufen zu können. Immerhin: Das haben Sie geschafft. Sie sitzen an einem Tisch in irgendeinem schummrigen Hinterzimmer, irgendwo in Las Vegas. Ihre Gegner sind Gangster, Ihre Geldgeber auch.
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Ende des Jahres 2008 hatte jeder Deutsche durchschnittlich 6.990 Euro in Investmentfonds angelegt. Das meldet heute der Bundesverband Investment und Asset Management (BVI). Gegenüber dem Jahr 1998 ist das ein Wachstum von 99 Prozent. Trotzdem liegt Deutschland international nur im Mittelfeld, wenn es um die Geldanlage in Investmentfonds geht.
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Nachdem ich mich in die Bloggerei etwas besser eingefunden habe, hab ich langsam auch verstanden, dass Nofollow-Links in Kommentaren doof sind - selbst wenn Pivot (mein Blogsystem) sie als Standard vorgibt. Also, Spamschutz hin oder her - ab jetzt gibt es kein Nofollow mehr. Falls doch noch jemand eines findet, soll er Bescheid sagen.
Ach ja: Bitte trotzdem nicht spammen. 
Die Börsenfrau erklärt derzeit in einer Serie in ihrem Blog,
wie eine Unternehmensbilanz funktioniert - und wie man sie zur Analyse von Aktien nutzt. Eine Übungsrechnung gehört auch dazu. Also los...
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Es wird zwar langsam eintönig, aber es gibt aktuell noch ein windiges Kaufangebot für einen Offenen Immobilienfonds. Diesmal kommt es von der Plus Management GmbH aus Gerstetten. Und es geht an die Anteilseigner des KanAm Grundinvest. Der ist derzeit eingefroren, nimmt also keine Anteile zurück.
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Gerade höre ich also die Analystenkonferenz zu den Alstria-Quartalszahlen von gestern. Aufregend ist anders (zum Glück). Aber ein paar neue Erkenntnisse gewinnt man ja doch immer.
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Heute ist Berichtstag. Der
Quartalsbericht von Alstria Office ist auch schon veröffentlicht. Und nicht nur das: Ich habe ihn sogar schon gelesen. Erst die Fakten: Umsatz 25,7 Mio. Euro (+9 %), Funds from Operations 8 Mio. Euro (-10,5 %), Ergebnis/Aktie -0,10 Euro (-187,6 %), NNNAV/Aktie 12,56 Euro (-3,6 %), REIT-Eigenkapitalquote 38,9 % (-1,4 Prozentpunkte). Jetzt die Gedanken.
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Börse Online berichtet heute über das
BGH-Urteil zu verdeckten Provisionen (Kickbacks), die Banken für den Verkauf von Finanzprodukten kassieren. Das Urteil scheint für Anleger einmal mehr sehr positiv zu sein: Die Bank muss grundsätzlich nachweisen, dass sie ihren Kunden diese Provisionen nur fahrlässig verschwiegen hat - und nicht vorsätzlich.
Der dritte Rohstoff-ETF, den ich vorstellen möchte, trackt den wohl traditionsreichsten Commodity Futures Index – den Reuters/Jefferies CRB, der zum ersten Mal 1957 vom Commodities Research Bureau berechnet wurde und damals 28 Rohstoffe umfasste. Heute sind es neun weniger. Dafür gibt es aber einen ETF mehr. Den hat Lyxor aufgelegt.
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Die
Zentrale zur Bekämpfung unlauteren Wettbewerbs hat ihren Jahresbericht vorgelegt - und dabei auch einige nette Beispiele dafür genannt, wie Banken ihre (Neu-)Kunden hinters Licht führen. Unter den Genannten: Commerzbank, Deutsche Bank, HVB. Nicht schlecht...
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Es gibt viele objektive, rein sachliche Vorteile, die mit der passiven Geldanlage verbunden sind: Man zahlt weniger
Gebühren an die Fondsindustrie, man läuft nicht Gefahr, ständig auf Trends aufzuspringen, die man eigentlich viel zu spät bemerkt hat. Und man bekommt immer annähernd die Rendite der Indizes, die man mit seinem Depot abbildet. Was, unzählige Statistiken beweisen es, nur die wenigsten aktiv gemanagten Fonds über einen längeren Zeitraum schaffen. Es gibt aber noch einen weiteren, womöglich genauso wichtigen Vorteil: Wer passiv investiert, hat einfach viel weniger Stress. Und kann ruhiger schlafen.
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Am Wochenende kam die Einladung zur Alstria-Hauptversammlung. In Hamburg, natürlich. Und ich finde, an den Einladungen, die Unternehmen verschicken, kann man immer schon einiges erkennen. Oder jedenfalls macht es Spaß, Dinge hineinzuinterpretieren.
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In der inzwischen nicht mehr ganz so kleinen Rohstoff-Serie hatte ich zuletzt einen ETF vorgestellt, der den Dow Jones-AIG Commodity Swap Index abbildet. Als zweiter ETF ist heute der EasyETF S&P GSCI dran. Wie der Name schon sagt, bildet der Fonds den S&P GSCI ab, einen der wichtigsten Rohstoff-Leitindizes weltweit.
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Wer in Rohstoffe investieren will, tut das am besten mit Hilfe eines Investments in breit diversifizierte Indizes von Rohstoff-Futures, das hatten wir in den vergangenen Folgen unserer kleinen Rohstoff-Serie schon festgestellt. Aber wie funktioniert das praktisch? Nun: Grundsätzlich gibt es zwei Möglichkeiten: ETCs (Exchange Traded Commodities, börsengehandelte Rohstoffe) und ETFs (Exchange Traded Funds, börsengehandelte Indexfonds also). Erstere allerdings sind rechtlich Inhaberschuldverschreibungen und unterliegen einem Emittentenrisiko. Das fällt bei den als Sondervermögen aufgelegten ETFs flach. Daher stelle ich nun nacheinander vier Rohstoff-Fonds vor, die in Deutschland zugelassen sind.
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Hoffentlich ist die Finanzkrise bald vorbei. Dann lässt vielleicht auch die Zahl der dubiosen Kauf- und Umtauschangebote mal nach. Die GES Beteiligungen UG aus Steinheim hat nämlich schon wieder nachgelegt: Sie bietet den Anteilseignern des Offenen Immobilienfonds CS Euroreal den Umtausch ihrer Anteile in Aktien der KK Immobilien Fonds II AG & Co. KG a.A an. Und wie gehabt, sollten Anleger die Finger davon lassen (zumindest, wenn sie Geld mögen).
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Von diesem Jahr an gilt die Abgeltungssteuer, die Steuererklärung für das Jahr 2008 ist aber noch nach den alten Regeln abzugeben - und zwar bis zum 31. Mai (bis zum 30. September, wenn man eine Fristverlängerung beantragt). Falls jemand seine Steuererklärung selbst macht, die alten Regeln aber schon vergessen - oder einfach nie verstanden - hat: der Bundesverband Investment und Asset Management hat eine Broschüre mit dem schönen Titel "Wegweiser zur Einkommensteuererklärung 2008" herausgegeben. Das Beste daran: Das Ding ist kostenlos erhältlich - über die
Website des BVI oder per
E-Mail an den Verband. Viel Spaß mit der Steuer...
Der Ratingagentur Feri zufolge werden die Offenen Immobilienfonds gut durch die Krise kommen. Ihre Renditen sollten in diesem Jahr zwischen 3 und 5 Prozent liegen. Das berichtet
Das Investment mit Verweis auf eine Feri-Studie.
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Der weltgrößte Diamantenproduzent De Beers hat seine Diamantenproduktion im ersten Quartal dieses Jahres um 91 Prozent reduziert. Klingt erschreckend, oder? Findet FAZ.net auch - und strickt einen
Artikel daraus. Nicht unbedingt mit heißer Nadel, denn die Meldung über die Produktionsreduzierung stammt schon vom 30. April. Aber der FAZ-Artikel ist trotzdem genauso so erschreckend wie der Produktionsrückgang. Mindestens.
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Einzelaktien für Privatanleger? Davon raten Anlage-Experten normalerweise ab. Weil sie zu viel Arbeit erfordern, Privatanleger zu wenig wissen oder einfach: weil das Rendite-Risiko-Profil von passiven Indexfonds eindeutig besser ist. Stimmt. Alles. Deshalb habe ich mein Depot auch auf einer mehr oder weniger soliden Mischung aus ETFs aufgebaut. Aber ich gebe zu: Ein paar einzelne Aktien besitze ich auch. Über meine Erlebnisse mit einer davon möchte ich von nun an in unregelmäßigen Abständen berichten.
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Über die aktualisierte Studie zur risikosenkenden Wirkung Offener Immobilienfonds hatte ich zuletzt schon geschrieben - allerdings mit starkem Fokus auf die
Korrelation Offener Immobilienfonds mit anderen Anlageklassen. Für Suite101 habe ich jetzt einen weiteren Artikel dazu verfasst, der sich etwas grundsätzlicher damit auseinandersetzt.
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Futures sind komplizierte Konstruktionen. Sie dienen der Absicherung gegen künftige Preisschwankungen oder auch ganz einfach der Spekulation. Im ersten Fall werden Futures als Versicherung eingesetzt, im zweiten als schlichte Wette. Für Privatanleger dagegen sind die Terminkontrakte aber vor allem aus einem dritten Grund interessant.
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FAZ.net hat tatsächlich mal wieder einen interessanten Artikel veröffentlicht - "
Dividenden: Manche Anleger gehen leer aus". Darin geht's um Zertifikate, die Ausschüttung von Dividenden - und die vielen Fallstricke, die dabei für Anleger lauern. Für mich ist jedes der aufgezählten Probleme ein weiterer Grund, niemals ein Zertifikat zu kaufen. Indexzertifikate auf Kursindizes schütten einfach keine
Dividende aus? Na ja, ich kaufe lieber einen
ETF. Davon bringt mich auch die Tatsache nicht ab, dass Ausschüttungen in die Preisberechnung mit einbezogen werden. Transparenz ist nämlich was anderes. Das weiß ich sogar, ohne die Emissionsbedingungen gelesen zu haben, wie es FAZ.net empfiehlt...
Vor nicht allzu kurzer Zeit hatte ich in diesem Blog den neu eingeführten ETF ETFlab DAXplus Maximum Dividend (furchtbare Schreibweise eigentlich) vorgestellt. Was ich damals noch nicht ausreichend berücksichtigt hatte, sind die Auswirkungen des „innovativen Verfahrens“, dass die Deutsche Börse nutzt, um den zugrunde liegenden Strategie-Index DAXplus Maximum Dividend zu berechnen.
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Wie passen Offene Immobilienfonds eigentlich in ein Wertpapierportfolio, das ansonsten von Aktien und Anleihen dominiert wird? Diese Frage wird in der einschlägigen Literatur eher selten thematisiert.
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