Diversifikation im Krisenjahr 2011

Dass in Krisenzeiten alles fällt außer den Korrelationen, ist eine der schönsten Börsenweisheiten überhaupt. Da im vergangenen Jahr wohl unstrittig Krise angesagt war, habe ich mal einen Blick auf die Korrelationen der täglichen Renditen einiger wichtiger Anlageklassen geworfen. Das Ergebnis war durchaus überraschend.

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Abgeltungssteuerfreie Fonds: Halten oder verkaufen?

Es dürfte inzwischen ein Klassiker unter den Fragen sein, die man sich als Anleger so stellt: Lohnt es sich, abgeltungssteuerfreie Aktienfonds aus der Zeit vor 2009 zu behalten, die einem eigentlich nicht mehr recht zusagen? Oder sollte man doch umschichten – in ETFs oder irgendwelche anderen Anlagen? Die Frage ist nicht trivial und nicht ohne Weiteres zu beantworten. Aber zumindest lässt sich skizzieren, wie man auf dem Weg zur richtigen Antwort vorgehen sollte.

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Der Versuch einer kleinen Jahresbilanz in Sachen Geldanlage

Auch wenn der Zeitpunkt willkürlich gewählt ist: Das Jahresende ist auch für mich jedes Mal die Zeit, eine Zwischenbilanz in Sachen Geldanlage zu ziehen. Würde ich einfach nur auf die absolute Rendite meines Portfolios schauen, wäre das Fazit einfach: schlecht – denn die Rendite ist negativ. Allerdings wäre dieses Fazit in der Tat etwas zu einfach. Wenn ich überhaupt auf die Rendite schauen wollte, dann müsste ich sie mit irgendeiner passenden Benchmark vergleichen, deren Risiko dem meiner eigenen Anlagestrategie entspricht. Dieser Vergleich dürfte für mich schon besser aussehen. Auch das wäre meines Erachtens aber noch ein wenig zu kurz gegriffen. Zur Bilanz eines Anlagejahres gehört für mich nämlich nicht nur der Blick auf mein Anlageergebnis – sondern auch auf mein Verhalten auf dem Weg dorthin.

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Geldanlage: 10 grundlegende Tipps zum Weltspartag

Stolze Bilanz: Rund 4,8 Billionen Euro beträgt das Geldvermögen der Deutschen nach Angaben des Bundesverbandes Deutscher Banken. Das ist mehr als doppelt so viel wie noch vor 20 Jahren. Und weil heute Weltspartag ist, hat der Bankenverband auch direkt 10 gute Tipps parat, wie die Anleger in Deutschland und anderswo auf der Welt ihr Vermögen weiter mehren können - 10 Klassiker, die auch in Finanz- und Schuldenkrisen nichts von ihrem Wahrheitsgehalt verloren haben. Hier sind die Tipps (und meine Ergänzungen dazu):

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In welchem Rhythmus sollten Privatanleger ansparen?

Sparen, ja - aber wie? (Foto: Milev)SparFuxx hat zuletzt in einem seiner Kommentare eine interessante Frage aufgeworfen: In welchem Rhythmus sollte man Geld, das sich auf dem Tagesgeldkonto ansammelt, in sein langfristig ausgerichtetes Wertpapierdepot investieren? So schnell wie möglich? Oder doch eher nur einmal im Jahr zum Rebalancing-Termin? Letztgültig beantworten kann ich die Frage nicht. Aber ich kann versuchen, sie durch Vereinfachung auf ein simples Rechenproblem zu reduzieren.

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Fonds - die wichtigsten Kosten und Gebühren

Es ist schon fast eine Binsenweisheit: Kosten und Gebühren sind eines der wichtigsten Kriterien für den Erfolg der Geldanlage – oder zumindest eines der berechenbarsten. Gerade bei Investmentfonds sind zumindest die direkten Kosten auch für Anleger sehr transparent – wenn sie denn genau hinschauen. Helfen kann dabei vielleicht dieser kleine Überblick über die wichtigsten Kosten und Gebühren bei Fonds.

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Ein bisschen Humor für krisengeplagte Investoren

Emotionen eines AnlegersSeit der vorigen Börsenkrise ist ein Chart, der schön bildhaft Anleger und ihre emotionalen Nöte in Auf- wie in Abschwüngen beschreibt mein Lieblings-Börsen-Witz. Einziges Problem: Ich wusste bisher nie genau, wo ich die englischsprachige Grafik finden konnte - und wenn ich ihn einmal im Jahr googlen wollte, fehlten mir die richtigen Keywords für den schnellen Erfolg. Deshalb habe ich nun aus der Not eine Tugend gemacht, ihn noch ein letztes Mal gesucht, um ihn ins Deutsche zu übersetzen und anschließend auf dieser Website zu veröffentlichen. Voilà!

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Krise an den Aktienmärkten - was tun?

Ich habe gerade leider furchtbar wenig Zeit, aber so ganz möchte ich den andauernden Börsencrash da draußen dann doch nicht ignorieren. Die Frage, die viele Anleger im Moment wohl umtreibt, ist: Wie verhält man sich in so einer Krise eigentlcih am besten? Schließlich schwimmen Menschen, die Geld in Aktien oder Aktienfonds gesteckt haben, gerade größer werdende Teile ihres Vermögens weg. Andererseits werden die Bewertungen aber auch täglich günstiger. Also: was tun? Ich würde sagen: am besten vermutlich gar nichts.

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Woher kommt das Value-Premium?

Value-Aktien haben in der Vergangenheit höhere Renditen gebracht als Wachstums-Aktien. Das ist das Ergebnis einer ganzen Reihe von Studien. Dieses Ergebnis bietet nun Stoff für elend lange Diskussionen: Führt das so genannte Value-Premium die Hypothese, dass Finanzmärkte effizient sind, dass man also am Aktienmarkt keinen Vorteil aus öffentlich bekannten Informationen ziehen kann, ad absurdum? Oder „bezahlt“ man als Anleger die höhere Rendite von Value-Aktien mit einem höheren Risiko?

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Lohnt sich Value-Investing?

Value-Investing ist populär, seit ich denken kann – also vermutlich ungefähr seit der Dotcom-Blase. Damals war das bei mir erstens so eine Sache mit dem Denken. Und zweitens waren Wachstums-Aktien definitiv angesagter. Dabei dürfte es auch in den 90er Jahren des vorigen Jahrtausends schon Studien gegeben haben, die darauf hinwiesen, dass es lohnender ist, auf Value-Aktien zu setzen. Aber was genau ist eigentlich Value-Investing? Und: Lohnt sich diese Strategie wirklich?

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