Die Unterschiede zwischen Rohstoffen und Rohstoff-Aktien

Es ist ein immer wiederkehrender Investment-Ratschlag: Wer in Rohstoffe investieren will, sollte nicht die Aktien von Rohstoff-Unternehmen kaufen. Sondern einen ETF, der die Entwicklung eines diversifizierten Rohstoff-Index abbildet. Die Entwicklung eines solchen Index wird bestimmt durch die Performance der zugrundeliegenden Rohstoff-Futures (inklusive Rollerträgen) und die Zinserträge, die sich ergeben, weil beim Kauf von Futures nur ein Teil des Anlagekapitals als Sicherheit hinterlegt werden muss. Aber warum tragen solche Indizes stärker zur Diversifikation eines Portfolios aus Aktien und Anleihen bei als Rohstoff-Aktien?

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Gold als Asset für europäische Anleger

Das World Gold Council veröffentlicht eine Gold-Investment-Studie nach der anderen. Und da es in diesem Blog zuletzt schon so oft um das Edelmetall ging, kann ich eigentlich auch über die jüngste dieser Studien noch berichten. Sie hat untersucht, welche Rolle Gold in den Portfolios von Anlegern aus der Eurozone spielen kann, und trägt folgerichtig den Titel „Gold as a strategic asset for European investors“.

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Die Zukunft des Goldpreises

Wie Gold sich in den vergangenen Jahren entwickelt hat, wissen wir alle: ziemlich gut. Dieses Wissen hilft Anlegern aber nicht, Entscheidungen zu treffen, die auf die Zukunft gerichtet sind. Eine Studie von Oxford Economics versucht, das Verhalten des Edelmetalls in verschiedenen Szenarien zu prognostizieren.

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Wie das Zinsniveau, die Entwicklung des Dollar und andere Faktoren den Goldpreis beeinflussen

Goldmünze auf einem HolztischDer Einfluss von Inflation und Deflation auf Gold wurde im vorigen Artikel zu Gold als Anlageklasse bereits skizziert. Die Studie von Oxford Economics behandelt darüber hinaus aber auch andere Einflussfaktoren: das reale Zinsniveau, die Entwicklung des US-Dollar, Finanzkrisen, die Volatilität des Aktienmarktes, politische Instabilität und das Verhalten von Zentralbanken und Regierungen. Wie wirken sich diese Größen auf den Goldpreis aus?

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Der Einfluss von Inflation und Deflation auf Gold

Goldmünzen (Foto: Macin Smolinski)Der Beginn der Finanzkrise im Jahr 2007 war zugleich Ausgangspunkt einer lange nicht dagewesenen Rallye des Goldpreises. Doch – wie eigentlich immer und bei allen Anlageklassen herrscht Ungewissheit, wie es weitergeht: Ist der Goldpreis bereits zu weit gestiegen? Oder nimmt er nur einen Anstieg des allgemeinen Preisniveaus vorweg? Was passiert mit Gold, wenn das allgemeine Preisniveau gar nicht ansteigt und wir, den vielen globalen Krisen sei Dank, auf ein eher deflationäres Szenario mit geringem Wirtschaftswachstum und niedriger Inflation zusteuern? All diese Fragen hat das Analysehaus Oxford Economics in einer unabhängigen (aber zufällig vom World Gold Council in Auftrag gegebenen) Studie untersucht.

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Warum sollten Anleger in Rohstoffe investieren?

Lohnt es sich, über einen diversifizierten Index (beziehungsweise einen ETF, der diesen trackt) in Rohstoffe zu investieren? Genauer: Dürfen Anleger, die dies tun, mit einer positiven realen Rendite rechnen? Um diese Frage kreisen die Kommentare zu einem älteren Artikel über Rohstoff-Investments. Auch dieser neue Artikel wird das Problem nicht lösen. Aber er kann zumindest noch einige Argumente beisteuern – die von Larry Swedroe, der Anlegern Rohstoffe in seinem Buch „The Only Guide to Alternative Investments You'll Ever Need“ wärmstens ans Herz legt.

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Gold ist eine Blase! Oder?

Gold und ich - das ist eine eher unglückliche Beziehung. Erstens, weil ich viel zu wenig davon habe. Zweitens, weil ich es wohl zum größten Teil verkaufen würde, selbst wenn ich viel davon hätte. Und drittens, weil der Goldpreis seit Jahren steigt - und ich während dieses Anstiegs immer wieder vor den Nachteilen und Risiken von Gold als Geldanlage gewarnt habe. Ehrlich: Ein bisschen doof komme ich mir schon vor - heute, da der Goldpreis bei 1.122 Euro je Feinunze steht, also so hoch wie ungefähr nie zuvor.

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Wenn Börsen crashen...

Die erste Maiwoche des Jahres 2010: Griechenland, das Land, in dem Demokratie, Sirtaki und Ouzo erfunden wurden, steht kurz vor einer Staatspleite. Keines der unzähligen (aber halbherzigen) Rettungsversprechen konnte die Akteure an den internationalen Finanzmärkten beruhigen. Die Weltbörsen legen einen Mini-Crash hin, griechische Staatsanleihen befinden sich schon lange im Maxi-Sinkflug. Ganz Europa zittert vor der Rückkehr der Finanzkrise. Ganz Europa? Nein - ein Tochterunternehmen eines in Frankfurt ansässigen deutschen Börsenbetreibers frohlockt: "Xetra-Gold erzielt neuen Rekordabsatz mit 3,7 Tonnen in einer Woche". Jippieh - Panik ist doch nicht für alle schlecht!

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Neuer ETC-Anbieter auf Xetra: Standard Commodities Limited

Das ETC-Segment der Deutschen Börse umfasst seit heute sechs Anbieter: Standard Commodities Limited, die ETC-Plattform der ehemals großen, jetzt schwerstens staatlich gestützten Royal Bank of Scotland hat nämlich ihren ersten ETC an der Deutschen Börse gelistet. Es handelt sich um einen physischen besicherten Gold-ETC (was auch sonst?).

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Die Welt ist verrückt - nach Gold

Es ist zwar im Grunde nichts als Werbung, aber interessant ist die jüngste Pressemitteilung der Deutschen Börse über ihren ETC Xetra-Gold allemal. Das Unternehmen macht darin nämlich recht nachdrücklich auf den Erfolg von Xetra-Gold aufmerksam. Und man muss sagen: Donnerwetter!

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