Prokon Genussrechte unter der Lupe

Ein älterer Artikel über Prokon Genussrechte ist der Dauerbrenner auf dieser Website und wird immer wieder heiß diskutiert. Wer Interesse an dem Thema hat, dem möchte ich einen Artikel bei Value and Opportunity ans Herz legen: Autor "memyselfandi007" hat die Genussrechte analysiert - und weil er sich mit Unternehmensanalyse, soweit ich das beurteilen kann, wirklich gut auskennt, ist die Kurzanalyse sehr aufschlussreich.

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Wie berechnet man den Kaufkraftverlust durch Inflation?

Eigentlich hätte an dieser Stelle eine Besprechung des Buches „Schutz vor Inflation und Euro-Crash. So retten Sie Ihre Ersparnisse vor den Folgen der Schuldenkrise“ von Dr. Max Schott und Arne Sand erscheinen sollen. Allerdings bin ich beim Lesen des Werkes mit dem angenehm marktschreierischen Titel auf eine Stelle gestoßen, die mich völlig ratlos zurücklässt. Deshalb habe ich beschlossen, einfach diese Stelle mit Ihnen zu teilen – und Sie um Hilfe zu bitten.

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Meine liebsten (neuen) Finanzblogs

BlogsWeil ich Der Privatanleger mit ziemlich minimalem Aufwand betreibe, kommt eines immer zu kurz: die Vernetzung mit anderen Blogs. Links und Hinweise auf oder gar Kommentare in spannenden Finanzblogs bringe ich viel zu selten. Dabei sind gerade im vergangenen Jahr eine ganze Reihe spannender neuer Blogs entstanden. Einige davon habe ich bereits in meiner Blogroll, aber es schadet sicher nicht, sie auch mal mit ein paar Sätzen vorzustellen.

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Tolle Finanzkrisen-Berichterstattung, Spiegel Online!

Spiegel Online und die ZockerpapiereGestern dachte ich für einen Moment, das Ende Europas steht unmittelbar bevor. Dass die Eurozone spätestens seit gestern in den Abgrund blickte wusste ich ohnehin, weil ich ftd.de besucht hatte. Aber diese Schlagzeile im "Liveticker zur Euro-Krise" bei Spiegel Online setzte allem die Krone auf: "Deutsche stoßen massenhaft Zockerpapiere ab". Das klang nach Massenpanik, mindestens aber nach einer konzertierten Risikomanagement-Aktion mehrerer deutscher Großbanken. Wollte die Deutsche Bank all ihre Credit Default Swaps loswerden?

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"Geldanlage für Faule" - eine Buchbesprechung

Cover: Geldanlage für Faule„Geldanlage für Faule“ - ein Buch mit diesem Titel musste ich einfach hier besprechen. Weil ich nicht nur den Buchtitel gut finde, sondern vor allem die dahinter stehende Idee. Wer keine Lust hat, sich ausgiebig mit Geldanlage zu beschäftigen, sollte trotzdem akzeptable Ergebnisse erzielen können – und benötigt Medien, die ihm vermitteln, wie das geht. Kurz: Als ich den Titel das erste Mal las, war ich leicht besorgt, die Stiftung Warentest hätte das Buch herausgegeben, das ich eigentlich selbst irgendwann mal schreiben wollte. Dem ist aber nicht so. Für mich persönlich mag das eine Erleichterung sein, für Anleger allgemein dagegen eher nicht: „Geldanlage für Faule“ (Bild anklicken für komplette Cover-Ansicht) bleibt leider deutlich hinter den Möglichkeiten zurück, die in der guten Idee stecken.

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Buchbesprechung: Odysseus und die Wiesel

Georg von Wallwitz hat sich viel vorgenommen mit seinem kleinen Buch „Odysseus und die Wiesel“. „Eine fröhliche Einführung in die Finanzmärkte“ soll es sein. Literarisch gestimmten Lesern möchte von Wallwitz begreifbar machen, was die Entwicklung an der Börse antreibt, wie die Finanzmärkte funktionieren. Und jene, die jeden Tag mit den Märkten zu tun haben, möchte er für die Literatur begeistern. Weniger geht vermutlich auch nicht, wenn der Autor ein Fondsmanager, Mathematiker und Philosoph ist, der nach seiner Promotion in Princeton und bei der DWS gearbeitet hat.

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Buchtipp zur Finanzkrise: "The Big Short"

Am 15. September jährt die Pleite der US-Investmentbank Lehman Brothers sich zum zweiten Mal. Und ganz kurz vor diesem traurigen Jubiläum habe ich endlich ein wirklich tolles Buch zur Finanzkrise in die Hand bekommen: "The Big Short. Inside the Doomsday Machine" (deutsch: "The Big Short. Wie eine Handvoll Trader die Welt verzockte"). Es erklärt erstens anschaulich und verständlich, wie es zur Krise kam. Und zweitens ist es auch noch extrem spannend und zwischendurch sogar lustig.

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Abmahnwelle gegen Finanzblogger

Kritische Blogbeiträge zu veröffentlichen, ist riskant - das erlebt Lars vom Finanzblog Investors Inside seit Monaten am eigenen Leib: Immer wieder flattern ihm nach eigenen Angaben Abmahnungen einer umstrittenen Gesellschaft ins Haus, die geschlossene Fonds auflegt. Erstmals forderte die SHB AG Lars im Dezember 2009 auf, einen kritischen Artikel über mögliche Interessenkonflikte bei der SHB AG bzw. den von ihr aufgelegten Fonds vom Netz zu nehmen. Seither muss er sich immer wieder gegen Abmahnungen wehren.

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Die Stichwortliste für... Martin Brosy

Die StichwortlisteMartin Brosy habe ich zwar vor nicht allzu langer Zeit schon einmal für Der Privatanleger interviewt, allerdings war das, bevor Martins Blog Finanztrader zum Finanzblog des Jahres 2010 gewählt wurde. Dabei liegt Martins Hauptaugenmerk eigentlich auf seinem Finanzportal Börsenpoint, zu dem selbstverständlich auch ein Blog gehört.

Wie dem auch sei: Martin hat sich bereit erklärt, als dritter Blogger die Stichwortliste von Der Privatanleger zu vervollständigen. Viel Spaß mit seinen Antworten!

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Die Stichwortliste für... Meine Million und ich

Verschiedene Autoren, aber stets die gleichen Stichwörter: Einmal wöchentlich legt der Privatanleger einem Finanzblogger die Stichwortliste vor - mit der Bitte um Vervollständigung. Außerdem hat jeder Blogger die Möglichkeit, die Stichwortliste um eigene Ideen zu ergänzen. Die werden dann dem Blogger vorgelegt, der in der folgenden Woche dran ist. So wächst die Stichwortliste Woche für Woche, Wort für Wort. Jetzt aber zum Kandidaten für diese Woche: Arkad von Meine Million und ich, dem einzigen "Wie werde ich reich"-Blog, das ich regelmäßig und mit großem Vergnügen lese - weil es gut geschrieben ist, und weil Arkad offen und ehrlich über seinen Weg zum Reichtum berichtet.

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