Das Finanzportal verbraucherfinanzwissen.de wollte von seinen Nutzern wissen, wie gut sie von ihren Anlageberatern über die Kosten von Anlageprodukten aufgeklärt werden, und startete eine Umfrage dazu. Die läuft noch, aber der Zwischenstand ist schon recht aufschlussreich.
"Das wichtigste Kriterium zur Beurteilung von Anlageprodukten sind die Gebühren", schreibt Hannes Peterreins in seinem Buch "Grundsätze soliden Investierens" (das ich übrigens bald an dieser Stelle besprechen werde). Und es gibt gute Gründe für die Annahme, dass er recht hat.
Deshalb finde ich das bisherige Ergebnis einer Umfrage auf verbraucherfinanzwissen.de, dem Finanzportal der Verbraucherzentale NRW, ziemlich interessant: Etwa die Hälfte der Teilnehmer hat angegeben, dass sie nicht über die Kosten aufgeklärt wurden. Erstaunliche Quote, oder?
Disclaimer: Ich habe am Aufbau des Portals mitgewirkt und werde auch am weiteren Ausbau beteiligt sein.

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