Das Sparbuch, die Zinsgutschrift und die Kündigungsfrist

Das gute alte Sparbuch scheint im Leben vieler Anleger immer noch eine wichtige Rolle zu spielen. Daher ist ein gestern veröffentlichter Tipp des Bankenverbandes vermutlich nicht ganz unwichtig: Wer Zinsen aus Einlagen auf Sparbüchern oder anderen Anlagen mit vereinbarter Kündigungsfrist abheben will, sollte das bis zum 29. Februar tun. Anschließend werden die Zinsen nämlich nicht mehr getrennt vom übrigen Guthaben betrachtet, sondern formal dem auf dem Sparbuch angelegten Kapital zugeschrieben. Und für dieses gilt eine Kündigungsfrist.

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Wie lange muss man Kontoauszüge aufbewahren?

Ich gebe zu: Dass ich keine Kontoauszüge auf Papier mehr brauche, ist für mich eine der größten Segnungen des Online-Bankings. Denn mit dem Wechsel zum Online-Kontoauszugs-Archiv hatte ein wesentlicher Teil meines privaten Aufbewahrungs-Chaos ein Ende. Aber wie lange muss man Kontoauszüge aufbewahren? Der Bankenverband hat jetzt dankenswerter Weise noch einmal über die gesetzlichen Grundlagen aufgeklärt, die helfen, diese Frage zu beantworten.

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Der Riester-Banksparplan und seine Vorteile

Riester-Fondssparpläne sind für die Jungen und Mutigen, fondsgebundene Riester-Rentenversicherungen für die Doofen, und nur die Alten und Sicherheitsverliebten sollten über eine klassische Riester-Rente oder einen Riester-Banksparplan nachdenken. Solche Ratschläge hört und liest man oft – beispielsweise auch in unser aller Lieblings-Geldanlage-Zeitschrift Finanztest (auch wenn dort, zugegebenermaßen, eher nicht das Wort „doof“ gebraucht wird). Ich allerdings möchte dennoch widersprechen.

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Der Euro hat aufgewertet!

Die Wirtschaftsgrafik des BankenverbandesDer Bankenverband meldet sich in letzter Zeit auffällig oft in Sachen Euro zu Wort. Und jede neue Meldung bestätigt wieder, wie solide unsere Währung ist. So auch die heute veröffentlichte Wirtschaftsgrafik. Sie zeigt, dass der Euro seit 1999 im Vergleich zum Britischen Pfund um 33 und im Vergleich zum US-Dollar sogar um 34 Prozent aufgewertet hat. Noch besser steht der Euro da, wenn man bekannt harte Währungen wie den Russischen Rubel oder den Südafrikanischen Rand als Vergleichsmaßstäbe heranzieht. Das alles ist natürlich nicht besonders aufregend und entspricht auch ziemlich dem, was ich erwartet hätte. Dass aber im Vergleich dazu die Abwertung des Euro gegenüber dem Schweizer Franken oder dem Australischen Dollar mit 29 bzw. 21 Prozent im Grunde relativ moderat ausfällt, fand ich doch überraschend. Deshalb - und weil sie so gut zum Artikel über die Risiken von Fremdwährungsanlagen passt - veröffentliche ich die Grafik an dieser Stelle auch einfach mal ohne großen zusätzlichen Text.

Fremdwährungsanlagen und das Währungsrisiko

Beliebt als Fremdwährung: Schweizer FrankenMomentan wird in den Medien praktisch täglich der Zusammenbruch Griechenlands, Italiens oder gleich der ganzen Eurozone beschworen. Da kann man es als risikoscheuer deutscher Anleger schon mal mit der Angst zu tun bekommen. Schließlich haben viele – mich eingeschlossen – den Großteil ihres Geldes in Euro angelegt. Eine große Gruppe besonders risikoaverser Anleger dürfte sogar überhaupt keine Anlagen besitzen, die in Fremdwährungen notieren. Insofern kommt eine Warnung des Bankenverbandes sehr zur rechten Zeit: „Sparer sollten das Währungsrisiko nicht unterschaetzen.“

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Münze oder Medaille - was ist der Unterschied?

Fast hätte ich es vergessen: Wenn eine Fußball-WM (oder ein beliebiges anderes Großereignis, das sich vermarkten lässt) stattfindet, treten regelmäßig die Anbieter fragwürdiger "Gedenkmedaillen" auf den Plan, werben mit Anzeigen in der Yellow Press und tun überhaupt alles, um die Menschen nicht nur für das Ereignis an sich, sondern auch für ihren eigenen fragwürdigen Beitrag dazu zu begeistern. Da kommt die heutige Warnung des Bundesverbandes Deutscher Banken gerade recht: Beim Kauf von Medaillen ist große Vorsicht angebracht.

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Was ist ein zerrissener Geldschein noch wert?

Ich weiß nicht, wie es Ihnen ging. Aber ich hatte als Kind tierische Angst davor, dass einer meiner wenigen, kleinen Geldscheine kaputt gehen könnte. Bis ich dann das erste Mal einen Zehn-D-Mark-Schein sah, der von einem Tesastreifen zusammengehalten wurde. Für Geldscheine gibt es also ein Leben nach der Zerstörung. Aber kann man sich darauf auch verlassen? Oder kann ein Schein doch wertlos werden, wenn man nicht gut auf ihn achtgibt?

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Dispo-Zinsen-Vergleich: vergleichsweise hoch

Klar: Man hat sein Girokonto nicht vor allem deshalb, weil man scharf auf den dabei in der Regel eingeräumten Dispokredit ist. Trotzdem sind ein Dispo und die dafür verlangten Zinsen ein wesentlicher Teil des Leistungspakets. Allerdings sieht es mit den Leistungen in diesem Bereich offenbar nicht allzu gut aus, wie eine Stichprobe der Verbraucherzentrale NRW gezeigt hat.

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Woran erkennt man eigentlich Falschgeld?

Die Meldung ist noch nicht alt: Falschgeld erlebt mal wieder eine neue Blüte. Da wäre es doch schön zu wissen, woran man gefälschte Geldscheine eigentlich erkennt. Oder?

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Finanztest: Banken mit kostenlosem Girokonto im Vergleich

Die Sitftung Warentest hat für die Juli-Ausgabe ihrer Zeitschrift Finanztest kostenlose Girokonto-Angebote verglichen – und dabei 17 Banken gefunden, die ein kostenloses Girokonto ohne jegliche Bedingung anbieten.

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