Das konservative Musterdepot 2010 und 2011

Zweiter Teil meiner kleinen Kampagne gegen die Angst vor dem Aktienmarkt: Vor etwas über einem Jahr habe ich auf dieser Seite ein Musterdepot für Konservative präsentiert, das zu 90 Prozent aus einem ETF auf europäische Staatsanleihen und zu 10 Prozent aus einem ETF auf den MSCI World besteht und rebalanciert wird, sofern der tatsächliche Aktienanteil am Jahresende um mehr als 2,5 Prozentpunkte von der Zielallokation abweicht. Sinn der Sache war zu zeigen, dass sich die mit einem solchen Portfolio möglichen Verluste in Grenzen halten – und die Rendite dennoch über Tagesgeldniveau liegt.

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Privatanleger-Podcast - die zweite Folge

Kurz vor der Jahrtausendwende: Die Aktienkurse steigen. Und steigen. Und steigen. Deutschland ist im Börsenfieber. Selbst mittellose Zivildienstleistende bleiben nicht verschont - und werden von Banken und Medien freigiebig mit Informationen und Geld versorgt. Klar, dass Anleger in einem derartigen Umfeld viele schlimme Fehler machen können. Und genau um diese geht's in der jetzt erschienen zweiten Folge des Privatanleger-Podcasts: Fehler eines Privatanlegers - der Neue Markt.

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Fonds mit Performance Fee schneiden schlechter ab

Es ist einer der interessantesten Reports von Scope seit längerer Zeit. Das Analysehaus hat die Entwicklung von fast 8.000 Fonds mit und ohne Performance Fees miteinander verglichen - und kam zu einem eindeutigen Ergebnis: Fonds mit erfolgsabhängiger Vergütung weisen im Mittel geringere Renditen und höhere Maximalverluste auf.

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Jetzt podcastet er auch noch

Eigentlich kann ich ja nur schreiben. Das hat mich aber nicht davon abgehalten, mit dem Mikrofon meines Netbooks rumzuspielen und einen ziemlich rohen Audio-Beitrag zu basteln, den ich jetzt als erste Folge des Privatanleger-Podcasts unter die Leute bringen.

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Wie berechnet man den Kaufkraftverlust durch Inflation?

Eigentlich hätte an dieser Stelle eine Besprechung des Buches „Schutz vor Inflation und Euro-Crash. So retten Sie Ihre Ersparnisse vor den Folgen der Schuldenkrise“ von Dr. Max Schott und Arne Sand erscheinen sollen. Allerdings bin ich beim Lesen des Werkes mit dem angenehm marktschreierischen Titel auf eine Stelle gestoßen, die mich völlig ratlos zurücklässt. Deshalb habe ich beschlossen, einfach diese Stelle mit Ihnen zu teilen – und Sie um Hilfe zu bitten.

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Diversifikation im Krisenjahr 2011

Dass in Krisenzeiten alles fällt außer den Korrelationen, ist eine der schönsten Börsenweisheiten überhaupt. Da im vergangenen Jahr wohl unstrittig Krise angesagt war, habe ich mal einen Blick auf die Korrelationen der täglichen Renditen einiger wichtiger Anlageklassen geworfen. Das Ergebnis war durchaus überraschend.

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Abgeltungssteuerfreie Fonds: Halten oder verkaufen?

Es dürfte inzwischen ein Klassiker unter den Fragen sein, die man sich als Anleger so stellt: Lohnt es sich, abgeltungssteuerfreie Aktienfonds aus der Zeit vor 2009 zu behalten, die einem eigentlich nicht mehr recht zusagen? Oder sollte man doch umschichten – in ETFs oder irgendwelche anderen Anlagen? Die Frage ist nicht trivial und nicht ohne Weiteres zu beantworten. Aber zumindest lässt sich skizzieren, wie man auf dem Weg zur richtigen Antwort vorgehen sollte.

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Der Versuch einer kleinen Jahresbilanz in Sachen Geldanlage

Auch wenn der Zeitpunkt willkürlich gewählt ist: Das Jahresende ist auch für mich jedes Mal die Zeit, eine Zwischenbilanz in Sachen Geldanlage zu ziehen. Würde ich einfach nur auf die absolute Rendite meines Portfolios schauen, wäre das Fazit einfach: schlecht – denn die Rendite ist negativ. Allerdings wäre dieses Fazit in der Tat etwas zu einfach. Wenn ich überhaupt auf die Rendite schauen wollte, dann müsste ich sie mit irgendeiner passenden Benchmark vergleichen, deren Risiko dem meiner eigenen Anlagestrategie entspricht. Dieser Vergleich dürfte für mich schon besser aussehen. Auch das wäre meines Erachtens aber noch ein wenig zu kurz gegriffen. Zur Bilanz eines Anlagejahres gehört für mich nämlich nicht nur der Blick auf mein Anlageergebnis – sondern auch auf mein Verhalten auf dem Weg dorthin.

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Geldanlage: 10 grundlegende Tipps zum Weltspartag

Stolze Bilanz: Rund 4,8 Billionen Euro beträgt das Geldvermögen der Deutschen nach Angaben des Bundesverbandes Deutscher Banken. Das ist mehr als doppelt so viel wie noch vor 20 Jahren. Und weil heute Weltspartag ist, hat der Bankenverband auch direkt 10 gute Tipps parat, wie die Anleger in Deutschland und anderswo auf der Welt ihr Vermögen weiter mehren können - 10 Klassiker, die auch in Finanz- und Schuldenkrisen nichts von ihrem Wahrheitsgehalt verloren haben. Hier sind die Tipps (und meine Ergänzungen dazu):

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In welchem Rhythmus sollten Privatanleger ansparen?

Sparen, ja - aber wie? (Foto: Milev)SparFuxx hat zuletzt in einem seiner Kommentare eine interessante Frage aufgeworfen: In welchem Rhythmus sollte man Geld, das sich auf dem Tagesgeldkonto ansammelt, in sein langfristig ausgerichtetes Wertpapierdepot investieren? So schnell wie möglich? Oder doch eher nur einmal im Jahr zum Rebalancing-Termin? Letztgültig beantworten kann ich die Frage nicht. Aber ich kann versuchen, sie durch Vereinfachung auf ein simples Rechenproblem zu reduzieren.

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