Die Finanzblog-Wochenschau - gute Bücher, gute Beratung
Wie sieht gute Beratung aus? Und wie ein gutes Buch für die Zeit nach der Urlaubszeit? Antworten auf diese Fragen gab's diese Woche in den Finanzblogs. Und noch ein bisschen mehr. Diesmal in der Finanzblog-Wochenschau: Die Börsenfrau, das Börsennotizbuch, Hannes Peterreins und Finanzblog24.
Die Börsenfrau: Die Theorie der Austrians - Buchempfehlungen
Keine leichte Kost, aber trotzdem fesselnd - das verspricht die Börsenfrau in ihrem Bücherempfehlungs-Beitrag zu den Theorien der österreichischen Schule der Ökonomie und dem, was inzwischen daraus gemacht wurde. Ich interessiere mich zwar schon eine Weile ein bisschen dafür, habe mich aber noch nicht wirklich gekümmert. Vielleicht ja jetzt. Vorher muss ich aber noch ein anderes Buch zu Ende lesen.
Börsennotizbuch - Noch keine Spur von Inflation
Nur damit das noch mal gesagt wird: Inflationsängste scheinen derzeit immer noch ziemlich fehl am Platze zu sein. Das Börsennotizbuch liefert eine Statistik dazu. Und einen Gedanken: Ist es nicht beunruhigend, dass sich die Inflationsängste immer noch nicht auch nur halbwegs bewahrheitet haben?
Dr. Peterreins: Was macht gute Anlageberatung aus?
Teil 3 der (kleinen?) Serie über gute Anlageberatung: der provisionsgetriebene Verkauf eines ziemlich teuren geschlossenen Fonds als Negativbeispiel. Ich bin immer wieder erschüttert, was in der "Anlageberatung" so läuft. Das Verkaufsargument war übrigens der Schutz vor Inflation - siehe oben.
Finanzblog24: Die
Wo wir gerade bei miesen Maschen sind: Das Finanzblog warnt vor "unkomplizierten" Kreditangeboten. Die haben es nämlich in der Regel in sich. Und wahrscheinlich werden sie demnächst wieder häufiger in Anspruch genommen - wenn die Finanzkrise in den Privathaushalten voll ankommt.








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