Den Axa Immoselect gegen Getreidesilos tauschen?

Die Wurzener Vermögensverwaltungs UG legt ein extrem zweifelhaftes Umtauschangebot für Anteile eines Offenen Immobilienfonds vor.

Als die Welt und dieses Blog noch jung waren, habe ich regelmäßig über extrem schlechte Kauf- und Umtauschangebote für Anteile geschlossener Offener Immobilienfonds berichtet. Dann nahm irgendwann die Zahl der Angebote ab – und mein Interesse daran auch. Jetzt gibt es aber mal wieder ein derartiges Knallerangebot, dass ein kurzer Artikel einfach sein muss: Die Wurzener Vermögensverwaltungs UG bietet Aktien der „GB Getreidesilo Beteiligungs AG & Co. KGaA“ an – und möchte dafür Anteile des heftig kriselnden Offenen Immobilienfonds Axa Immoselect haben.

Genau heißt es im elektronischen Bundesanzeiger: „Die Wurzener Vermögensverwaltungs UG bietet den Fondsinhabern des AXA Immoselect Fonds an, deren Fondsanteile (WKN 984645 / ISIN DE0009846451) durch Angebot an die Wurzener Vermögensverwaltungs UG im Verhältnis 1:19 in Aktien der GB Getreidesilo Beteiligungen AG & Co. KG aA (WKN A1DAHW / ISIN DE000A1DAHW9) umzutauschen. Der Erwerbskurs je Fondsanteil beträgt dabei EUR 44,65, die Aktien der GB Getreidesilo Beteiligungen AG & Co. KGaA werden zum Kurs von EUR 2,35 je Aktie im Rahmen des Umtauschangebotes veräußert. Jeder Fondsinhaber, der hieran Interesse hat, erhält nach Annahme des Angebots durch die Wurzener Vermögensverwaltungs UG für einen (1) Fondsanteil des AXA Immoselect Fonds neunzehn (19) Aktien der GB Getreidesilo Beteiligungen AG & Co. KGaA.“

Klingt toll, oder? Das Angebot folgt einem lange bekannten Muster: Für Anteile an Offenen Immobilienfonds wird entweder Bargeld (wenig) geboten – oder eben Anteile an nicht börsennotierten Aktiengesellschaften mit lustigen Geschäftsmodellen. Den Wert dieser Unternehmen halbwegs objektiv zu überprüfen, ist für einen normalen Anleger nicht möglich. Man darf aber getrost davon ausgehen, dass man ein schlechtes Geschäft macht, wenn man seine Fondsanteile gegen eine Getreidesilo-Beteiligung im Landkreis Heidenheim eintauscht.

Hinzu kommen Risiken bei der Transaktion selbst – man muss nämlich zunächst seine Anteile an die Wurzener Vermögensverwaltungs UG übertragen und bekommt anschließend die Fondsanteile ins Depot gebucht. Sollte die UG, über deren Kapitalausstattung man nichts weiß, zwischenzeitlich insolvent werden, hat man ein Problem.

Also: Ich würde das lieber sein lassen. Und wer mag, kann unter den Links unten noch ein bisschen was zur Masche lesen – wenn auch mit Bezug auf andere Angebote.

Zum Weiterlesen

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43 Responses

  1. derspekulator sagt:

    Das Angebot finde ich nicht mal schlecht. Die Fondsgesellschaft nimmt nach wie vor keine Anteile zurück. Drei offene Immobilienfonds sind schon von der Finanzkrise so getroffen worden, dass diese vollständig abgewickelt werden müssen (DEGI Europa, Kanam-US grundinvest und Morgan Stanley P2 Value). Bei den anderen offenen Immobilienfonds, die derzeit keine Anteile zurücknehmen ist es doch nur noch eine Frage der Zeit, bis diese auch abgewickelt werden müssen. Die Anleger haben schon mehr als genug Verluste einfahren müssen. Beim DEGI Europa haben die Anleger z.B. seit 2008 schon fast 50% ihres Kapitals vernichtet. Das muss ja wirklich eine tolle Anlage sein. Auch bei den anderen Immobilienfonds sind die Verluste nicht gerade gering.
    Eine Investition in Gewerbeimmobilien ist in Zeiten der Finanzkrise sicherlich die dümmste Art und Weise sein Geld anzulegen. Die Banken verarschen Ihre Kunden doch seit über 2 Jahren nach Strich und Faden. Und wenn man sich jetzt noch die Katastrophe in Japa anschaut (Erdbeben, Tsunami, Atom-Gau) und man bedenkt, dass es möglicherweise zu einer nuklearen Verseuchung in Japan und einem erneuten Einbruch der Weltwirtschaft als Folge dieser Katastrophe kommen wird werden Gewerbeimmobilien (z. B. Bürokomplexe) nichts mehr wert sein. Und wer muss dafür die Zeche zahlen? Die Anleger, die in offene Immobilienfonds investiert sind. Das Geschäftsmodell der Getreidesilo Beteiligungen AG geht in Richtung Krisenvorsorge. Da kann man sicherlich nicht viel falsch machen. Sicherlich muss jeder selber wissen was er tut und eine eigene Entscheidung treffen, aber diese Anlage ist sicherlich allemal besser als die Investition in offene Immobilienfonds. Meine Meinung.

  2. Holger sagt:

    bq). Eine Investition in Gewerbeimmobilien ist in Zeiten der Finanzkrise sicherlich die dümmste Art und Weise sein Geld anzulegen.

    Hallo Spekulator,

    ich würde sagen: Es geht immer noch dümmer. Und das sage ich nicht nur, weil Gewerbeimmobilien (in der Form börsennotierter Immobilienunternehmen) einen nicht so geringen Teil meines bescheidenen Portfolios ausmachen.

    Die dümmste Art sein Geld zu investieren, ist für mich zu eigentlich jeder Zeit der Kauf intransparenter und illiquider Vermögenswerte. Und was diese beiden Kriterien angeht, scheint mir die Getreidesilobeteiligungsgesellschaft, um die es hier geht, ganz weit vorne mitzuspielen:

    1. Die angebotenen Aktien sind nicht börsennotiert (korrigieren Sie mich, wenn das falsch ist): Wie wollen Sie die Papiere also loswerden, nachdem Sie sie einmal erworben haben? Es gibt offenbar keinen Markt dafür.

    2. Die Bewertung des Unternehmens ist nicht nachvollziehbar: Bei früheren Umtauschangeboten gab es wenigstens noch Websites mit Geschäftsberichten, in denen irgendwelche Hinterhofklitschen zu tollen Unternehmen hochgejubelt wurden. Das fand ich schon lächerlich. Aber jetzt konnte ich überhaupt keine Infos mehr finden. Wie soll ich also auch nur annähernd beurteilen können, ob eine Getreidesilobeteiligungsgesellschaftsaktie tatsächlich 2,35 Euro wert ist? Mein Tipp: wohl kaum – sonst würden die Kollegen sie nicht zu diesem Preis ins Tauschgeschäft einbringen wollen.

    Hinzu kommen schnuckelige Kleinigkeiten wie die Tatsache, dass man die Vertragsunterlagen tatsächlich über eine GMX-E-Mailadresse (!) anfordern soll.

    Also, sorry: Das geht gar nicht.

    Und davon abgesehen: Streng genommen sind Getreidesilos vermutlich auch Gewerbeimmobilien – auch wenn es sich nicht um Büros handelt. 😉

    Grüße

  3. DPW sagt:

    bq). Das Geschäftsmodell der Getreidesilo Beteiligungen AG geht in Richtung Krisenvorsorge. Da kann man sicherlich nicht viel falsch machen

    LOL

    Genau: Nach Erdbeben, Tsunami und Atom-Gau steht der Getreidesilo sicher noch wie ne Eins da und das Geschäft geht weiter.

  4. derspekulator sagt:

    Hallo,
    vielen Dank für Ihren Beitrag zu meinem Kommentar.

    zu 1) Auch wenn die Aktien nicht börsennotiert sind hat man jederzeit die Möglichkeit seine Aktien außerbörslich zu verkaufen. Lieber einen Wert im Depot der noch nicht über die Börse handelbar ist als irgendwelche schrott Immobilienfonds mit denen man nur Verluste einfährt. Ich persönlich finde, dass das Geschäftsmodell der AG enormes Potenzial hat.

    zu 2) Also eine Website zu der AG habe ich im Internet gefunden. Auch wie sich der Preis von 2,35 € zusammensetzt kann man herausfinden.

    Sicherlich kann man Getreidesilos unter die Gattung Gewerbeimmobilien stecken, nur mit dem Unterschied, dass Getreidesilos im Gegensatz zu Bürotürmen gefragt sind.
    Wie der Name schon sagt wird in Getreidesilos Getreide eingelagert und das ist und war schon immer ein riesiger Markt.

    In meinem ersten Beitrag habe ich über die möglichen Auswirkungen der „Japan-Katastrophe“ geschrieben und soeben bin ich auf einen Artikel gestossen, der genau das bestätigt und beweist, was ich in meinem ersten Beitrag geschrieben habe.
    Die Union Investment macht Ihren offenen Immobilienfonds Uni-Immo Global dicht. Mehr Informationen hierüber findet man auf der Internetseite des Handelsblatts.

    Sicherlich haben die Banken und die Vermögensberater auch den Uni-Immo Global ihren Kunden als TOTSICHERE Anlage verkauft 🙂 und dafür fette Provisionen kassiert.
    Das einzige was der Uni-Immo Global jetzt ist ist „SICHER TOT“ 🙂
    Und die Investierten sind wieder einmal mehr diejenigen, die die Arschkarte gezogen haben.

  5. derspekulator sagt:

    Nachtrag zur Schließung des Uni-Immo Gloabl Fonds:

    Der Fonds ist zu etwa 14 Prozent in Tokio investiert, dennoch räumt die Gesellschaft ein, Erdbeben und Tsunami hätten keine größeren Schäden an den Immobilien angerichtet. *Falls es allerdings zu einem atomaren Super-GAU kommt, dürfte der Fonds stark an Wert verlieren.*

    *Der Fonds hat bisher zum Vortag 11,52% verloren.* Auch hier müssen die Anleger wieder einmal massive Verluste hinnehmen.

    Da bin ich ja mal gespannt, wie andere globale Immobilienfonds in naher Zukunft reagieren werden…. We will see….

  6. Lin sagt:

    zu 2) Also eine Website zu der AG habe ich im Internet gefunden. Auch wie sich der Preis von 2,35 € zusammensetzt kann man herausfinden.

    Hallo,
    wie lautet denn die URL des Unternehmens? Ich habe nichts gefunden.

  7. Holger sagt:

    Ja, ein Link wäre schön. Ich habe nämlich trotz mehrerer Google-Durchläufe auch nichts gefunden.

    Unabhängig davon halte ich einen Geschäftsbericht/eine Unternehmensbilanz aber auch nicht für eine geeignete Grundlage für eine Investition. Ohne eine unabhängige Bewertung des Unternehmenswertes (am besten durch einen liquiden Markt – aber den gibt es ja für die Getreidesilobeteiligungsgesellschaft nicht) hilft das einem Anleger wenig.

    Und: Wie wollen Sie die Anteile denn außerbörslich verkaufen, nachdem Sie sie einmal haben? Ich möchte nicht bestreiten, dass das eine theoretische Möglichkeit ist. Aber ich wüsste nicht, wie ich die Sache angehen sollte. Und ich halte die Chancen, außerbörslich schnell einen fairen Preis zu bekommen für ziemlich gering.

    Grundsätzlich will ich hier aber nicht so tun, als seien Offene Immobilienfonds eine tolle Möglichkeit, sein Geld anzulegen. Gerade weil die Dinger vermutlich wirklich sehr häufig mit dem unzutreffenden Versprechen verkauft wurden, dass sie todsicher sind, dürften viele Anleger zurecht sehr enttäuscht sein von der Produktklasse.

    Das heißt aber nicht, dass man nun aus Angst vor dem Tod (=weiteren Abwertungen des Fondsvermögens) Selbstmord begehen und ein Tauschangebot annehmen sollte, das schon auf den ersten Blick sehr viele Fragen aufwirft (mal vorsichtig ausgedrückt).

    Grüße

  8. Holger sagt:

    Sorry, Max, ich habe Deinen Kommentar gelöscht. Auch wenn wir nicht wissen, wer Spekulator ist, und er eine Meinung vertritt, die man merkwürdig finden kann – „aufknüpfen“ und so weiter geht gar nicht.

    Grüße

  9. Tobi sagt:

    http://www.getreidesilo-beteiligungen.de/

    Allein die Startseite verrät mir schon „FINGER WEG“…

  10. sparFuxx sagt:

    Seit circa fünf Wochen fällt der Kurs des AXA Immoselect an der Börse wieder deutlich, obwohl die Fondsgesellschaft nur verhältnismäßig gering abwertet. Müsste die Lücke zwischen dem Wert laut Fondsgesellschaft und dem Börsenkurs nicht langsam mal kleiner werden (in die eine oder andere Richtung, einfach nur durch die laufenden Neubewertungen der einzelnen Immobilien)?
    Versteht das jemand, warum das immer noch weiter auseinanderläuft?
    Oder gehört die Frage hier nicht her, weil sie nichts mit passivem Investieren zu tun hat?

  11. Holger sagt:

    Hallo sparFuxx,

    die Frage gehört ruhig hier her, das sollte nie ein Blog werden, in dem es ausschließlich um passives Investieren geht.

    Etwas Kluges dazu schreiben kann aber ich zumindest nicht – wenn der Kurs wirklich schon vor Wochen abgesackt ist, kann es ja auch kaum an psychologischen Auswirkungen der Uni-Immo-Schließung liegen.

    Man könnte natürlich hingehen und argumentieren, dass jedes noch so kleine Abwertung zu einem weiteren Vertrauensverlust bei Investoren führt (also noch nicht eingepreist war) und damit die Gefahr einer letzendlichen Auflösung des Fonds steigt, was den inneren Wert sinken lässt. Aber das ist natürlich alles wilde Spekulation.

    Also ehrlich: Ich habe keine Ahnung. Vielleicht jemand anderes?

  12. sparFuxx sagt:

    Hallo Holger,
    vielen Dank für die Antwort. In der Hoffnung, daß hilfreiche Kommentare anderer Mitleser folgen, möchte ich zu dem von Dir Geschriebenen noch folgenden Gedanken einbringen:
    Die laufenden Abwertungen durch die Fondsgesellschaft dürften meines Erachtens keinen weiteren Vertrauensverlust auslösen, da sie mir aufgrund der rückläufigen Immobilienpreise selbstverständlich erscheinen. Schließlich werden nicht alle Immobilien auf einmal bewertet, sondern jede einzelne Immobilie turnusmäßig einmal pro Jahr(?).
    Folglich wäre es für mich recht logisch, wenn über den Zeitraum eines Jahres Abwertungen stattfinden, die dann allerdings auslaufen sollten.
    Liege ich damit so falsch?

  13. derspekulator sagt:

    Und wieder einmal wird eine „*TODSICHERE*“ Anlage geschlossen. Es gibt schon tolle Möglichkeiten, wie man sein Kapital vernichten kann 🙂

    http://www.stock-world.de/nachrichten/fonds/Warburg-Invest-macht-offenen-Immobilienfonds-dicht-n3711424.html

    Da lobe ich mir doch mein Kapital in wirkliche sichere Anlagen, wie z.B. physisches Gold und Silber oder Agrarrohstoffe zu investieren.

    –> Weitere Schließungen werden folgen!!

  14. Sven sagt:

    Getreidesilos kosten wahrlich kein Geld mehr, als dass Sie über eine solche Beteiligungsgesellschaft finanziert werden müssten – und während es derzeit kaum Gewerbeimmobilien gibt (mal von Ruinen abgesehen, ich kann ein Lied davon singen) und die Nachfrage hier (von bestimmten Regionen einmal abgesehen) das Angebot deutlich übersteigt ist die Problematik zwischen Nahrungsmittel und Bioenergiemasse derzeit noch so ungeklärt, dass die Tendenz für Getreide eher in den negativen Bereich geht.

    Ansonsten muss man ja nur 2-3 Landwirte fragen ob Sie sich daran beteiligen würden – Die Antwort wäre warscheinlich nein

  15. Holger sagt:

    Hallo noch mal:

    Spekulator, ich sage ja gar nicht, dass Offene Immobilienfonds super sind. Aber dass eine Anlageform Probleme hat, heißt noch lange nicht, dass eine andere (in meinen Augen ziemlich dubiose) deshalb gut ist.

    Ich kenne mich mit dem Thema Getreidesilos wahrlich nicht aus und könnte deshalb auch gar nicht so tief ins Thema einsteigen wie Sven. Aber manche Angebote kommen einfach so halbseiden daher, dass man schon mit dem Klammerbeutel gepudert sein müsste, wenn man sie annehmen würde. Das ist jedenfalls meine Meinung. Ich gönne aber natürlich jedem seine eigene Ansicht.

  16. Karsten sagt:

    Ich habe ein ähnliches Angebot für meine Anteile an „SEB Immoinvest“ bekommen. Nachdem ich die Homepage der GB Getreidesilo Beteiligungen AG… gesehen habe, die wohl erst seit Ende Februar existiert, ohne jegliche Bilanz, ohne eine GuV, ohne Pläne für eine Entwicklung, lediglich mit dem Geschwafel, dass die Getreidepreise steigen werden, war die Entscheidung klar: *Das mache ich nicht!*

  17. Tobi sagt:

    Per 01.04.2011 wurde ein weiteres freiwilliges öffentliches Umtauschangebot, diesmal allerdings an die Inhaber des DEGI Europa Fonds, versandt.
    „Die GES Consulting UG bietet den Fondsinhabern des DEGI Europa Fonds an, deren Fondsanteile (WKN 980780 / ISIN DE0009807800) durch Angebot an die GES Consulting UG im Verhältnis 1:13 in Aktien der GB Getreidesilo Beteiligungen AG & Co. KG aA (WKN A1DAHW / ISIN DE000A1DAHW9) umzutauschen.“
    (Quelle: http://www.ebundesanzeiger.de)

    and the story goes on…

  18. traumfaenger sagt:

    Habe ebenfalls ein Angebot für meine SEB Immoinvest erhalten. Mein Bänker hat mir abgeraten. In älteren Kommentaren vermisse ich die Frage, warum der Anbieter WHR CONSULTING UG so freundlich ist, uns eine alternative zu den TOTEN Immobilienfonds anzubieten. Wenn die Immofonds sooo unsicher sind, würde keiner ein seriöses Angebot abgeben. Ich werde das Angebot dort ablegen, wo es hingehört, in den Schredder.

  19. Holger sagt:

    Danke für die Hinweise. Das scheint sich ja mal wieder zu einer richtigen Welle auszuwachsen. Bleibt zu hoffen, dass möglichst wenige Anteilseigner von Degi Europa und SEB Immoinvest auf derartige Angebote hereinfallen.

  20. Brigitte sagt:

    Ich bin so froh, auf diese Seite gestoßen zu sein. Zumindest habe ich den Eindruck, dass hier Experten ihre Meinung abgeben. Auch ich habe von der SEB dieses Angebot erhalten. Ich habe damals auf Anraten der Berater von SEB die Immoinvest gekauft. Jetzt werde ich das Depot auflösen und mittlerweile glaube ich tatsächlich, ist es am besten, das bißchen Geld unter die Matratze zu legen.

  21. K. sagt:

    Ich habe genau dieses Angebot ebenfalls für meinen SEB ImmoInvest erhalten, nachdem ich kurz nach dem Beben in Japan erfragte, wie es den mit den Immobilienwerten jetzt dort aussehen würde und ob der Fond den nun spätestens im Mai wieder öffnen würde, schließlich ist es kein geschlossener Fond, von dem ich Anteile erworben habe.
    Offensichtlich glaubt man, dass man es mit den Kleinanlegern machen könne, da die sowieso keine Ahnung haben. Bisher habe ich von meiner Bankberaterin (die im übrigen völlig überracht auf meine Frage reagierte) bei der Santanderbank (ehm. SEB) keine Antworten auf meine Fragen erhalten, sondern lediglich dieses Angebot. Ehrlich gesagt zeigt mir das Verhalten hier, dass man nur vermuten kann, was nach der der Bankübernahme tatsächlich von Wichtigkeit sein wird… Meine Recherche hat sehr schnell zu einer Entscheidung geführt, aber letztendlich muss jeder selbst entscheiden, was er mit seinem Geld macht.

  22. Brigitte sagt:

    Ich komme gerade von meiner Bank „Santander“. Fazit ist, ich kann mein Depot nur mit einem Verlust auflösen. Erst im Mai, nach einer gesetzlichen Entscheidung, würde man wissen, ob der Fond wieder eröffnet wird. Ich fühle mich total überfordert, weil ich keine Ahnung habe. So werde ich bis Mai warten müssen, in der Hoffnung, dass bis dahin nicht noch ein größerer Verlust entsteht.

  23. Karl-Heinz Ziemßen sagt:

    Stimme den negativen Urteilen über das Umtauschangebot seitens der WRH Consulting UG aus Heidenheim zu.
    Unter dem Strich wird aus einer schon begangenen Dummheit (beim Erwerb der SEB-Immo) sonst eine weitere gemacht. Die Verluste werden dann nur noch größer sein.

  24. Ben sagt:

    Auch ich habe gestern ein Umtauschangebot von meiner SEB/Santander-Bank erhalten und bin auch überfordert.Tauschen oder auflösen oder abwarten? Was tun ?

  25. Ibiza sagt:

    Jetzt muß ich mal mit „Brigittes“ Worten beginnen ………
    Ich bin soooo froh auf diese Seite gestoßen zu sein.
    Was ich hier alles lese ist ungeheuerlich!
    Tatsächlich geht man davon aus,daß die Kleinanleger
    alle „dumm“ sind und sich „reinlegen“ lassen.
    Auch ich bin seinerzeit auf Anraten des SEB-Beraters an
    die „SEB-IMMOINVEST“ Anteile gekommen. Und nun?
    Erhalte wie viele andere Anleger das „Umtauschangebot“
    der SEB heute SANTANDER. Wer ist WRH Consulting?
    Es kommt einfach ein Brief „angeflattert“…….“mach
    mal“…….oder…..“mach nicht“……
    Mehr als den halben Tag habe ich auf den Rückruf des
    Bankmitarbeiters gewartet,den ich zu dem Thema befragen
    wollte.
    Ich fühle mich „überfordert“ und „alleingelassen“!
    Mein Gefühl sagt mir allerdings „laß die Finger davon“ –
    hättest du seinerzeit schon beim Erwerb der SEB-IMMO tun
    sollen –
    Nicht noch mehr Geld verlieren!

    Ich danke den „unbekannten Fondsanlegern“ – n i c h t
    meiner Bank, deren „Rat“ und „Hilfe“ ich gebraucht hätte.

    Christine – 05.04.2011

  26. DPW sagt:

    Ich hoffe, es handelt sich um unterschiedliche Umtausch-Angebote:
    1) Das im Beitrag erwähnte Getreidesilo-Angebot der Firma „Wurzener Vermögensverwaltungs UG“, die natürlich vollständig unter „Wurzener Vermögensverwaltungs UG (haftungsbeschränkt)“ firmieren müßte. Was ich davon halte, sage ich jetzt mal lieber nicht.

    2) Direkte Abgebote der SEB, bzw. Santander: Wie sehen denn diese genau aus, oder ist es das gleiche wie 1)

    Im übrigen gibt es doch neben „Behalten“ und „in Silos umtauschen“ noch die Möglichkeit des Börsenverkaufs. Das dürfte den aktuellen Wert repräsentieren…

  27. edith sagt:

    man kann nicht nur Negatives über den SEB ImmoInvest berichten. Monatelang, wenn nicht Jahre stand er an 1. Stelle der besten Fonds. Und die jährliche Ausschüttung war auch nicht zu verachten. Mir gab er immer eine Sicherheit.
    Ich finde das jetzige Angebot der WRH CONSULTING UG sehr dubios. Von der Santanderbank bin ich vor der Annahme des Angebots zur Prüfung animiert worden. Ich werde die Finger davon lassen, denn ich glaube, dass der Fond irgendwann wieder geöffnet wird, denn er ist doch gut aufgestellt.

  28. karin sagt:

    ich habe auch anteile vom seb immoinvest und heute den Brief von der santander mit dem Umtauschangebot bekommen. Selbstverständlich lasse ich die finger von diesem dubiosen angebot. ich stimme edith zu, dass der fonds gut aufgestellt ist. das problem ist, dass eben relativ viele leute panisch sind und ihr geld zurück wollen. und das geht bei immobilien halt nicht so schnell. deshalb mein appell: abwarten, bis sich die lage bessert.

  29. k. sagt:

    Ja, der SEB Fond ist , denke ich, ganz gut aufgestellt. Und, und man hat gerade 2 gr. Gebäude veräußert, so dass der Fond für die wahrscheinliche Öffnung am 6.5.11 gerüstet sein sollte, wenn dann die Panikverkäufe beginnen.
    Ich würde gerne noch mal was zur Veräußerung an der Börse sagen, hier sollte zwar der Wert etwa identisch sein, aber bei dieser Überlegung, die ich bereits letztes Jahr hatte, hätte ich etwa einen Verlust von ca. 10-12 % in Kauf nehmen müssen. Je nach dem was man so angelegt hat, muss man dann schon überlegen… Letztendlich war der Fond relativ stabil und ich habe ihn schon sehr sehr lange. Es nervt mich einfach nur, dass ich nicht Herr der Lage sein kann, schließlich hatte ich einen offenen Fond gewählt um flexibel zu bleiben, jetzt entpuppt sich der Fond – auch wenn es als Schutz gedacht ist – als versteckter geschlossener Fond. Doch das Umtauschangebot ist einfach die Krönung von allem…

  30. Holger sagt:

    Nur eine Anmerkung zu den Banken, die die Angebote weiterleiten: Die sind wohl dazu verpflichtet (es könnte ja – theoretisch – auch etwas Wichtiges und Seriöses sein). Und in aller Regel halten sie sich mit deutlichen Warnungen zurück. Ich nehme an, das hat juristische Gründe, kann da aber auch nur spekulieren.

    Jedenfalls hat es nichts zu bedeuten, dass das Angebot über die eigene Bank kommt – die ist nur der Übermittler der Nachricht.

  31. Kathrin sagt:

    Ich habe auch ein Angebot bekommen, die UniImmo Global Anteile gegen Anteile an der Getreidesilo Beteiligungen zu tauschen.
    Auch ich kann mich nur anschliessen: Super, dass ich diese Seite gefunden habe! Und danke Holger für die tolle Moderation.

    Ich werde nicht tauschen.

  32. Jay sagt:

    @Holger: Ja, das ist richtig. Banken sind gemäß der Sonderbedingungen des Wertpapiergeschäftes dazu verpflichtet solche Angebote an den Anleger weiterzuleiten.

    Einen ganz interessanten Beitrag habe ich dazu auf der folgenden Seite gefunden:

    http://www.suite101.de/content/unmoralische-angebote-aus-heidenheim-a54866

    Grundsätzlich möchte ich anmerken, dass man bei den ganzen Schließungen auch auf die Gründe eingehen sollte. Der SEB ImmoInvest ist damals aufgrund von Liquiditätsengpässen geschlossen worden. §80 des Investmentgesetzes verlangt von Offenen Immobilienfonds, dass mindestens fünf Prozent des Anlagevermögens täglich verfügbar sind. Verkaufen nun viele Anleger auf einmal ihre Anteile, dann sinkt der verfügbare Betrag entsprechend. In diese Situation geriet damals der SEB Immoinvest und wurde deswegen geschlossen.

    Das Fondsmanagement versucht dies aktuell durch gewinnbringende Immobilienverkäufe zu beheben. Inwieweit sie das schaffen, werden wir im Mai sehen.

    Im Gegensatz dazu steht der UniImmo: Global der wegen einer nicht vorhandenen Bewertbarkeit der japanischen Immobilien geschlossen wurde. Deren Liquiditätsquote liegt trotz Krisen und Japankatastrophe bei über 10 %. Also sollte man diese Fonds nicht unbedingt alle in die gleiche, schlechte Schublade stecken.

    Für beide Fonds werden aktuell dubiose Umtauschangebote veröffentlicht. Ich kann nur jedem davon abraten dieses anzunehmen. Teilweise hat Holger die Gründe dafür schon genannt, weitere liefert der von mir zu Beginn gepostete Link.

  33. Christoph sagt:

    Im Prinzip hat Jay schon alles gesagt!
    Es handelt sich um eine offizielle Offerte über den Bundesanzeiger. Dadurch sind die Banken verpflichtet, sie an die Kunden mit entsprechenden Papieren im Depot weiterzuleiten.

    Da die Heidenheimer nicht blöd sind, werden nur bestimmte Volumina (100 TEUR) angeschrieben, wodurch sie keine besonderen rechtlichen Rahmenbedingungen (wie z.B. Verkaufsprospekte) veröffentlichen müssen.
    Angeschrieben wurden mal wieder nahezu alle Kunden mit Immobilienfonds (SEB Immo, DEGI Europa, Axa Immo etc).
    Wer einen dieser Fonds seit längerer Zeit im Depot hat, wird feststellen, dass immer mal wieder ein solcher Schwachsinn angeboten wird. Mal sind es Aktien, mal Bargeld, mal…

    Die Firma die das Angebot macht firmiert immer anders, Gesellschafter sind immer Wolfgang Reich und Georg Engels – verrückt, oder?

    Ob man Investments in Immobilienfonds gut findet oder nicht (ich habe Anteile günstig über die Börse nachgekauft) sei einmal dahingestellt. Die Frage, die man sich stellen muss ist doch, wie in anderen Kommentaren ausführlich beschrieben, warum soll ich in eine Aktie investieren, die an der Börse NICHT handelbar ist – eine Aktie bzw. Firma über die ich NICHTS in Erfahrung bringen kann.

    Da heißt es jetzt wieder die bösen Banken sind schuld… Letztlich sind es doch auch wir selber die die % sehen bzw. sehen wollen, oder? Je mehr % desto mehr Risiko, dadurch legen Banken Zertifikate oder ähnliches auf, wo kein Mensch mehr durchblickt. Investieren Sie in Papiere oder Produkte die Sie verstehen oder Ihnen erklärt werden können. Fonds insgesamt sind relativ transparent, aber wenn Ihre Bank Ihnen keine vernünftigen Auskünfte bzw. das Produkt nicht so erklären kann, dass Sie es verstehen – lassen Sie die Finger weg!

  34. arpo sagt:

    meiner Schwiegermutter wurden auch erhebliche Anteile der SEB Immoinvest angedreht, obwohl sie nur Sparbriefe haben wollte. Beim ersten Verkauf durcvh die SEB war meine Schwiegermutter bereits 88,5 Jahre alt; beim 2.ten Male kurz über 89 Jahre. Wegen des Verdachts auf möglichen Anlageschwindel hinsichtlich der Beratung habe ich die Ombudsmann der Banken eingeschaltet. Seit dem 02.03.2011 liegt die Entscheidung vor: Vorschlag des Ombunsmann : die SEB soll die Anteile für 55,89 zurücknehmen: Die Bank denkt aber gar nicht daran, denn nach über 4 Wochen und 2 Schreiben zwecks Rüpcknahmeabwicklung keine Antwort. Jetzt bgeht es per Anwalt und ggfs. wird die Rücknahme gerichtlich festgestellt werden müssen, obwohl der Vergleichsvorschlag des Ombudsmann bereits wie ein Urteil für die SEB verpflichtend ist.

  35. Reggi sagt:

    Auf der Suche nach Informationen fand ich diese Seite und finde den Austausch sehr hilfreich.
    Ich behalte erstmal meine SEB-Anteile.

  36. cesa sagt:

    CHRISTOPH SPRICHT MIR AUS DER SEELE, UND RECHT HAT ER:
    ALLES ERWACHSENE MENSCHEN DIE SICH IRGENWAN FÜR DIESE FONDS BEI KLAREM VERSTAND ENTSCHIEDEN HABEN.
    JEZT BEKOMMEN SIE PANIK UND WOLLEN ZUM TEIL DIE FONDS VERKAUFEN, DENN DAS IST DOCH DAS WAS MAN ERREICHEN WILL,
    HABE SEIT 06 DIE FONDS UND VERFOLGE TÄGLICH DIE WERTENTWICKLUNG
    WAS FÜR JEDERMAN IN HEUTIGEM KOMMUNIKATIVEN ZEITALTER MIT JEDEN MOBILTELEFON MACHBAR IST.
    ALSO NA DAN VIEL SPASS BEIM VERLUSTVERKÄUFEN!!!!!!!!!!

  37. kalle sagt:

    Hallo,

    vielen Dank für Eure sehr informativen Berichte hier. Sie haben mir meine Entscheidung leicht gemacht, dieses Schreiben meiner Santander Bank in den Schredder zu geben. Kann man eigentlich seiner Bank heute schon den Auftrag erteilen, dass wenn der SEB Immoinvest öffnet, diese die Anteile dann verkäuft. Werde fast den ganzen Mai im Urlaub sein und hätte keine Chance ihn zu verkaufen?

    Vieleicht kann mir jemand einen Rat geben.

    Danke!

  38. sparFuxx sagt:

    Hallo cesa,
    Du hast sicherlich nicht unrecht: „alles Erwachsene Menschen“ und in gewisser Hinsicht selber Schuld.

    Aber: das darf kein Grund sein, gerade unwissende Kleinanleger vor dubiosen Machenschaften nicht zu warnen. Das nennt sich Verbraucherschutz und ich möchte ihn (den Verbraucherschutz insgesamt, nicht nur bei der Geldanlage) nicht missen.
    Und allein die Beiträge hier zeigen doch, daß viele Anleger verunsichert sind. Aufklärung ist also offensichtlich notwendig und damit sehr wertvoll.

  39. Jay sagt:

    @Kalle: In der Regel kannst du eine solche Vereinbarung mit deinem zuständigen Berater treffen.
    Das kannst du ihm auch heute schon schriftlich geben, indem du einfach einen Kundenauftrag mit entsprechender Weisung unterzeichnest!
    Ergänzend kannst du ja mit deinem Berater ein Kurslimit vereinbaren, oder alternativ dass er dich umgehend kontaktieren soll, sobald der SEB Immoinvest wieder geöffnet wird. Er teilt dir den aktuellen Kurs mit und dann entscheidest du, ob verkauft werden soll oder nicht.

  40. Jay sagt:

    @arpo: Zu welchem Kurs wurden die Anteile damals erworben?

    Bezüglich dieser „Beratung“ kann ich nur den Kopf schütteln. Ich halte es für moralisch verwerflich einer 89-jährigen Frau einen Immobilienfonds mit einem Anlagehorizont von mindestens 5 Jahren zu verkaufen. Der Antrieb dazu wird die Provisionsgier des Beraters gewesen sein und ich drücke euch die Daumen, dass die SEB einlenkt und die Anteile zurücknimmt.

  41. kalle sagt:

    Hallo Jay,
    vielen Dank für diese hilfreiche Info.

  42. Matthias sagt:

    Hallo zusammen!

    Wer in Immobilienfonds investiert, der muß von vorherein wissen, dass sein Geld dort gebunden ist. Immobilien handeln sich einfach nicht so einfach wie Edelmetalle, Rohstoffe aller Art, Aktien und Anleihen. Von daher hätten die Banken schon beim Kauf darauf hinweisen sollen, dass man nicht einfach wieder aussteigen kann, denn man möchte ja Geld zurückbekommen und nicht 3 Tonnen Beton, denn Verkäufe können sich, wenn der Markt gegen einen läuft einfach lange hinziehen oder man geht mit dem Verkaufspreis der Immobilie enorm runter.

    Trotzdem ist eine Gewerbeimmobilie in einem Fonds immer noch einer Getreidesilo-Beteiligung vorzuziehen. Die Immobilie ist per se ja nicht schlecht nur weil der Fond auf Grund vom Herdentrieb keine liquiden Mittel mehr hat. Marktschwankungen gibt es immer.
    Wie will ein Getreidesilo goße Gewinne erwirtschaften? Der Weizen, der eingelagert wird, ist nicht ewig haltbar, sprich auch hier wird „getraded“. Gold oder eine Aktie kann ich kaufen und dann 20 Jahre hinlegen, Getreide nicht. Ich muß es immer erneuern. Hier muß ich also die Marktschwankungen mitmachen, obwohl ich das vielleicht gerade nicht will.
    M.E. ein nicht so tolles Konzept (außer für die Initiatoren), die bestimmt wie in so vielen Beteiligungsmodellen 30-40% der investierten Summe als Beratungs-, Vermittlungs- und Konzeptüberlaasungsgebühr einstreichen (oder wie die Gebühren sonst noch heißen).

    Also ich würde die Fondsanteile liegen lassen und später nach ihnen schauen was aus ihnen geworden ist. Immobilienfonds eignen sich einfach nicht für kurzfristige Investments.

  43. Rene sagt:

    Wer wirklich mit dem Gedanken spielt, in Immobilien zu investieren, sollte eine direkte Investition in eine vermietete Immobilie vornehmen. Wer seine Hausaufgaben macht, wird damit immer besser fahren als mit Immobilienfonds, deren weiche Kosten in der Regel viel zu hoch sind. Ausserdem erfüllen nur ganz wenige Immobilienfonds die Erwartungen, viele schütten nicht mehr aus, sind zahlunsgunfähig und unterliegen einem dramatischen Mißmanagement.

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