Im April habe ich einen Hit gelandet. Oder besser: Geschrieben habe ich den Hit schon im März. Aber erst im April hat er sich richtig gut verkauft. Sein Titel: Den Axa Immoselect gegen Getreidesilos tauschen? Mehr als 10.000-mal wurde das Opus bisher aufgerufen. Noch nie wurde ein Artikel auf Der Privatanleger innerhalb so kurzer Zeit so oft aufgerufen. Und so wurde der April zum bisher erfolgreichsten Monat in der Geschichte dieses Blogs. Und nicht nur die Zahlen waren gut - es leisteten auch sehr viele Leser eigene, wertvolle Beiträge zum Getreidesilo- und zu anderen Artikel. Dafür noch mal ein dickes Danke!Mehr...
Eigentlich komisch, dass niemand früher einen solchen ETF auf den Markt gebracht hat, aber jetzt hat Comstage die Lücke gefüllt: Seit gestern ist ein ETF über Xetra handelbar, der den deutschen Small-Cap-Index SDAX trackt (ISIN LU060394288). Grundsätzlich eine gute Idee, finde ich - auch wenn ein solches Produkt im Depot eines normalen Privatanlegers im Grunde nichts zu suchen hat.Mehr...
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Dass REITs für Privatanleger die beste Möglichkeit sind, in Immobilien zu investieren, habe ich in diesem Blog schon mehrmals geschrieben. Ein Gegenargument hat aber bisher an mir genagt: dass REITs (bzw. börsennotierte Immobiliengesellschaften allgemein) nur eine Branche wie jede andere sind. Und dass, wer der Branche einen größeren Anteil an seinem Portfolio einräumt, als sie an den Benchmark-Indizes der internationalen Aktienmärkte haben, genauso gut auch auf die Automobilbranche wetten könnte. Mit anderen Worten: Wer auf REITs setzt, geht einfach nur eine Wette auf die Outperformance einer bestimmten Branche ein.Mehr...
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Zwei Artikel in diesem Blog haben sich in den vergangenen Wochen schon ums Thema Rebalancing gedreht – im ersten wurden schlicht die Auswirkungen verschiedener Rebalancing-Strategien auf Rendite und Volatilität eines Portfolios betrachtet, im zweiten wurden zusätzlich Transaktionskosten in die Betrachtung einbezogen. Auswirkungen: gering. Ein wichtiger Faktor fehlte allerdings auch in diesem Text noch – die Abgeltungsteuer. Welche Auswirkungen hat die auf den Nutzen regelmäßiger Rebalancings?Mehr...
Kosten sind, man kann es fast nich oft genug sagen, einer der wichtigsten Einflussfaktoren auf den Erfolg bei der Geldanlage. Insofern birgt die Tatsache, dass auch die Apostel der passiven Geldanlage nicht nur empfehlen, strikt auf die Kostenbelastung des eigenen Portfolios zu achten - sondern auch auf die Bedeutung regelmäßigen Rebalancings hinweisen. Dabei verursacht natürlich auch Rebalancing Kosten. Hier gibt es also zumindest einen kleinen Zielkonflikt. Wie aber wirken sich Transaktionskosten auf verschiedene Rebalancing-Strategien aus? Teil 2 unserer kleinen, unwissenschaftlichen Untersuchung.Mehr...
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