Zwei mögliche Nachteile von Anleihen-Indizes

Für seinen aktuellen Newsletter hat sich das Analysehaus Morningstar ein interessantes ETF-Thema herausgepickt: Welche Probleme gibt es eigentlich, wenn man mithilfe eines ETF in Anleihen investieren will? Ich hatte mich vor längerer Zeit ebenfalls schon einmal mit Vorteilen und Nachteilen von Anleihen-ETFs befasst. Die beiden jetzt von Morningstar angesprochenen Punkte waren damals aber nicht Thema. Deshalb sind sie einen eigenen kurzen Artikel wert.Mehr...

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Krise an den Aktienmärkten - was tun?

Ich habe gerade leider furchtbar wenig Zeit, aber so ganz möchte ich den andauernden Börsencrash da draußen dann doch nicht ignorieren. Die Frage, die viele Anleger im Moment wohl umtreibt, ist: Wie verhält man sich in so einer Krise eigentlcih am besten? Schließlich schwimmen Menschen, die Geld in Aktien oder Aktienfonds gesteckt haben, gerade größer werdende Teile ihres Vermögens weg. Andererseits werden die Bewertungen aber auch täglich günstiger. Also: was tun? Ich würde sagen: am besten vermutlich gar nichts.Mehr...

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Buchbesprechung: Odysseus und die Wiesel

Georg von Wallwitz hat sich viel vorgenommen mit seinem kleinen Buch „Odysseus und die Wiesel“. „Eine fröhliche Einführung in die Finanzmärkte“ soll es sein. Literarisch gestimmten Lesern möchte von Wallwitz begreifbar machen, was die Entwicklung an der Börse antreibt, wie die Finanzmärkte funktionieren. Und jene, die jeden Tag mit den Märkten zu tun haben, möchte er für die Literatur begeistern. Weniger geht vermutlich auch nicht, wenn der Autor ein Fondsmanager, Mathematiker und Philosoph ist, der nach seiner Promotion in Princeton und bei der DWS gearbeitet hat.Mehr...

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Der Euro hat aufgewertet!

Die Wirtschaftsgrafik des BankenverbandesDer Bankenverband meldet sich in letzter Zeit auffällig oft in Sachen Euro zu Wort. Und jede neue Meldung bestätigt wieder, wie solide unsere Währung ist. So auch die heute veröffentlichte Wirtschaftsgrafik. Sie zeigt, dass der Euro seit 1999 im Vergleich zum Britischen Pfund um 33 und im Vergleich zum US-Dollar sogar um 34 Prozent aufgewertet hat. Noch besser steht der Euro da, wenn man bekannt harte Währungen wie den Russischen Rubel oder den Südafrikanischen Rand als Vergleichsmaßstäbe heranzieht. Das alles ist natürlich nicht besonders aufregend und entspricht auch ziemlich dem, was ich erwartet hätte. Dass aber im Vergleich dazu die Abwertung des Euro gegenüber dem Schweizer Franken oder dem Australischen Dollar mit 29 bzw. 21 Prozent im Grunde relativ moderat ausfällt, fand ich doch überraschend. Deshalb - und weil sie so gut zum Artikel über die Risiken von Fremdwährungsanlagen passt - veröffentliche ich die Grafik an dieser Stelle auch einfach mal ohne großen zusätzlichen Text.

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Homag und die Deutsche Beteiligungs AG: ein kleines Börsenrätsel

Heute ist einer dieser Tage, an denen ich die Finanzmärkte besonders wenig verstehe - und das liegt nicht am starken morgendlichen Anstieg der Börsen, der von einem umso heftigeren Absturz am Nachmittag pulverisiert wurde. Mich hat eine kleine Randnotiz stutzen lassen: Die Homag AG, ein weltweit führender Hersteller von Maschinen für die holzverarbeitende Industrie, veröffentlichte hat heute eine Gewinnwarnung veröffentlicht. Die Aktie verlor im Xetra-Handel 14 Prozent. Der wichtigste Anteilseigner von Homag, die Deutsche Beteiligungs AG (DBAG), war dagegen heute mit einem Plus von mehr als 3 Prozent der größte Gewinner im Nebenwerte-Index SDAX. Komisch, oder?Mehr...

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