Interessantes Interview zum Anlegerschutz

Gerhard Schick übt im Gespräch Kritik

"Viele Anlageprodukte hätte es nie geben dürfen", heißt ein Artikel auf Handelsblatt.com. Darin geht es nicht etwa um irgendeinen Branchenvertreter, der sich in Selbstkritik übt. Nein, es ist ein Interview mit Gerhard Schick, dem finanzpolitischen Sprecher der Grünen im Bundestag. Und so sehr es mir auf die Nerven geht, dass Anlegerschutz natürlich erst dann zum ernsthaften Thema wird, wenn alles schiefgegangen ist: Es ist erfrischend zu lesen, dass da jemand nicht nur eine Beweislastumkehr bei Beratungsgesprächen zugunsten der Anleger fordert, sondern auch ein Umdenken bei den Anlegern selbst. Ob das mal klappt?

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