Wie die meisten Blogs verfügt auch DER PRIVATANLEGER über einen RSS-Feed. Der soll es Stammlesern erleichtern, sich darüber auf dem Laufenden zu halten, was hier passiert. Und weil ich gedacht habe, für eben jene Stammleser sei es doch am komfortabelsten, wenn sie die Artikel direkt in ihrem Feedreader lesen könnten, besteht der Feed nicht nur aus kurzen Content-Schnipseln, sondern aus kompletten Beiträgen. Leider bergen komplette RSS-Feeds aber immer auch Gefahren in sich. Zum Beispiel erleichtern sie dreisten Content-Klau. Jüngstes Beispiel: Das im Beitragstitel genannte Qualitäts-Finanzportal (auf einen Link verzichte ich mal) bindet den Feed fröhlich in seine Website ein. Richtig amüsiert bin ich nicht darüber.
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Kurz vor der Jahrtausendwende: Die Aktienkurse steigen. Und steigen. Und steigen. Deutschland ist im Börsenfieber. Selbst mittellose Zivildienstleistende bleiben nicht verschont - und werden von Banken und Medien freigiebig mit Informationen und Geld versorgt. Klar, dass Anleger in einem derartigen Umfeld viele schlimme Fehler machen können. Und genau um diese geht's in der jetzt erschienen zweiten Folge des Privatanleger-Podcasts: Fehler eines Privatanlegers - der Neue Markt.
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Eigentlich kann ich ja nur schreiben. Das hat mich aber nicht davon abgehalten, mit dem Mikrofon meines Netbooks rumzuspielen und einen ziemlich rohen Audio-Beitrag zu basteln, den ich jetzt als erste Folge des Privatanleger-Podcasts unter die Leute bringen.
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Die Verleihung des Preises "Finance Blog of the Year" durch Smava steht mal wieder an. Und Der Privatanleger ist nominiert. Das ist erst mal schön - vor allem, weil ich mein Blog nicht selbst vorgeschlagen habe. Deshalb in jedem Fall schon mal ein dickes Danke von mir an denjenigen oder diejenige, der für die Nominierung gesorgt hat. Ich bin gespannt, wer in diesem Jahr gewinnen wird. Der Privatanleger wohl nicht - derzeit habe ich leider echt wenig Zeit, um überhaupt für frische Artikel zu sorgen. Aber das dürfte demnächst wieder besser werden. Bis dahin bitte ich um ein bisschen Geduld und drücke allen, die ein gutes Blog machen, die Daumen.
Zwar bin ich in den vergangenen Wochen kaum zum Schreiben gekommen, aber dafür habe ich zumindest immer mal wieder ein wenig an der Website selbst herumgeschraubt, um das Lese-Erlebnis hier noch besser zu machen. Nun möchte ich einfach mal einen kurzen Überblick darüber geben - und würde mich über Feedback zur einen oder anderen Änderung freuen.
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Dem einen oder der anderen ist es vielleicht schon aufgefallen: Seit gestern Abend werden auf den Seiten dieses Blogs wieder Google-Anzeigen eingeblendet. Nach etwas mehr als einem Jahr ohne Werbung möchte ich einfach wieder einmal austesten, welche Einnahmen sich dadurch erzielen lassen. Ich hoffe, das Lesevergnügen wird dadurch nicht zu stark beeinträchtigt und bitte um Verständnis. Schließlich wäre ich ein schlechter Finanzblogger, wenn ich überhaupt nicht an Geld interessiert wäre...
Nach den doch arg spektakulären Zugriffszahlen im April konnte es im Mai eigentlich nur bergab gehen. Und bergab ging es dann auch. Das lag wohl auch daran, dass ich weder besonders kontroverse noch besonders viele Artikel vorzuweisen hatte. Nur ein Thema wurde intensiv diskutiert.
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Im April habe ich einen Hit gelandet. Oder besser: Geschrieben habe ich den Hit schon im März. Aber erst im April hat er sich richtig gut verkauft. Sein Titel: Den Axa Immoselect gegen Getreidesilos tauschen? Mehr als 10.000-mal wurde das Opus bisher aufgerufen. Noch nie wurde ein Artikel auf Der Privatanleger innerhalb so kurzer Zeit so oft aufgerufen. Und so wurde der April zum bisher erfolgreichsten Monat in der Geschichte dieses Blogs. Und nicht nur die Zahlen waren gut - es leisteten auch sehr viele Leser eigene, wertvolle Beiträge zum Getreidesilo- und zu anderen Artikel. Dafür noch mal ein dickes Danke!
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Hatte ich in den vergangenen Monaten meist über sinkende Zugriffszahlen zu wenige Artikel zu berichten, kehrte sich das im März um: Die Zugriffszahlen stiegen deutlich, und ich hatte schon Mitte März so viele Texte fabriziert, dass ich (mehr oder weniger bewusst) beschloss, mich für den Rest des Monats auf die faule Haut zu legen. Alles in allem war es der beste Monat, seit ich Piwik als Statistik-Tool nutze, mit deutlich mehr Zugriffen als noch im Februar.
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Zugegeben: So arg viele neue Artikel gab es (mal wieder) nicht im Monat Februar. Dafür habe ich zwischendurch immer mal wieder am neuen Design gearbeitet, das nun seit vorgestern endlich so weit vorzeigbar ist, dass ich mich entschlossen habe, es zu verwenden. Das eine oder andere Detail wird sich aber in den nächsten Wochen sicher noch ändern. Ansonsten: Piwik liefert keine komfortablen Monats-Vergleichsstatisken. Also bleibt nur zu sagen: Die Besucherzahlen pro Tag gingen im Februar leicht zurück. Insgesamt gab es folglich deutlich weniger Seitenaufrufe als im Januar.
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